Klimakläger unterliegen
Eine von Greenpeace unterstützte Klimaklage gegen Volkswagen ist auch in der Berufungsinstanz gescheitert. VW halte sich an die gesetzlichen Vorgaben.
Eine von Greenpeace unterstützte Klimaklage gegen Volkswagen ist auch in der Berufungsinstanz gescheitert. VW halte sich an die gesetzlichen Vorgaben.
Vermögensverwalter nehmen Einfluss darauf, wie schnell sich Konzerne zur Klimaneutralität entwickeln. Manche suchen die direkte Konfrontation auf Hauptversammlungen.
Die EU verbietet die Vernichtung gebrauchsfähiger Kleidung. Müssen Onlinehändler und Marken ihr Geschäftsmodell überdenken?
Das Klimaurteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte stärkt die europafeindlichen Kräfte in der Schweiz. Eine Einigung mit Brüssel wird nun noch schwieriger.
Verkehrsminister Volker Wissing hat vor herben Einschränkungen wie bundesweiten Fahrverboten an den Wochenenden gewarnt, sollte das neue Klimaschutzgesetz nicht vor Mitte Juli in Kraft treten. SPD und Grüne sind verärgert.
Die Umweltorganisation Greenpeace wirft Ikea vor, an der Abholzung von Urwäldern in Rumänien für die Möbelproduktion beteiligt zu sein.
Klimaschutz ist ein Menschenrecht, urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Klimaschützer sprechen von einer bahnbrechenden Entscheidung.
Der Straßburger Gerichtshof hat über die Klimaschutzpolitik der Schweiz geurteilt. Klimaschützer sprechen von einer bahnbrechenden Entscheidung.
Umweltschützer werfen der Fondsgesellschaft DWS vor, Milliarden in klimaschädliche Kohle-Unternehmen zu stecken. Das Unternehmen verweist auf neue Investmentregeln.
Wirtschaftsminister Habeck startet die Ausschreibung für die Klimaschutzverträge. Ob diese für die Steuerzahler ein gutes Geschäft werden, ist offen. Experten halten sie aber für nötig.
Nachhaltigkeit und Klimaschutz eröffnen so viele und so gute Jobs wie nie. Wo sind sie zu finden – und wo liegen die Tücken? Ein Überblick.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ihre Empfehlungen aktualisiert. Von manchem soll nun mehr, von manchem weniger auf den Teller.
Innerhalb eines Jahrzehnts ist das Volumen der Plastikabfälle deutlich gesunken. In den vergangenen beiden Jahren nimmt die Ausfuhr aber wieder zu. Umweltschützer sehen einen Beleg für mangelnde Stoffkreisläufe.
Cem Özdemir will den Bauern nicht ausweichen. Die Auftritte vor den aufgebrachten Landwirten sind auch ein politischer Laborversuch – denn in zwei Jahren könnte er Ministerpräsident werden.
Von einer Verpackungswende im To-go-Bereich kann keine Rede sein. Fast-Food-Ketten mauern – und Verbraucher finden Einweg bequemer.
Kaum haben die Ampelspitzen ihre Einigung für den Haushalt 2024 verkündet, gibt es Kritik. Die Opposition und Organisationen wie Greenpeace melden sich zu Wort, aber auch aus den Regierungsparteien kommt Widerspruch.
Es wird immer deutlicher, wie sehr Deutschlands Wohlstand wackelt. Hier sind die 13 größten Schwierigkeiten – und drei Dinge, die trotzdem Hoffnung machen.
Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay bilden den Mercosur. Zum Gipfel der Präsidenten gibt es noch immer keinen Durchbruch bei den Verhandlungen mit der EU. Zu viele strittige Fragen bleiben – auch nach 23 Jahren.
Aktivisten wollen den Einfluss der Öl-, Gas- und Kohleindustrie auf der Klimakonferenz bremsen und Vertreter künftig ausschließen. Deutsche Regierungsvertreter widersprechen: Man müsse mit allen reden.
Zuerst Radioaktivitätsmessungen in Tschernobyl, dann Richtung Front nach Saporischschja, um Strahlungssensoren zu installieren – und schließlich Odessa. Tagebuch über eine nukleare Odyssee durch die Ukraine. Ein Gastbeitrag.
Der Protest hat nicht lange auf sich warten lassen: Aktivisten seilen sich vom Dach der Mainzer Rheingoldhalle ab, weil dort die Fleischindustrie tagt. Der Fleischlobby dürfe keine Plattform gegeben werden, so die Tierschützer.
Der Ski-Weltverband behauptet, gegen den Klimawandel zu kämpfen, will mit hohen Emissionen im Weltcup aber wenig zu tun haben. Athleten und Umweltschützer halten das für Schönfärberei und verstärken ihren Widerstand.
Die Besetzung eines Ölschiffs im Nordatlantik hat ein juristisches Nachspiel. Shell fordert 2 Millionen Dollar Schadenersatz. Greenpeace klagt, es solle zerstört werden.
Auch die CDU zeigt sich offen. Aber der Meeresschutz müsste mit weniger Geld auskommen.
Alle Jahre wieder dieselbe Frage: Muss man schon Ende Oktober mit der Rennsaison beginnen? Eine Glaziologin springt Sölden zur Seite – und dem Internationalen Ski-Verband ist die Diskussion egal.
Secondhandmode wird immer beliebter. Der Trend verspricht mehr Nachhaltigkeit, und auch Fast-Fashion-Konzerne machen sich das Konzept zunutze.
Die Fondsgesellschaft warb vollmundig mit nachhaltiger Geldanlage. Greenpeace und Verbraucherschützer sind froh, dass die amerikanische Börsenaufsicht dies nicht einfach hinnimmt.
Über Jakarta liegt an vielen Tagen eine giftig gelbbraune Smog-Glocke. Die Luftverschmutzung macht viele Menschen krank – und setzt die Politik zunehmend unter Druck.
Die Notenbank sieht sich „pariskonform“. Noch.
Schon vor dem offiziellen Start der IAA Mobility hat sich in München der Protest formiert. Die Automanager zeigen sich dialogbereit, empfinden manche Kritik aber als aktionistisch. Polizisten sind vorbereitet.
Greenpeace hat bei einer Protestaktion in einem Teich am Messegelände Autokarosserien versenkt. Die Autoindustrie würde ihrerseits den Planeten versenken, so die Aktivisten.
Greenpeace hat am Mittwochmorgen sechs Windräder vor der Staatskanzlei in München aufgebaut. Die Aktivisten der Umweltschutzorganisation haben für einen schnelleren Ausbau von Windenergie in Bayern protestiert.
Die Formel 1 ist in Klimafragen nicht entschieden genug. Dabei gibt es keine Sportart, die größere Chancen hätte auf dem Weg zu einem besseren Klimaschutz.
Die Königsklasse des Motorsports will bis 2030 vollständig klimaneutral sein. Die Umweltorganisation Greenpeace hält das für Etikettenschwindel – und macht der Formel 1 zum Teil schwere Vorwürfe.
Der Mensch hat sich die Erde zum Untertan gemacht – und muss nun damit leben. Das wird weder einfach, noch wird es preiswert. Viele Unternehmen richten sich schon heute auf eine neue Epoche ein.
Inzwischen gelten schon für fast neun Millionen Spanier Einschränkungen beim Wasserverbrauch. In manchen Dörfern fließt nachts gar kein Wasser mehr aus den Leitungen. Greenpeace kritisiert derweil „das schlechte Wassermanagement“.