Umweltaktivisten verhüllen Wohnhaus von Rishi Sunak
Die Pläne der britischen Regierung zur Energiepolitik treffen bei Klimaaktivisten auf Kritik. Nun nahm Greenpeace das Haus des Premierministers ins Visier.
Die Pläne der britischen Regierung zur Energiepolitik treffen bei Klimaaktivisten auf Kritik. Nun nahm Greenpeace das Haus des Premierministers ins Visier.
Während sich Rishi Sunak mit seiner Familie im Urlaub befindet, nutzen Mitglieder von Greenpeace die Gelegenheit. Sunak gab diese Woche grünes Licht für weitere Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee.
16 Prozent der Deutschen planen, die „Wahre-Preise“-Aktion des Discounters Penny zu unterstützen – 44 Prozent haben das laut einer Umfrage nicht vor. Derweil fordern Umweltschützer die Politik zum Handeln auf.
Die EZB hat im Juli ihre Anleihekäufe nach Klimakriterien praktisch eingestellt. Greenpeace spricht von einem „gebrochenen Versprechen“. Es gibt neue Ideen – doch die haben einen Haken.
Fliegen ist preislich attraktiver als Zugfahren – das behaupten die Umweltschützer von Greenpeace. Dabei stimmt das gar nicht: Denn die Bahn hat ihr Preissystem längst angepasst.
Bahnreisen in Europa sind auf den gleichen Strecken oft teurer als Flüge. Das ergab ein Test der Umweltorganisation Greenpeace.
Im Einzelhandel stammen weiter fast 90 Prozent des Fleischs aus den Haltungsformen 3 und 4. Greenpeace beklagt kaum Fortschritte.
Viele Jahre arbeiteten die Mächtigen in Moskau mit dem russischen Ableger der Umweltschutzorganisation zusammen. Jetzt soll er eine Sicherheitsbedrohung darstellen.
Am Tag vor der Hauptversammlung legt Greenpeace gegen die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank noch einmal nach. Angeblich hält die DWS deutlich mehr Aktien von extrem klimaschädlichen Unternehmen als die Wettbewerber Union Investment, Allianz Global Investors und Deka.
Sind Produkte der Deutsche-Bank-Tochter DWS nicht so „grün“ wie sie verkauft werden? Die Vorwürfe stehen seit einiger Zeit im Raum. Greenpeace fordert entschiedenen Klimaschutz von dem Unternehmen.
Bei der Zerstörung des Kachowka-Staudamms in der Ukraine sind große Mengen Rohöls in die Umwelt gelangt. Auch die Landwirtschaft ist schwer betroffen. Greenpeace befürchtet, dass einige Tier- und Pflanzenarten ganz verschwinden könnten.
Die Staatenvertreter bei den Vereinten Nationen haben das Mandat zur Ausarbeitung eines ersten Entwurfs für ein globales Plastikabkommen erteilt. Umstritten ist, was drinstehen soll.
An manchen Tagen färbt sich das Wasser im Süden Englands braun: Exkremente werden teilweise ungeklärt ins Meer gelassen. Einige sind schon beim Baden krank geworden. Der Protest wächst.
Mit einer Aktion vor dem Reichstagsgebäude in Berlin will die Umweltschutzorganisation Greenpeace auf die Haltungsbedingungen von Rindern aufmerksam machen. Die Organisation ließ auf der Wiese mehrere Kühe grasen – eine Botschaft an den Bundeslandwirtschaftsminister.
Bund, Länder und Kommunen bringen sich für den Flüchtlingsgipfel in Stellung. Für Diesel-Kläger wird spannend, was der BGH urteilt. Und die Briten können heute ausschlafen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Gentechnisch veränderter Reis enthält mehr Provitamin-A und soll Menschen vor Krankheiten bewahren. Ein Experte erklärt, warum er nun nicht mehr gepflanzt werden darf.
Die sogenannte Letzte Generation, Greenpeace und die Linke fordern ein Startverbot für Privatflugzeuge auf deutschen Flughäfen. Eine vollständige Verbannung wäre allerdings kaum möglich.
Die Front gegen die EU-Taxonomie wird breiter: Nach Österreich und Luxemburg haben nun mehrere Umweltorganisationen Klagen gegen die EU-Einstufung von Gas und Atomkraft erhoben.
Am Abend sollen die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen. Politiker von Union und FDP wünschen sich auch darüber hinaus eine Zukunft für die Kernenergie. Deren Gegner treffen sich zu „Abschaltfesten“.
Deutschland schaltet seine letzten drei Kernkraftwerke ab. In einem offenen Brief fordern Wissenschaftler, die Atomkraft weiter zu nutzen. Die Union spricht von einem „traurigen Kapitel deutscher Energiepolitik“.
Greenwashing steht einer nachhaltigen Entwicklung der Märkte entgegen. Wir haben einen Wissenschaftler, einen Fondsmanager, einen Greenpeace-Vertreter und die Vorsitzende des Sustainable-Finance-Beirats zum Streitgespräch gebeten.
Die Einigung über die Zukunft der Verbrenner mit E-Fuels ist für deren Verfechter der Anfang einer neuen Diskussion. Elektromobilität und synthetische Kraftstoffe ergänzen sich, sagt Greenpeace-Mitgründerin Monika Griefahn.
Laut einer Analyse des Forschungsinstituts CE Delft sei die Zahl der Flüge mit Privatjets um 64 Prozent angestiegen. Deutschland ist weit vorne dabei.
Wer beim Kauf von To-Go-Speisen keine Mehrweg-Alternative zum Einweg-Plastikbehälter angeboten bekommt, kann solche Verstöße jetzt über ein Greenpeace-Portal den Behörden melden. Noch hakt es bei der Umsetzung der komplizierten Regeln.
Für Speisen und Getränke können Kunden seit diesem Jahr einen Mehrwegbehälter verlangen. In der Praxis funktioniere das oft nicht, meint Greenpeace. Auf einem Portal können Verbraucher nun Verstöße melden.
Die Bundesregierung sortiert sich nach dem Koalitionsausschuss-Marathon. König Charles III. besucht Deutschland. Und die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst gehen in die entscheidende Phase. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach der Marathonsitzung der Ampelkoalition kommt von zahlreichen Verbänden scharfe Kritik. Vor allem Umweltschützer sind mit den Ergebnissen unzufrieden. Aber es gibt auch Lob.
Ein Bericht von Greenpeace kommt zu dem Schluss: Das massenhafte Fischsterben in der Oder im vergangenen Sommer ist wohl auf Salzeinleitungen polnischer Bergbaubetriebe zurückzuführen. Die weisen die Vorwürfe zurück.
Biolandwirt Ulf Allhoff-Cramer hatte den Volkswagen-Konzern juristisch herausgefordert. Mit seiner Klimaklage ist er nun vor dem Detmolder Landgericht gescheitert.
Das Landgericht Braunschweig hat erklärt, dass Kläger die CO2-Emissionen des Autokonzerns dulden müssen. Greenpeace kündigt weitere rechtliche Schritte an.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will „Flügel“ für die Freiheit seines Landes und wirbt dafür in Brüssel. Die EU-Staaten ringen um einen härteren Migrationskurs. Und: Ignoriert die Gastronomie das Mehrweggebot? Der F.A.Z.-Newsletter.
Brasiliens Präsident Lula setzt sich über Bedenken seiner Umweltministerin hinweg. Greenpeace spricht vom „größten Verstoß gegen Chemikalien- und Abfallabkommen“ durch ein Land.
Brasilien versenkt einen ausgemusterten Flugzeugträger voller Giftstoffe. Greenpeace spricht vom „größten Verstoß gegen Chemikalien- und Abfallabkommen“ durch ein Land.
Mitarbeiter von Mineralölkonzernen verstehen immer weniger, wie Nachhaltigkeitsziele und Förderung zusammengehen. Von den guten Absichten von Shell, Exxon und Co. spüren sie wenig. Einige treten lautstark die Flucht an.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel hat vorgeschlagen, die gewaltigen Bestände der Notenbank an Staatsanleihen nach grünen Kriterien umzuschichten. Die Meinungen dazu sind kontrovers.
Japan will radioaktiv belastetes Abwasser aus Fukushima Daiichi in den Pazifik ablassen. Doch die Angst vor dem kontaminierten Wasser ist weit verbreitet. Meerestiere sollen die Sorgen zerstreuen.