Schlechte Aussichten für Klimakläger im Streit mit VW
Greenpeace will VW vor Gericht zum beschleunigten klimagerechten Umbau seines Geschäftsmodells zwingen. Das Landgericht Braunschweig dürfte dem kaum folgen.
Greenpeace will VW vor Gericht zum beschleunigten klimagerechten Umbau seines Geschäftsmodells zwingen. Das Landgericht Braunschweig dürfte dem kaum folgen.
In wenigen Tagen soll Lützerath dem Braunkohletagebau weichen. 2000 Menschen demonstrieren dagegen, darunter Luisa Neubauer. Aktivisten errichten Barrikaden. Sie eint der Zorn auf die Grünen.
Europa ist dabei, sich für grüne Gentechnik zu öffnen. Dem Nobelpreisträger Sir Richard Roberts reicht das nicht.
Der Streit um klimagerechte Geldanlage eskaliert. Die Fondsgesellschaft erstattet Strafanzeige.
Von Greenpeace zur Staatssekretärin: Jennifer Morgan kämpft schon lange für Klimaschutz. Jetzt kann sie am Verhandlungstisch Einfluss nehmen. Und sie muss zeigen, dass sie es anders macht als ihre Vorgänger.
Das Bankhaus Metzler antwortet in der Klimadebatte auf Vorwürfe von Greenpeace: Wie soll es mehr Windräder geben, wenn Stahl- und Zementindustrie verdammt werden?
Rund 500 Personen haben auf dem Flughafengelände demonstriert und mit einer Sitzblockade versucht, Privatjets vom Starten abzuhalten. Die Polizei hat Dutzende Menschen festgenommen.
Es ist gut, dass sich Totalenergies gegen die Vorwürfe von Greenpeace zur Wehr setzt. Die Umweltdebatte darf sich nicht im Kreis drehen.
Die Umweltschützer behaupten, der Energiekonzern stoße deutlich mehr CO2 aus, als er vorgebe. Totalenergies wehrt sich offensiv gegen die Anschuldigungen.
Greenpeace behauptet, Totalenergies habe 2019 statt der ausgewiesenen 455 Millionen Tonnen CO2 in Wahrheit mehr als 1,6 Milliarden Tonnen ausgestoßen. Der Energiekonzern wehrt sich offensiv gegen die Anschuldigungen.
Stefan Hoops ist Chef der Fondsgesellschaft DWS. Im Interview sorgt er sich wegen neuer Finanzkrisen. Und er verteidigt sein Haus gegen Vorwürfe, es mit dem Klimaschutz nicht so genau zu nehmen.
Das Auto gibt Freiheit, einigen rührt es ans Herz, vielen ist es Basis für Einkommen und Wohlstand. Aber es ist eben auch eine Belastung für die Umwelt. Damit soll Schluss sein.
Mit Audi-Chef Duesmann tutet ein VW-Spitzenmann mit grüner Seele ins selbe Horn wie EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen oder die Lobbyisten von Greenpeace. Das macht den Verbotsvorschlag nicht besser.
Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace haben am Dienstagmorgen im Eingangsbereich des Gebäudes der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS protestiert.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft der Fondsgesellschaft vor, mit ihrem Geschäft den Klimawandel zu befördern: Sie investiere in zu viele Unternehmen, die das Pariser Klimaziel untergraben.
Greenpeace zufolge sinkt in den USA die Recyclingquote von Plastik – während die Produktion zunimmt. Für die Umweltschutzorganisation ist das Konzept von Recycling gescheitert.
Die großen deutschen Fondsgesellschaften geben sich gerne nachhaltig und umweltbewusst. Greenpeace und andere unterstellen Green Washing.
Großbritannien will seine Produktion von Erdöl und Erdgas in der Nordsee ausweiten und vergibt dazu neue Bohrlizenzen für Öl- und Gasfelder. Das zieht Kritik auf sich.
WWF, Greenpeace und BUND drohen Klage an.
Wer in Atomkraftwerke oder Gasinfrastruktur investiert, tut künftig nach den neuen EU-Regeln zur „Taxonomie“ etwas fürs Klima. Umweltschützer haben das scharf kritisiert - und schreiten mit einem Ultimatum zur Tat.
Am kommenden Dienstag wird das Landgericht Stuttgart seine Entscheidung zur Klimaklage gegen Mercedes-Benz verkünden. Gegen Volkswagen wird erst nächstes Jahr weiterverhandelt.
Der Kläger macht VW für den Klimawandel mitverantwortlich und will ein früheres Ende der Produktion von Verbrennern erreichen. Das Gericht hat seine Klage am Freitag nicht abgewiesen, sondern will weiterverhandeln.
Vom nächsten Monat an will die EZB bei ihren Anleihekäufen Klimakriterien berücksichtigen. Greenpeace fordert, sie müsse noch „dringend nachbessern“ – und Ölkonzerne von ihren geldpolitischen Operationen ausschließen.
Das Kraftwerk Heyden war eines der leistungsstärksten Steinkohlekraftwerke Deutschlands. Jetzt produziert es wieder Strom, um Gas zu sparen. Greenpeace hält das für „bitter, aber unumgänglich“.
Dürre und Hitze könnten für das Land zum Weckruf werden – und China noch abhängiger von der Kohle machen.
Die Waldbrände im Südosten Moskaus sorgen in fast allen Teilen der russischen Hauptstadt für ungewöhnlichen Smog und Brandgeruch. Die durch den Krieg in der Ukraine fehlenden Soldaten erschweren die Löscharbeiten.
Der NABU lanciert eine Petition, die mit der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte indigener Völker schwer zu vereinbaren sein dürfte.
Unbeirrt von der Krise, die uns im Winter droht, werden in der Atomdebatte die alten Hahnenkämpfe aufgeführt. Deutschland braucht weniger Zirkus, mehr Entscheidung.
Die SPD zweifelt an der Unabhängigkeit der Gutachter, die einen Weiterbetrieb des Kraftwerks für möglich halten. Das bayerische Umweltministerium betont, beim TÜV säßen mit Kernkraft vertraute Fachleute.
Die Umweltorganisation Greenpeace nennt die Ergebnisse des ersten Klimastresstests der Bankenaufsicht erschreckend und fordert eine Offenlegung der Ergebnisse im Detail. Die EZB kündigt weitere Stresstests dieser Art an.
Zwei Männer landen mit Gleitschirmen auf dem Dach der EZB. Sie wollen auf den Klimawandel aufmerksam machen. Nun wurden sie wegen Hausfriedensbruchs zu einer Geldstrafe verurteilt.
Zwei Männer wurden am Dienstag wegen gemeinschaftlichen Hausfriedensbruchs zu Geldstrafen verurteilt. Sie waren mit Gleitschirmen auf der EZB gelandet. Das Gericht würdigte die „hehren Ziele“ und sanktionierte am „unteren Rand“.
Die frühere Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan wollte den Kampf gegen die Erderwärmung zum Topthema der Außenpolitik machen. Der Krieg in der Ukraine kam der Staatssekretärin dazwischen.
Das Glastonbury-Festival ist in diesem Jahr politisch wie eh und je: Wolodymyr Selenskyj hält eine Rede per Video, Phoebe Bridgers kritisiert den US-Abtreibungsentscheid und Greta Thunberg mahnt, dass starre Systeme mehr Klimaschutz verhindern.
Wirtschafts- und Umweltverbände halten die ausgerufene Alarmstufe des Notfallplans Gas für das richtige Signal. Doch die steigenden Preise sorgen für Unsicherheit – bei Unternehmen und Energieversorgern.
Greenpeace bemängelt in einer neuen Studie das Handeln der europäischen Fluggesellschaften in punkto Klimaschutz. Es fehle unter anderem an verbindlichen Zielen zur Emissionsreduktion. Auch Lufthansa sei betroffen.