Gericht zweifelt an Klimaklage
Ein Biolandwirt will VW zum Ausstieg aus dem Verbrenner zwingen. Das Gericht verweist auf den Gesetzgeber.
Ein Biolandwirt will VW zum Ausstieg aus dem Verbrenner zwingen. Das Gericht verweist auf den Gesetzgeber.
Am Landgericht Detmold beginnt ein Prozess gegen Europas größten Autokonzern VW. Dieser kann für die Zukunft der Branche entscheidend sein. Auch für weitere Klimaschutzklagen könnte die Entscheidung wegweisend sein.
Bundesverkehrsminister Wissing will die Förderung von E-Autos ausbauen. Nicht nur Umweltverbände sind alarmiert.
In Sibirien haben schwere Brände Wohnhäuser, Kindergärten und Sägewerke zerstört. Greenpeace wirft den örtlichen Landwirten vor, für die Feuer mitverantwortlich zu sein.
In der Diskussion um Nutzvieh ist immer häufiger von Tierwohl die Rede. Allerdings hält das Wort bislang nicht, was es verspricht. Will man herausfinden, was Ziegen und Kühe wirklich brauchen, ist mehr Forschung nötig.
Um gegen andauernd Einfuhr von Öl und Gas aus Russland zu protestieren, haben Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace vor Fehmarn einen russischen Öltanker blockiert. Ihnen droht eine Strafe wegen gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr.
Nahrungsmittelpreise +++ Energiesparen +++ Kultur der Ukraine +++ Johannes Wischmeyer +++ Wohlstandsgesellschaft +++ Marina Owsjannikowa +++ Berichterstattung der F.A.Z.
Autofreie Sonntage, Tempolimit und Sparen am Heizungsregler: Diese Vorschläge machen die Runde. Nicht alle erscheinen jedoch praktikabel und effektiv.
Zur wachsenden Zahl der Energiespar-Appelle gesellen sich etwa von Greenpeace Vorschläge, die Deutschen zu bestimmtem Verhalten zu zwingen. Da ist unnötig.
Deutliche Tempolimits, dazu eine Verlängerung der Homeoffice-Pflicht: Mit diesen Maßnahmen, befristet auf den Ukraine-Krieg, ließen sich bis zu 12 Prozent der Netto-Ölproduktimporte ersetzen, erklärt Greenpeace.
Der Pressefotograf Jochen Günther übergibt seine Bilder an das Institut für Stadtgeschichte. Die Aufnahmen ergänzen den Archivbestand um teils seltene Motive.
Jennifer Morgan ist nicht die erste Funktionärin der Ökogruppe, die in der deutschen Politik Karriere macht.
Die bisherige Umweltaktivistin Jennifer Morgan wird Klimabeauftragte im Auswärtigen Amt. Das findet nicht jeder gut.
Mit der Berufung der Greenpeace-Chefin setzt Außenministerin Baerbock ein Ausrufungszeichen. Die üblichen Bedenkenträger haben keine Bedenken.
Für Jennifer Morgan heißt es von Greenpeace ins Auswärtige Amt. Am Mittwoch wurde die gebürtige Amerikanerin zur „Beauftragten für Internationalen Klimaschutz“ berufen. Nicht alle sind mit der Besetzung einverstanden.
Die bisherige Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan wird Klima-Sonderbeauftragte im Auswärtigen Amt. Für Annalena Baerbock ist das eine „Traumbesetzung“. Für die Unionsparteien „überspringt“ die Regierung damit die Grenzen zum Lobbyismus.
Jennifer Morgan soll von Greenpeace ins Auswärtige Amt wechseln. Dort soll sie Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik werden.
Friedrich Merz ist nun offiziell neuer CDU-Vorsitzender. "Wir übernehmen die CDU in einer schweren Zeit", sagte Merz in Berlin nach der Auszählung der Briefwahl, bei der 95,33 Prozent der Delegierten des digitalen Parteitags für ihn stimmten.
Wie sehr ist die Klimapolitik schuld am starken Anstieg des Preisniveaus? Einige Studien liefern dafür Anhaltspunkte. Greenpeace hat darauf jedoch eine ganz andere Sichtweise.
Das skandinavische Land hat grünes Licht für Pläne gegeben, mit denen Brennelemente gelagert werden sollen. Der Standort befindet sich 130 Kilometer nördlich von Stockholm. Greenpeace kritisiert das Vorhaben.
Ohne die Kernkraft sei der Klimawandel nicht aufzuhalten, glauben die Atombefürworter. Ein verstrahlter Planet rette die Menschheit aber auch nicht, entgegnen die Atomkraftgegner. Wackelt der Atomausstieg in Deutschland?
Im vergangenen Jahr transportierten deutsche Firmen knapp 700.000 Tonnen Plastikmüll ins Ausland. Aber: Das ist ein drittel weniger als im Jahr davor. Deutliche Änderungen gibt es auch in der Liste jener Länder, die uns den Müll abnehmen.
Bislang gilt für Fleisch, Milch oder Eier der reduzierte Satz von 7 Prozent. Das sei zu wenig, findet die Umweltschutzorganisation.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde spricht über die Furcht der Deutschen vor der Inflation und den Abschied von Bundesbankchef Jens Weidmann. Außerdem erklärt sie, wann sie die Geldpolitik straffen würde.
Secondhand-Klamotten, Biowaren, kein Fleisch und das Rad als Vehikel der Wahl: Der Alltag ist geprägt vom Bemühen, möglichst klimafreundlich zu leben. Wären da nicht die regelmäßigen Kurzstreckenflüge in die Heimat.
Überreste aus der Flutkatastrophe vor wenigen Monaten, abgeladen vor der SPD-Parteizentrale in Berlin - Mit dieser Aktion wollte die Umweltschutzorganisation Greenpeace am Mittwoch den wahrscheinlich neuen Bundeskanzler Olaf Scholz auffordern, seine Ankündigungen zum Klimaschutz wahrzumachen.
SPD, Grüne und FDP wollen 3-G-Regel am Arbeitsplatz. Die Lage an der Grenze zwischen Polen und Belarus spitzt sich weiter zu. Volkswagen plant eine neues Werk. Und fünf Fußballnationalspieler sind in Quarantäne. Der F.A.Z.-Newsletter.
Umweltaktivisten wollen VW vorschreiben lassen, wie der Konzern aus der Verbrennertechnik aussteigen muss. Sollte ihre Klage Erfolg haben, wäre das ein gefährlicher Eingriff, der Willkür Tür und Tor öffnet.
Die Umweltschutzorganisation will den Autokonzern verpflichten, bis 2030 seine Emissionen zu senken und keine Verbrenner mehr herzustellen.
Zusammen mit einer Klima-Aktivistin und einem Biobauern klagt Greenpeace gegen die Volkswagen AG. Das Geschäftsmodell des Autokonzerns sei nicht mit den Klimazielen vereinbar. Eine ähnliche Klage hatte schon Erfolg.
Greenpeace und Fridays for Future riefen zu einer Demonstration für den Erhalt des Dorfes Lützerath auf. Dort sind mehrere Gebäude eines Bauernhofs vom Abriss wegen des Tagebaus bedroht.
Seit fast drei Wochen streiken die jungen Klimaaktivisten schon in Berlin. Sie wollen ein Gespräch mit den drei Kanzlerkandidaten. Greenpeace-Chef Kaiser fordert die Gruppe auf, die Protestaktion zu beenden.
Mit einer Aktion am Berliner Hauptbahnhof sucht die Umweltorganisation Greenpeace ihre „Klimakanzler:in“. Nach eigenen Angabe schaltet Greenpeace mit dem XXL-Plakat „Deutschlands größte Stellenanzeige“.
Die Umweltschutzgruppe wird 50. Sie ist zu einem globalen Konzern geworden – fast wie ihre Gegner. Die Deutschen sind seine größten Geldgeber.
Wissenschaftler untersuchen im Auftrag von Greenpeace die Folgen von Extremwettereignissen auf die Preise. Sie kommen zu interessanten Ergebnissen.