Plastikmüll bedroht Antarktis
Neben dem Klimawandel und der dadurch verursachten Eisschmelze, setzt der Antarktis und ihren Gewässern auch die Verschmutzung durch Mikroplastik zu. Schuld daran ist der Mensch.
Neben dem Klimawandel und der dadurch verursachten Eisschmelze, setzt der Antarktis und ihren Gewässern auch die Verschmutzung durch Mikroplastik zu. Schuld daran ist der Mensch.
Coole Umweltschützer sind uns sympathisch. Der Rechtsstreit um das Affenselfie von Makake Naruto zeigt allerdings, wie man sich als vermeintlicher Tierschützer so richtig unbeliebt macht.
Die Beete geharkt, der Rasen gedüngt, doch mit Natur hat das nur noch wenig zu tun: Warum etwas mehr Gelassenheit allen Hobby-Gärtnern guttäte und Stiefmütterchen vom Baumarkt Ramsch sind.
Organisationen wie Campact und Change.org sind klein, aber sie haben riesige Unterstützerdateien – mit denen sie selbst politische Großprojekte zu Fall bringen können.
Oscar-Preisträger Javier Bardem kämpft dafür, dass in der Antarktis das weltgrößte Meeresschutzgebiet entsteht. Ein Treffen in Berlin.
Die Bohrinsel sollte von Norwegen in die Arktis geschleppt werden. Greenpeace Aktivisten verhinderten dies: Zwei auf der Plattform und zehn weitere in Booten auf dem Wasser.
Im Bayer-Konzern gehen die Blicke über den Acker und die Windschutzscheibe hinaus: Konzernchef Werner Baumann erklärt im Gespräch, warum Gentechnik nützlich sein wird – und wieso er Umweltorganisationen für Gegner des Fortschritts hält.
Was für ein Fleisch kaufe ich? Im Handel hat der Kunde immer öfter die Wahl zwischen Fleisch aus mehr oder weniger tierfreundlicher Haltung. Es gibt verschiedene Ansätze.
Das Wrack der „Sanchi“ liegt auf dem Meeresgrund – 115 Meter tief. Auf dem Ozean breiten sich riesige Ölteppiche aus. Experten warnen vor einer historischen Umweltkatastrophe.
Im südlichen Ural wurde eine Konzentration des radioaktiven Ruthenium 106 gemessen, die den erlaubten Wert fast tausendfach übersteigt. Zuvor hatte Russland Warnungen aus Europa widersprochen.
Nach der Weltklimakonferenz in Bonn zieht Bundesumweltministerin Hendricks eine positive Bilanz. Kritiker hingegen zeigen sich enttäuscht über die Verhandlungen.
Heute ist Tag der Chefverhandler: Angela Merkel und Emmanuel Macron wollen in Bonn erklären, was sie für das Klima tun. Die Erwartungen sind hoch – gerade mit Blick auf die Jamaika-Gespräche.
Stadtgeländewagen finden weiterhin reißenden Absatz. Immerhin vier Prozent der Neuwagen sind mittlerweile mit einem Hybrid- oder Elektroantrieb ausgestattet. Umweltschützer sehen den Trend dennoch skeptisch.
Seit acht Monaten laufen die Vorbereitungen für den G-20-Gipfel. Zumindest beim Klimaschutz scheint eine Minimaleinigung schon erreicht.
Amerika will den Pariser Klimaschutzvertrag kündigen. Anders China: Das Land braucht für seinen Aufstieg günstige Energie, doch es bekennt sich geradezu offensiv zum Abkommen. Das hat ganz besondere Gründe.
Vor zahlreichen Frankfurter Schulen ist zu viel Stickoxid in der Luft. Gleiches gilt für Darmstadt und Gießen. Dies ergibt sich aus Messungen von Greenpeace.
Nach Trumps Abkehr von der Klimapolitik seines Vorgängers hagelt es Kritik aus dem In- und Ausland. Auch die deutsche Bundesumweltministerin Barbara Hendricks findet deutliche Worte.
Weil China seine extreme Luftverschmutzung nicht in den Griff bekommt, soll um die Hauptstadt eine „Grünkette“ entstehen. Dabei wäre eine andere Methode wohl effektiver und günstiger.
China produziert Stahl ohne Ende und hat deshalb Ärger mit Amerika und Europa. Peking hat versprochen, verlustreiche Werke im Land zu schließen. Doch bei den groß angekündigten Kürzungen wurde reichlich getrickst, sagt Greenpeace.
Die großen Unternehmen der Netzwirtschaft setzen auf Nachhaltigkeit, zeigt eine neue Studie. Der Webdienst, der die Server von Netflix betreibt, ist dagegen weniger vorbildlich.
Greenpeace hat Dokumente zum geplanten Dienstleistungs-Abkommen veröffentlicht und warnt vor einem Angriff auf den Datenschutz. Einen Punkt übersieht die Organisation dabei aber.
Weil die Automobilbranche immer mehr auf Elektroautos setzt, erwartet der Betriebsrat von Volkswagen in den nächsten zehn Jahren einen massiven Stellenabbau. Der Konzern kündigt derweil den nächsten Schritt zu mehr Umweltbewusstsein an.
Greenpeace hält den Käufer der Kohle-Tagebaue in der Lausitz für einen „windigen Investor“. Sachsens Regierung wirft der Umweltorganisation im Gegenzug Zynismus vor.
Die Deutsche Umwelthilfe ist eine Lobbygruppe der ganz besonderen Art. Im Dieselskandal treibt sie die Regierung vor sich her und kriminalisiert die ganze Autoindustrie.
Der einstige Merkel-Vertraute ist heute nicht nur Vorstand der Deutschen Bahn. Er leitet auch den „Petersburger Dialog“. Und agiert mit großer Lust als heimlicher Außenminister.
Die Chancen für das Freihandelsabkommen mit Amerika sinken offenbar deutlich. Nun macht sogar Frankreichs Präsident eine klare Ansage.
Die Zweifel wachsen gewaltig, dass das Freihandelsabkommen TTIP noch etwas wird. Europas Politiker kritisieren Amerika. Dort ist Wahlkampf und Freihandel ein Unwort.
Einem Bericht zufolge sorgt man sich in der EU-Kommission um ein Platzen der Freihandelsgespräche. Die Amerikaner müssten sich bewegen, heißt es. Das Weiße Haus gibt sich angesichts der Greenpeace-Veröffentlichungen gelassen.
In den veröffentlichten TTIP-Texten steht faktisch nichts Neues drin. Nüchtern betrachtet gibt es deshalb keinen Grund zur Aufregung. Leider wird die Debatte nicht nüchtern geführt. Ein Kommentar.
Am Montag hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace 240 Seiten geheimer Dokumente aus den TTIP-Dokumenten veröffentlicht. Hier können die 12 Kapitel im Wortlaut nachgelesen werden.
Die Umweltorganisation Greenpeace veröffentlicht angebliche Dokumente über das TTIP-Abkommen. Amerikas oberster Unterhändler kritisiert die Interpretation der Texte.
Die Umweltorganisation Greenpeace hat geheime Dokumente über das TTIP-Freihandelsabkommen veröffentlicht. Die deutsche Regierung reagiert prompt.
Am Montag hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace 240 Seiten geheimer Dokumente aus den TTIP-Dokumenten veröffentlicht. Hier können die 12 Kapitel im Wortlaut nachgelesen werden.
Die TTIP-Verhandlungen stocken - wieder einmal. Amerika und Europa legen sich in zentralen Konfliktfeldern Steine in den Weg. Für neuen Schwung sorgt nun Greenpeace mit dem Leak der Verhandlungsdokumente.
Die Umweltorganisation will den aktuellen Verhandlungsstand von 13 Vertragskapiteln ins Netz stellen – das wäre rund die Hälfte des geplanten Abkommens. Die Aktivisten warnen vor einer massiven Einschränkung des Verbraucherschutzes.
Von Greenpeace bis zu Handelskammern - Nichtregierungsorganisationen wird ihre Arbeit in China deutlich erschwert. Ab 2017 dürfen sie kein Personal mehr rekrutieren oder Geld einwerben. Und das ist noch nicht alles.