Greenpeace empfiehlt nur Karpfen
Fisch gilt vielen Verbrauchern als gesund, aber Greenpeace rät wegen Überfischung zum Verzicht. Die Fischindustrie wirft den Umweltschützern vor, das Thema durch die ideologische Brille zu betrachten.
Fisch gilt vielen Verbrauchern als gesund, aber Greenpeace rät wegen Überfischung zum Verzicht. Die Fischindustrie wirft den Umweltschützern vor, das Thema durch die ideologische Brille zu betrachten.
+++ Nach zähem Ringen beschließt Staatengemeinschaft Klimavertrag +++ Lob von Greenpeace +++ Erderwärmung soll auf 1,5 bis 2 Grad begrenzt werden +++ Die Ereignisse im FAZ.NET-Liveblog.
Die Debatte um den chemischen Pflanzenschutz wird grundsätzlich. Gegen das Herbizid Glyphosat kommen neue Bedenken auf. Der Handel hingegen hat längst Fakten geschaffen.
Lange Zeit schimpften die Umweltschützer den zweitgrößten Autobauer der Welt als Klimakiller. Dann war Sendepause. Wieso?
Eine Milliarde Kleidungsstücke schlummern in deutschen Schränken, ohne dass sie jemals angezogen werden. Das zeigt eine neue Umfrage von Greenpeace. Und wenn wir etwas tragen, dann nur für kurze Zeit.
Die amerikanische Citibank wirft der Umweltschutzorganisation mangelnde Ernsthaftigkeit vor und schließt sie aus dem Bieterverfahren aus. Greenpeace wehrt sich.
Während der Wirtschaftsminister einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz sieht, höhnen die Grünen. Umweltschützer zeigen sich enttäuscht.
Die Vorbehalte in der Bevölkerung gegen das Freihandelsabkommens TTIP sind riesig. Zum Protestmarsch reisten heute Demonstranten mit Bussen und Sonderzügen aus ganz Deutschland an.
Die Umweltschutzorganisation hält wenig von Braunkohlekraftwerken. Damit andere das Geschäft nicht weiter ausbauen, will Greenpeace nun selbst für das deutsche Braunkohlegeschäft von Vattenfall bieten.
Der Energieriese Shell scheiterte in Alaska nicht am Widerstand der Umweltschützer. Sondern ganz schlicht an Geologie und Betriebswirtschaft.
Die EU nennt Obamas Klimaschutz-Versprechen einen „richtigen Schritt“. Lob gibt es auch von der deutschen Regierung. In Amerika dagegen formiert sich der Widerstand.
China hat jetzt verspätet vor dem Klima-Gipfel Anfang Dezember seine Ziele zur Reduzierung der Emissionen vorgestellt. Greenpeace sieht kaum Fortschritte. Bisher waren die Klimaschützer Peking eher gewogen.
Die EU-Kommission trifft sich vor allem mit Lobbyisten von Konzernen und Verbänden. Aber auch Umweltverbände wie Greenpeace finden in Brüssel Gehör.
Der Papst hat in seiner Enzyklika das Gewinnstreben der Wirtschaft angeprangert. Greenpeace und Umweltpolitiker freuen sich über den Rückenwind. Die Industrie hingegen müsste eigentlich protestieren. Aber die Kritik bleibt vorsichtig.
Können die Flugrouten von Vögeln Offshore-Windparks verhindern, und lohnt es sich, für ein Umweltzertifikat über Leichen zu gehen? Der neue „Tatort“ hatte Fachberater. Einfluss hatten sie offenbar wenig.
„Elmau hat geliefert“, lobt Greenpeace. Die Klimakanzlerin sei wieder da, findet der Naturschutzbund. Doch der Bund für Umwelt und Naturschutz sieht das Abschlusskommuniqué weitaus kritischer.
G 7 denken über Verschärfung der Sanktionen gegen Russland nach ++ Abschlusserklärung veröffentlicht ++ Keine Kundgebungen mehr ++ Die Ereignisse im FAZ.NET-Liveblog.
Gleich mehrere Stadtwerke in Baden-Württemberg klagen gegen die Milliardensubventionen für das Kernkraftwerk Hinkley Point. Der Grund: Das Kraftwerk werde hochsubventionierten Strom ins europäische Netz einspeisen.
Der Druck auf Indiens Zivilgesellschaft steigt: Das Innenministerium hat Konten der Umweltorganisation Greenpeace eingefroren. Und weitere restriktive Maßnahmen sollen folgen.
Umweltschützer leben in Russland gefährlich: Mehrere Demonstranten wurden laut Greenpeace ermordet, in Sibirien bewegen sich die Helfer der Organisation nur noch mit Personenschützern. Bedroht werden die Aktivisten aber auch in anderen Ländern.
Der Brand auf einem russischen Atom-U-Boot ist gelöscht. Radioaktivität soll bei dem Vorfall nicht ausgetreten sein. Doch der Direktor von Greenpeace Russland ist beunruhigt.
Früher war Udo Pollmer der Feind der Agrarindustrie, weil er Bücher über Hormonfleisch und Pestizid-Gemüse schrieb. Jetzt warnt er mit giftigem Humor vor Veganismus - und macht sich Greenpeace und Co zu Gegnern. Wer ist dieser Mann?
Zwei Bio-Experten sprechen mit uns über Bauch und Hirn, über Massentierhaltung und gute Metzger. Und die Frage: Wann kann man Fleisch noch guten Gewissens essen?
Schon heute stehen gentechnisch veränderte Lebensmittel in deutschen Supermarktregalen. So erkennen Sie, welche Produkte vollkommen ohne die Nutzung von Gentechnik auskommen.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zur Klimabilanz 2014 und der Offensive des Papstes, zur jüngsten IPCC-Lücke und dem rekordfreien Arktisjahr.
Die weltberühmten Wüstenrinnen in Peru gehören zum Weltkulturerbe. Der Zugang ist strengstens verboten. Dennoch hat Greenpeace dort eine Aktion gemacht. Die Regierung will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Greenpeace stellt in Berlin neue Qualitätsstandards für den Ökostrom der Zukunft vor, EZB-Präsident Draghi hält im Finanzausschuss des italienischen Parlaments eine Rede und vom Statistischen Bundesamt kommt der Verbraucherpreisindex für November.
Als erster Lebensmittel-Discounter folgt Lidl der Aufforderung von Greenpeace und will T-Shirts, Unterwäsche und Handtücher künftig frei von schädlichen Chemikalien halten. Bis die Textilien komplett giftfrei sind, wird es aber noch einige Jahre dauern.
Immer wieder überfliegen unbemannte Drohnen französische Atomkraftwerke. Der Hintergrund ist unklar. Experten der Umweltorganisation Greenpeace befürchten eine Terrorgefahr und fordern die Abschaltung der Meiler.
Bei einer Protestaktion gegen Ölbohrungen vor den Kanaren ist eine italienische Umweltaktivistin verletzt worden. Die Organisation spricht von „unangemessener Gewaltanwendung“ der spanischen Marine.
Greenpeace-Aktivisten wollten sich während eines Auftritts von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in Szene setzen. Aufmerksamkeit bekamen sie wirklich - aber ganz anders als gedacht.
Zumindest da sind sie sich einig: Die Präsidenten der beiden größten Volkswirtschaften und Klimasünder setzen ihren Ländern Ziele, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu begrenzen.
Frankreich ist alarmiert: Abermals haben Drohnen unbekannter Herkunft zwei französische Atomreaktoranlagen überflogen. Spezialeinheiten haben inzwischen die Order erhalten, die Flugobjekte „zu neutralisieren“.
Berlin hat die Einigung in Brüssel teuer erkauft. Der Beitrag der Osteuropäer zum Klimaschutz wird noch einmal verringert. Die Deutschen könnten die Zeche zahlen.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat in Textilien für Kinder Umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien nachgewiesen. Einige der Stoffe gelten als krebserregend.
Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen die Kohlepolitik der SPD. Ihnen gelingt es, auf dem Dach des Willy-Brandt-Hauses die Attrappe des Schaufelrads eines Braunkohlebaggers aufzustellen.