Droht Post-Rivalen der Ruin?
Anlässlich der Insolvenz in Eigenverwaltung des Post-Konkurrenten DVS spitzt sich der Streit über Umsatzsteuerprivilegien bei Geschäftsbriefen zu.
7Square, ein Investor hinter dem größten Konkurrenten der Deutschen Post im Briefmarkt, macht Druck. Er kommt mit einer Milliardenklage gegen die Post voran und wittert eine „gezielte Verdrängungsstrategie“.
Anlässlich der Insolvenz in Eigenverwaltung des Post-Konkurrenten DVS spitzt sich der Streit über Umsatzsteuerprivilegien bei Geschäftsbriefen zu.
Wenn Empfänger von Paketen nicht da sind, gibt sie DHL oft beim Nachbarn ab. Verbraucherschützer hatten moniert, es sei unklar, wer genau als „Nachbar“ gilt.
Ein Rechtsstreit führt dazu, dass die Bundesnetzagentur nicht kontrollieren kann, ob die Post in diesem Jahr die Vorgaben für die Brieflaufzeiten einhält. Für eventuelles Trödeln gäbe es wohl keine Sanktionen.
In Deutschland ist Alkohol so günstig wie in kaum einem anderen Land der EU. Zugleich sterben jedes Jahr Tausende von Menschen daran. Brauchen wir strengere Alkoholgesetze?
Die Deutsche Post hat für 629 Standorte beantragt, Automaten als Filialen anerkennen zu lassen. Hessische Politiker äußern Verständnis. Der Sozialverband VdK übt Kritik.
Die Deutsche Post hat für 629 Standorte beantragt, Automaten als Filialen anerkennen zu lassen. So sollen Interimsfilialen ersetzt und Lücken auf dem Land geschlossen werden. Der Sozialverband VdK übt Kritik.
Der steuerliche Sonderstatus spaltet den Briefmarkt. Wettbewerbshüter sprechen von einer Situation, die „unternehmerische Existenzen bedroht“. Die deutsche Post wehrt sich.
Nicht zu Hause bei der Zulieferung? Die Suche nach Paketen kann Zeit und Nerven kosten. Verbraucherschützer verklagen jetzt deshalb die Deutsche Post. Sie verlangen mehr Transparenz.
US-Präsident Trump sorgte durch seine Zollreform für großes Durcheinander und ließ den globalen Paketversand rapide sinken. Jetzt zeichnen sich Lösungen ab – die aber teuer werden könnten.
Die Scorpions haben vor 15 Jahren ihren Abgang verkündet. Aber sie kleben weiter an der Bühne und jetzt auch auf Briefumschlägen: Die Deutsche Post gibt eine Scorpions-Briefmarke heraus. Wer braucht das?
Die Bundespost ist schon seit vielen Jahren Geschichte, doch die heutige Deutsche Post hat noch zahlreiche Beamte in ihren Reihen. Damit ist der Konzern nicht allein.
Bisher müssen Antragsteller für ein neues Ausweisdokument zweimal zum Amt. Jetzt kann man sich das fertige Dokument auch schicken lassen – gegen eine Gebühr.
Briefträger und Paketboten konnten sich erst kürzlich etwas freuen: Ein neuer Tarifvertrag gestand ihnen eine bessere Bezahlung zu. Nun aber folgt ein herber Dämpfer für die Belegschaft.
Im Post-Tarifstreit ist es zu einer Einigung gekommen: Postboten und Paketlieferanten können sich künftig über mehr Gehalt und Urlaubstage freuen. DHL kündigt schon jetzt weitere Sparmaßnahmen an.
Sie sind ein Fortschritt für alle, die gerne im Internet einkaufen: Abholstationen, die alle Paketdienste bedienen. Das österreichische Start-up Myflexbox plant bis Jahresende 1000 solcher Automaten in Deutschland.
Nach 27 Jahren wird das kleine, aber feine Wirtschaftsforschungsinstitut zum Jahresende geschlossen, weil die Finanzierung nicht mehr steht. Was wird aus dem renommierten Forschungsnetzwerk?
Trump ist auf Putin-Linie, die Hamas will vier tote Geiseln an Israel übergeben, und der BGH beschäftigt sich mit Birkenstock-Sandalen. Der F.A.Z. Frühdenker
Das Aufkommen an Päckchen erreicht neue Rekordwerte. Für die Zusteller ist die Vorweihnachtszeit ein Balanceakt zwischen Effizienz und Belastung.
Die Post hat über ihre Preissteigerungen entschieden. Das Ergebnis überrascht nicht mit Blick auf das Porto für Standardbriefe. Ungewöhnlich teuer werden aber Postkarten.
Normale Briefe will die Post ab Januar 2025 für 95 Cent zustellen. Auch für andere Leistungen schwingt der Logistikkonzern kräftig mit der Preiskeule. Genehmigt die Bundesnetzagentur das?
Um den vielen Briefen und Paketen Herr zu werden, die in der Vorweihnachtszeit unterwegs sind, hat die Deutsche Post DHL in Südhessen investiert.
Ihren Antrag auf eine Portoerhöhung hatte die Post damit begründet, dass Personal immer teurer wird und die Energiekosten steigen. Sie argumentierte außerdem, dass sie immer mehr Elektrofahrzeuge einsetzt, die klimafreundlich, aber teurer sind.
Jeder Ort über 2000 Einwohner braucht eine Postverkaufsstelle – eigentlich. Doch auf dem Land schließen immer mehr Geschäfte, die dafür in Frage kommen. Automaten sollen helfen.
Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Post an der Europa-Allee in Frankfurt mehr Umzüge registriert als an jedem anderen Ort in Deutschland. Die längste Straße in der Stadt ist sie allerdings bei Weitem nicht.
Der DHL-Konzern, die ehemalige Deutsche Post, verhandelt mit der Bundesnetzagentur über Portoerhöhungen für Briefe. Künftig dürfen die Sendungen zudem länger brauchen. So hofft die Post, in der Sparte wieder mehr investieren zu können.
Das Bundesverfassungsgericht urteilt über die Wahlrechtsform. Verteidigungsminister Pistorius reist in den Indopazifik. Und in Düsseldorf beginnt der Prozess gegen eine mutmaßliche IS-Terrorzelle. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im ersten Halbjahr hat die Bundenetzagentur mehr als 20.000 Beschwerden wegen verspäteter und verloreren Briefe und Pakete erhalten. Der Großteil entfällt auf den DHL-Konzern. Der verweist auf die Konkurrenz.
Mit Hits wie „Dich zu lieben“ wurde Roland Kaiser zur Legende. Nun bekommt er die ersten Schlager-Briefmarken überhaupt. Sein Gesicht wird auf den Marken allerdings nicht zu sehen sein.
Lange wurde um eine Novelle des veralteten Postgesetzes gerungen, jetzt ist sie beschlossene Sache: Briefe dürfen künftig länger brauchen, andererseits soll mehr Wettbewerb in den Markt einziehen.
Der Konzern verweist auf die große Beliebtheit unter den Kunden. Der Ausbau der Poststationen könnte künftig noch an Tempo gewinnen.
Langsamere Briefe und mehr Schutz für Paketboten: Die lange umstrittene Reform des Postgesetzes steht. Im Schatten der EU-Wahl haben die Fachpolitiker von SPD, Grünen und FDP einen zähen Konflikt gelöst.
Im Briefzentrum Wiesbaden hat die Deutsche Post die maschinelle Sortierfähigkeit der Wahlbriefe für die Europawahl am 9. Juni ausgiebig getestet.
Das sogenannte Nachtluftpostnetz war am 1. September 1961 offiziell in Betrieb genommen worden, nachdem der damalige Postminister Richard Stücklen einen Vertrag mit der Lufthansa unterzeichnet hatte. Nun endet eine Ära.
Nach Jahren des Aufschwungs blickt die DHL verhaltener in die Zukunft. Zuletzt sind Umsatz und Vorsteuerergebnis schon deutlich gesunken. Die Ausschüttung an die Aktionäre soll trotzdem stabil bleiben.
Unternehmen setzten längst auf Social Media, um neue – gerade junge – Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Für Bewerbungen kommt immer öfter auch Whatsapp zum Einsatz. Das hat vor allem einen Vorteil.
RWE und Infineon bremsen den deutschen Leitindex nur leicht. Die Anleger sind in Rekordlaune. Die KFW verkauft überraschend Post-Aktien. Und Börsenaspirant Renk wird mehr Aktien los als geplant.