Droht Post-Rivalen der Ruin?
Anlässlich der Insolvenz in Eigenverwaltung des Post-Konkurrenten DVS spitzt sich der Streit über Umsatzsteuerprivilegien bei Geschäftsbriefen zu.
Lücken in der Steuererklärung fallen jetzt schneller auf. Wer Nebeneinkünfte hat, muss aufpassen.
Anlässlich der Insolvenz in Eigenverwaltung des Post-Konkurrenten DVS spitzt sich der Streit über Umsatzsteuerprivilegien bei Geschäftsbriefen zu.
Der steuerliche Sonderstatus spaltet den Briefmarkt. Wettbewerbshüter sprechen von einer Situation, die „unternehmerische Existenzen bedroht“. Die deutsche Post wehrt sich.
Spenden ins Ausland ließen sich bisher kaum steuerlich absetzen. Nun ist erstmals eine ausländische Organisation im Zuwendungsempfängerregister eingetragen worden. Das könnte der Beginn eines europäischen Binnenmarkts für Spenden sein.
Wer seine Freistellungsaufträge klug verteilt, kostet den Sparerpauschbetrag von 1000 Euro schon während des Jahres aus – statt auf die Steuererstattung zu warten. Was ist zu beachten?
Ein Strafverteidiger attackiert seinen früheren Mandaten im Gerichtssaal: Alfred Dierlamm wirft Kai-Uwe Steck im Cum-ex-Skandal falsche Aussagen und Verleumdung vor.
Das Bundeszentralamt für Steuern kommt mit der Bearbeitung von Anträgen auf Quellensteuererstattung durch Ausländer nicht mehr nach. Nicht zuletzt ist dafür der Cum-Ex-Skandal verantwortlich.
Wer auf Onlineportalen Waren anbietet oder Zimmer vermietet, muss unter gewissen Voraussetzungen dafür Steuern bezahlen. Das gilt es zu beachten.
Der deutsche Staat hat im vergangenen Jahr seine Mehreinnahmen aus Betriebsprüfungen gesteigert. Der Opposition reicht das noch nicht. Sie kritisiert zu viele offene Stellen in Finanzbehörden.
In der Kulturbranche wächst der Groll. Partner im Ausland müssen seit Monaten auf Honorare aus Deutschland warten, weil sich im Zentralamt für Steuern die Arbeit staut. Erst klagte die Buchbranche – jetzt auch Labels und Konzertveranstalter.
Deutschland suchte nach dem Ersten Weltkrieg neue Geldquellen - bis heute.
Ermittler durchsuchen seit Dienstag unter anderem die Frankfurter Niederlassung der US-Großbank J.P. Morgan. Die Razzia reiht sich ein in verschiedene vorherige bei anderen Geldhäusern.
Im Cum-ex-Skandal hat Gerhard Schick Anzeige gegen Mitarbeiter einer Bundesoberbehörde gestellt. Erst wurde der Prozess von einer Staatsanwaltschaft zur anderen geschoben. Geändert hat sich nicht viel.
Deutschland hat wieder eine Steuer-CD gekauft – dieses Mal sind Daten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten betroffen. Wie geht es weiter?
Für 2 Millionen Euro hat Finanzminister Scholz eine CD gekauft, auf der sich steuerlich relevante Daten aus dem Emirat Dubai befinden sein sollen. Millionen Steuerpflichtige sollen betroffen sein.
Die Vermietungs-Plattform Airbnb hat nach einem langjährigen Rechtsstreit Daten über deutsche Vermieter an die Hamburger Steuerverwaltung herausgegeben. Wer seine durch Airbnb erzielten Einnahmen bislang nicht versteuert hat, sollte nun dringend handeln. Ein Gastbeitrag.
Milliarden Euro schlummern auf Bankkonten und Depots verstorbener Anleger. Die Politik will endlich für mehr Transparenz sorgen – was aber neue Begehrlichkeiten wecken könnte. Was bringen die Vorschläge für Erben?
Das Finanzgericht Köln begründet sein Urteil im „Cum-Ex“-Skandal – und könnte damit einen Wegweiser für künftige Entscheidungen gesetzt haben. Für die Beteiligten an den umstrittenen Transaktionen könnte das sogar eine gute Nachricht sein.
Frankreich dringt auf die Einführung einer Digitalsteuer, Deutschland zögert. Kreative Finanzämter in Bayern haben sich nun einen Trick ausgedacht.
Kunden mit Amerika-Bezug sind für Banken kostspielig. In Europa wird ihnen oft das Depot gekündigt. Welche Wertpapiere dürfen Anleger haben, die manchmal eher zufällig Amerikaner sind?
Seit wenigen Jahren dürfen auch Gerichtsvollzieher Daten von Bankkunden bei den Behörden abfragen. Und davon machen sie kräftig Gebrauch.
Die eigene Wohnung über AirBnB zu vermieten, ist für viele mittlerweile gang und gäbe. Doch die wenigsten denken daran, ihre Einnahmen aus der Vermietung auch in der Steuererklärung anzugeben. Deshalb hat der Fiskus sie nun im Visier.
12 Milliarden sollen durch „Cum Ex“-Deals dem Staat unterschlagen worden sein. Die Aufklärung verläuft schleppend.
Alte Freistellungsaufträge bleiben nur dann gültig, wenn sie mit der Steuer-ID des Anlegers versehen sind. Ansonsten werden die Kapitalerträge automatisch besteuert.
Das Netz lädt zur Steuerhinterziehung ein. Der Rechnungshof will intensiver nach diesen Fällen suchen. Das Finanzministerium gibt sich vertrauensvoll und hält das nicht für notwendig.
Das Kindergeld wird im kommenden Jahr erhöht - um 2 Euro im Monat. Doch um es zu bekommen, müssen Eltern künftig die Steuer-ID ihrer Kinder angeben.
Die Zahlen zum Bierkonsum werden bekanntgegeben, Moody’s veröffentlicht die Einschätzung für Griechenland und der frühere Porsche-Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedeking steht vor Gericht.
Die Einnahmen aus der Versicherungssteuer stehen dem Bund zu. Er muss sich auch darum kümmern, dass sie erhoben werden. Alleine schafft er das aber auch noch Jahren immer noch nicht. Wieso nur?
In Zeiten von Minizinsen kaufen manche Anleger gerne höher verzinsliche ausländische Anleihen. Bei manchen dieser Anleihen fällt jedoch ausländische Quellensteuer an.
Bald wird die Kirchensteuer auf Kapitalerträge automatisch einbehalten. Ein Widerspruch für Mittelständler ist schwierig.
Deutschlands Behörden in den vergangenen 15 Monaten private Konten so oft durchleuchtet wie nie zuvor. Besonders häufig ließen neben Finanzämtern Gerichtsvollzieher prüfen, wer über welche Konten oder Wertpapierdepots verfüge.
Nur keine Illusionen: Die Kirchensteuer ist auch bei Kapitalerträgen fällig. Und gegen die bisherige Vergesslichkeit vieler Steuerzahler schreitet nun der Fiskus ein.
Künftig soll auch die Kirchensteuer von den Banken automatisch eingezogen werden. Dafür müssen die Sparer den Instituten offenbaren, welcher Kirche oder Religionsgemeinschaft sie angehören. Doch sie können sich wehren.