Die Epstein-Verschwörung
Wie konnte ein Studienabbrecher aus Brooklyn zur Spinne in einem kriminellen Netzwerk werden, in dem es um Geld, Macht, Sexsklavinnen und Geheimdienste ging? Eine Spurensuche in seiner Lebensgeschichte.
Die Chefs der sechs größten US-Banken haben im vergangenen Jahr prächtig verdient. Keiner von ihnen erhielt weniger als 40 Millionen Dollar.
Wie konnte ein Studienabbrecher aus Brooklyn zur Spinne in einem kriminellen Netzwerk werden, in dem es um Geld, Macht, Sexsklavinnen und Geheimdienste ging? Eine Spurensuche in seiner Lebensgeschichte.
Nie zuvor floss in so kurzer Zeit so viel Kapital in eine einzelne Technologie. Allein Amazon, Google, Microsoft und Meta wollen in diesem Jahr mehr als 600 Milliarden Dollar in KI investieren. Ein Blick auf das größte Infrastrukturprojekt der Geschichte
Autoaktien ziehen den Dax nach drei schwachen Tagen hoch. Nachdem die Notenbanken erstmals seit Jahrzehnten mehr Gold als US-Staatsanleihen halten, gibt Gold nach der Deeskalation durch das Treffen Trump-Rutte nach. Aber die Politik bleibt an der Börse präsent.
Sorgen vor einem neuen Handelskrieg zwischen den USA und Europa belasten die US-Börsen.
3,6 Milliarden Dollar Umsatz und Tausende von Anwälten: In den USA fusionieren Hogan Lovells und Cadwalader Wickersham & Taft – und bilden die fünftgrößte Wirtschaftskanzlei der Welt.
Ein Bericht über eine mögliche Vereinbarung zum Einsatz von KI-Chips von Google in Metas Rechenzentren sorgt für Aufregung an der Wall Street. Im Mittelpunkt steht die Nvidia-Aktie.
Friedrich Merz fordert eine „europäische Wall Street“. Die Idee entfacht eine Standortdebatte zwischen Frankfurt, Paris und anderen Metropolen.
Der Bundeskanzler macht sich für eine Alternative zum New Yorker Finanzhandelsplatz stark: Er fordert eine gemeinsame Börse der EU-Mitgliedstaaten. Dafür gibt es Bereitschaft, doch die Fragmentierung bleibt das Kernproblem.
Donald Trumps Zolldrohungen erschüttern die Märkte. Wohl nicht zum letzten Mal. Denn die Risikopuffer sind auf dem Bewertungsniveau recht dünn.
Zahlreiche Anwälte von Cadwalader haben gekündigt. Über Jahre haben Managementfehler zu einer schweren Krise der New Yorker Kanzlei geführt. Ein Deal mit der Trump-Regierung hat die Situation weiter verschärft.
Trotz des ungelösten Haushaltsstreits zeigen sich Aktien am Mittwoch stabil. Der oft schlechte Börsenmonat September ging an der Wall Street mit hohen Kurszuwächsen zu Ende. Allein an Gold spürt man Unsicherheit: Das Edelmetall klettert auf Rekordpreis.
Der S&P 500 und der Nikkei 225 halten sich in einem positiven Trend, Rekorde sind greifbar. Für den Dax hat sich das Aufwärtsmomentum aber abgeschwächt. Das zeigt die Technische Analyse.
In New York hat Sebastian Siemiatkowski seine Fintech-Firma mit Bravour an die Börse gebracht. Ohne Künstliche Intelligenz hätte das kaum geklappt.
Der Softwarekonzern Oracle beeindruckt die Wall Street mit einem dramatisch gestiegenen Auftragsbestand. Der Kurssprung lässt den Reichtum von Mitgründer Larry Ellison weiter anschwellen.
Probleme bewältigen, indem man reich wird: Leonardo DiCaprio jagt als Investmentbanker in Scorseses Drama dem amerikanischen Traum nach.
Zwei Männer halten sich jeweils für Gott: Wer das Theater, das Donald Trump und Elon Musk auf offener Bühne veranstalten, als Komödie begreift, kommt zu ganz eigenen Fragen über dessen Ausgang.
Der Investor Asher Edelman hat Filmgeschichte geschrieben: Die Figur des Börsenmaklers Gordon Gekko in „Wall Street“ wurde ihm nachempfunden. Ein Gespräch über Realität und Fiktion – und die Moral an der Börse.
Drohende Exportrestriktionen könnten das Wachstum des Chipchampions Nvidia bremsen. Das zeigt eine von Zollkapriolen geprägte Börsenwoche.
Die Hoffnung auf einen Kompromiss im Zollstreit zwischen den USA und der EU löst an der Wall Street geradezu Begeisterung aus. Was sagen Kapitalmarktfachleute?
Der amerikanische Präsident feiert seine ersten 100 Tage Amtszeit. An der Börse ist seine Bilanz historisch schlecht. Und ein Blick in die Zukunft verheißt nichts Gutes für amerikanische Aktien.
Nach der Zollwende von US-Präsident Donald Trump und den folgenden Börsengewinnen an der Wall Street sind Vorwürfe des „Insiderhandels“ laut geworden. Vor allem Politiker der Demokratischen Partei fordern eine unabhängige Untersuchung.
Die Turbulenzen an der Börse bleiben, der Handelsstreit zwischen Donald Trump und China eskaliert. Warum korrigiert der Präsident seine Zölle so schnell? Welche Aktien stehen besonders im Fokus? Wie vermarktet Trump seine Wende? Hier kommen die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Nach einem Kurssprung in den USA legen auch Asiens Börsen zu – in Japan zum Handelsauftakt um über acht Prozent. Eine Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China bereitet dennoch Sorgen. Elon Musk freut sich über ein Tesla-Plus von mehr als 20 Prozent.
Der Blackrock-Chef spricht schon von einer Rezession, an der Wall Street schwanken die Kurse stark nach Gerüchten, ob Trump einknickt. Doch der verschärft den Kurs gegen China noch – und stellt ein Ultimatum.
Die Talfahrt an den Börsen ist noch nicht zu Ende. Auch die Wall Street startete mit einem Minus von vier Prozent in die Handelswoche, erholte sich danach aber. Die Aktienkurse in Deutschland profitierten am Nachmittag nach desaströsem Start.
Trump will die Schlacht gegen Diversität an allen Fronten gewinnen. Unternehmen müssen harte Entscheidungen treffen. Bleiben sie sich treu oder beugen sie sich dem Druck?
Mit einem neuen Produkt können Investoren erstmals einen ETF kaufen, der nur die europäische Verteidigungsbranche abbildet. Die hohe Konzentration der Themenfonds birgt aber Risiken.
In den Vereinigten Staaten kursieren Überlegungen für eine Neuordnung des Handels- und Finanzsystems in der Welt. Wer von Amerika verteidigt werden will, soll amerikanische Staatsanleihen kaufen.
Amerikanische Aktien haben stark an Wert verloren und ziehen den beliebten Börsenindex MSCI World mit nach unten. Wie sollen Anleger darauf reagieren?
Nach der Wall Street rauschen von Sydney bis Mumbai die Kurse in die Tiefe. Denn der Zorn des amerikanischen Präsidenten kann jeden treffen.
In den USA ist der Aktienmarkt stets ein Wahlkampfthema. In Deutschland weniger. Ein bisschen mehr Berücksichtigung könnte aber nicht schaden.
Die großen Themen des Jahres 2024 dürften auch 2025 eine große Rolle für die Finanzmärkte spielen. Das macht die Geldanlage nicht unbedingt leichter. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die bereits jetzt klar sein dürften.
Rekord Nummer 41 an der deutschen Börse, Rekorde an der Wall Street, für Tesla und Musk: Die Börsenwelt ist rosarot. Aber wie lange noch?
Aus einem schwachen deutschen Kapitalmarkt holt der Leitindex viel heraus. Doch junge Unternehmen sind im Dax Mangelware.
Die US-Börsen reagieren auf Trumps Wahlsieg und seine angestrebte Wirtschaftspolitik mit Kurssprüngen. Neben Nasdaq 100 legte auch Dow Jones Transportation zu.
Die Wall Street jubelt Donald Trump zu. Aber wer jetzt in US-Aktien umschichten will, sollte auch das Währungsrisiko im Auge haben.