Deutsche Post fordert CO2-Label für Pakete
Die Deutsche Post ist dafür, den CO2-Ausstoß je Paket sichtbar zu machen. Das soll dann auch für die Konkurrenten gelten. Andere halten das nicht für sinnvoll.
Die Deutsche Post ist dafür, den CO2-Ausstoß je Paket sichtbar zu machen. Das soll dann auch für die Konkurrenten gelten. Andere halten das nicht für sinnvoll.
Flächendeckend Briefkästen, Filialen in jedem Dorf und Zustellung am nächsten Tag wirken aus der Zeit gefallen. Briefe dürfen ruhig auch länger unterwegs sein – Hauptsache, sie kommen zuverlässig an.
Ihren Großkunden bietet die Post einen Rabatt für längere Brief-Laufzeiten. Konkurrenten vermuten hinter der Maßnahme eine versteckte Preissenkung und schalten die Bundesnetzagentur ein.
Zuletzt war der Unmut über verspätete Pakete oder verlorene Briefe in Deutschland hoch. Im ersten Monat dieses Jahres haben die Bundesnetzagentur nun deutlich weniger Beanstandungen erreicht.
Mehr Zeit für die Post und dafür mehr Zuverlässigkeit bei der Zustellung: Das Postgesetz soll reformiert werden. Das Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht nun die Eckpunkte der anstehenden Reform.
Der Konzern will einen Ausgleich für die hohe Inflation und steigende Lohnkosten.
Entgegen einem Medienbericht will die Post nicht aus dem sogenannten Universaldienst aussteigen. Beobachter warten im Weiteren auf die Eckpunkte für eine Reform des Postgesetzes.
Die Gewerkschaft Verdi fordert 15 Prozent mehr Lohn für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Allein in Nordrhein-Westfalen würden alle Brief- und Paketzentren bestreikt, sagten Sprecher der Gewerkschaft am Freitag.
Manche Briefe sind wichtig: eine Rechnung, die es zu begleichen gilt, oder Schreiben von Behörden. In den vergangenen Monaten warteten viele Bundesbürger vergeblich auf solche Briefe. Gemessen an der Beschwerdezahl war der Frust der Kunden noch nie so groß wie 2022.
Im vergangenen Jahr haben sich drei Mal so viele Kunden über ausbleibende Sendungen beklagt wie 2021. Die Deutsche Post spricht von „lokalen Problemen“ wegen des hohen Krankenstands – und verspricht Besserung.
Der Post steht eine schwierige Tarifrunde bevor. Verdi will 15 Prozent mehr Geld.
Die Post hat ihren Telegrammdienst eingestellt. Tausende Deutsche nutzten die letzte Gelegenheit und verschickten am Silvestertag ein Telegramm.
Yvonne Körner hat einen ungewöhnlichen Beruf. Sie ist Postkutscherin. Den Gästen gefällt das gemächliche Tempo, den vier Pferden eher weniger. Die Postkutschenlinie in Bad Kissingen ist die letzte ihrer Art.
Die Deutsche Post stellt ihren Telegramm-Service zum Jahresende ein. Das Angebot sei zuletzt kaum noch genutzt worden, hieß es. Das Ende der Telefonzelle wurde schon im Oktober verkündet.
Einst waren Telegramme die schnellste Möglichkeit, wichtige Nachrichten zu übermitteln. Doch sie haben sich überlebt – und die Post zieht daraus Konsequenzen.
Der deutsche Auswahlindex schafft es am Mittwoch wieder über die Marke von 14.000 Punkten. Die jüngsten Sorgen über weitere geldpolitische Straffungen scheinen fast vergessen.
Briefmarken, die nach 14 Tagen ihre Gültigkeit verlieren – in der App der Post bisher Realität. In erster Instanz unterliegt die Deutsche Post aber nun in einem Rechtsstreit, der die Aufhebung der 14-tägigen Gültigkeit bedeuten könnte.
Das Frankfurter Briefzentrum macht sich bereit für die Weihnachtspost. Die Landtagsopposition sieht nach dem angekündigten Abschied zweier grüner Minister die Koalition bröckeln. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Vertrauen ins EU-Parlament ist nach Korruptionsvorwürfen schwer beschädigt. In der Ukraine wächst wieder die Sorge vor einem Blackout. Und Weihnachtspost könnte dieses Jahr länger brauchen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Ärger über die Deutsche Post ist groß. Viele Briefe erreichen nur mit Verspätung ihr Ziel. Und nun kommt auch noch Weihnachten.
Die Deutsche Post setzt neue Fahrzeuge ein. Dort ist das Lenkrad auf der rechten Seite wie in Großritannien. Das sieht auf deutschen Straßen seltsam aus – und hat vor allem Sicherheitsgründe.
Seit Juli führt Nikola Hagleitner das Traditionsgeschäft der Deutschen Post. Die Weihnachtssaison wird zu ihrer Feuertaufe. Auch einen Aufpreis für schnellere Brief-Zustellung kann sie sich vorstellen.
Die Deutsche Post will ihre Flotte weiter elektrifizieren. Dafür kauft sie nun beim amerikanischen Autobauer Ford ein.
Für Kinder ist die Weihnachtszeit etwas ganz Besonderes. Viele schicken Briefe an Weihnachtspostämter in mehreren deutschen Orten, wo Ehrenamtliche diese beantworten.
Verdi will 15 Prozent mehr Lohn für Post-Beschäftigte.
Die Gewerkschaft will ein deutliches Lohnplus für die Mitarbeiter der Deutschen Post durchsetzen. Der Konzern hält das für realitätsfern. Streiks sind im kommenden Jahr möglich.
Die Kosten steigen, das Porto nicht. Die Post ruft nach Reformen.
Eine Klagewelle rollt: Mehrere Handelsunternehmen, Mineralölkonzerne sowie die Deutsche Bahn fordern Gebühren von den Spitzenverbänden der Banken zurück. Die Forderungen wegen Kartellabsprachen summieren sich auf 150 Millionen Euro.
Ukrainischsprachige Kinder können sich künftig auf Antworten vom Nikolaus in ihrer Muttersprache freuen. Zuvor waren ukrainische Schreiben auf Russisch beantwortet worden.
Personalengpässe bremsen die Post aus. Der Briefversand läuft nicht mehr rund, gleichzeitig rollt die weihnachtliche Paketflut an. Nun sollen auch viele Büromitarbeiter in der Zustellung aushelfen.
Die Post bereitet sich auf die Paketflut vor
In Norddeutschland hat die Deutsche Post seit einigen Wochen Lieferschwierigkeiten. Grund ist eine für diese Jahreszeit ungewöhnlich hohe Zahl an Krankheitsfällen.
Der Kurs der Aktie zieht deutlich an. Prämie für die Mitarbeiter.
Die Deutsche Post hat laut Simone Naass mehr Zusteller als Fahrräder. Umso wichtiger ist die Aufgabe ihres Teams, kaputte Räder schnellstmöglich zu reparieren.
Die Post investiert in großem Stil in das Land. Der Welthandel zeigt sich derweil sehr robust, aber die Schwerpunkte verschieben sich.
Der Onlinehandel treibt das Geschäft. Vorstand bekräftigt seine Jahresprognose.