Großbatterien der Leag droht das Aus
Der ostdeutsche Energieerzeuger Leag will Milliarden in Großbatterien an seinen Kraftwerkstandorten investieren. Doch Pläne der Bundesnetzagentur für eine neue Netzentgeltsystematik gefährden die Projekte.
Schlaue Gebäude, dumme Stromzähler: Manche Unternehmen haben noch immer nicht mit dem Einbau von Smart Metern begonnen. Das könnte für sie jetzt teuer werden.
Der ostdeutsche Energieerzeuger Leag will Milliarden in Großbatterien an seinen Kraftwerkstandorten investieren. Doch Pläne der Bundesnetzagentur für eine neue Netzentgeltsystematik gefährden die Projekte.
Der Preisdeckel für die Schienennutzung im Nahverkehr ist laut dem Europäischen Gerichtshof rechtswidrig. Nun drohen Verkehrsunternehmen Mehrkosten – und Fahrgästen womöglich höhere Ticketpreise
Der Verteilnetzkonzern will bis 2030 rund 48 Milliarden Euro investieren, den Löwenanteil in die Netze. Es ginge sogar noch mehr. Doch er knüpft daran ein großes Aber.
Ein Papier der Bundesnetzagentur wandelt Goldgräberstimmung in Furcht vor Milliarden-Fehlinvestitionen. Rund ein Dutzend Energieunternehmen protestieren deshalb nun mit einer „gemeinsamen Erklärung“.
KI-Verstöße können teuer werden – und das Management haftet mit. Die Bundesregierung hat vergangene Woche den Gesetzentwurf zur Durchführung der KI-Verordnung beschlossen.
Die Landesmedienanstalten und das Bundesdigitalministerium sagen, die KI-Kontrolle im Medienbereich sei „staatsfern“. Die Bundesnetzagentur gebe die Aufgabe hier an Einrichtungen der Länder ab.
Die Bundesnetzagentur wird zur Aufsichtsbehörde für Künstliche Intelligenz. Die Kontrolle sei „staatsfern“ organisiert, sagt die Bundesregierung. Das Gegenteil ist der Fall.
Die PCK Raffinerie spürt das nahende Ende der Ausnahme von US-Sanktionen. Die Bundesregierung hofft auf eine Verlängerung. Legt es Washington bei Rosneft Deutschland auf den Einstieg eines amerikanischen Investors an?
Ein Rechtsstreit führt dazu, dass die Bundesnetzagentur nicht kontrollieren kann, ob die Post in diesem Jahr die Vorgaben für die Brieflaufzeiten einhält. Für eventuelles Trödeln gäbe es wohl keine Sanktionen.
Die Beschwerden über aufdringliche Werbeanrufe haben das zweite Jahr in Folge zugenommen. Besonders Gewinnspiele werden häufig beworben. Doch können sich Verbraucher auch wehren.
Die Regulierungsbehörde macht neue Vorschläge für mehr Tempo in der Umstellung auf Glasfaser – und setzt damit die Telekom gehörig unter Druck.
Im laufenden Jahr werden voraussichtlich so viele Steckersolarmodule wie 2024 neu installiert. Die Leistung der neuen Balkonkraftwerke ist derweil deutlich gestiegen.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien lässt laut Bundesagentur-Chef Müller das Stromangebot wachsen. Das könnte die Preise für Verbraucher dämpfen, obwohl der Netzausbau Geld kostet.
Eine Reform klärt, was Unternehmen mit dem Netzausbau verdienen dürfen: Künftig im Strombereich im Schnitt etwas mehr – was Strom für Kunden teurer machen dürfte.
Der Mobilfunkkonzern greift die Bonner Wettbewerbshüter in ungewöhnlich scharfem Ton an. Es geht um vermeintliche „Parteinahme“ im Streit um Funktürme.
In Nord- und Mitteleuropa finden sich 80 Prozent der schnellen Ladesäulen. Der Osten und Süden der EU bleibt unterversorgt. Das hat Folgen für die dortigen Automärkte.
Die Bundesnetzagentur hat im Sommer viele Beschwerden über den Service der Post erhalten. Nun droht die Behörde dem Unternehmen mit Strafzahlungen.
Von Januar bis Oktober ist mehr Gas verbraucht worden als im Vorjahr, zudem sind die Speicher lediglich zu zwei Dritteln voll. Für Bundesnetzagentur-Chef Müller ist das kein Grund zur Beunruhigung.
In Zukunft werden wir bei der Post immer häufiger von Maschinen statt von Menschen bedient. Das hilft gegen Lücken im Netz, hat aber auch Nachteile.
Die Deutsche Post hat für 629 Standorte beantragt, Automaten als Filialen anerkennen zu lassen. Hessische Politiker äußern Verständnis. Der Sozialverband VdK übt Kritik.
Die Deutsche Post hat für 629 Standorte beantragt, Automaten als Filialen anerkennen zu lassen. So sollen Interimsfilialen ersetzt und Lücken auf dem Land geschlossen werden. Der Sozialverband VdK übt Kritik.
Der Präsident der Bundesnetzagentur ist künftig auch für den EU AI Act zuständig. Und warnt vor einer oft unnötigen Aufregung.
Im bisherigen Jahresverlauf hat die Einfuhrmenge schon über den Wert des Jahres 2024 übertroffen. Fachleute sehen dafür mehrere Gründe, unter anderem werden über Deutschland nun weitere Länder beliefert.
Die Züge sollen pünktlicher werden. Dafür gibt es viele Ideen. Aber ob die Deutschen da wirklich mitmachen?
Reallabore könnten der KI-Forschung zum Durchbruch verhelfen. Doch ein geplantes Gesetz behindert ihre Einrichtung.
Der neue Referentenentwurf des Digitalministeriums zur Umsetzung der EU-KI-Verordnung bündelt Zuständigkeiten, regelt Bußgeldverfahren, schafft unabhängige Aufsicht und verankert Pflichten bis in die Chefetagen. Ein Praxisleitfaden.
Am 20. September 1973 wird die flächendeckende Einführung der 110 und 112 als Notrufnummern in Deutschland beschlossen – besonders ein Fall hat daran großen Anteil.
Die Bundesnetzagentur sieht die Versorgungssicherheit in Deutschland gefährdet, wenn bis 2035 nicht deutlich nachgebessert wird. Die Behörde sagt jetzt, wie viele Gaskraftwerke und Batterien genau benötigt werden.
Die Gasspeicher in Deutschland sind derzeit nur zu 65 Prozent gefüllt. Der energiepolitische Sprecher der Grünen spricht von einem „Warnsignal“. Das Wirtschaftsministerium und die Bundesnetzagentur geben hingegen Entwarnung.
Für ihren Vorstoß, kleine Photovoltaikanlagen nicht länger zu fördern, hat die Bundeswirtschaftsministerin viel Kritik einstecken müssen. Jetzt bekommt sie Rückendeckung aus ihrem früheren Unternehmen.
Die Gasspeicherumlage wird abgeschafft, hat das Kabinett beschlossen. Doch nur wenige Tage später droht schon wieder eine neue Umlage. Der Grund könnten Marktmanipulationen sein.
Weiße Flecken sind ärgerlich, doch für den Ausbau in ländlichen Regionen soll es jetzt einen Turbo geben. Die zuständige Behörde hat entsprechende Voraussetzungen geschaffen. Jetzt sind die Netzbetreiber gefragt.
Vor zwei Jahren wurden noch Milliarden geboten, als Meeresflächen für Windparks versteigert wurden. Jetzt hat sich kein einziger Bieter gemeldet. Wirtschaftsministerin Reiche hat eine Erklärung.
Das Paket kommt verspätet, der Brief landet im falschen Briefkasten oder er bleibt verschwunden: Manchmal ist der Ärger so groß, dass sich Verbraucher an eine Behörde wenden. Das passierte zuletzt so oft wie nie zuvor.
Glasfaser statt Kupfer: Um ihren Kunden schnelleres Internet anbieten zu können, legen die Netzbetreiber ihr Kupfernetz still. Aber nicht so abrupt, wie viele fürchten. Was Verbraucher jetzt wissen müssen.
Deutschlands größter Gasspeicher ist fast leer, aber Wirtschaftsministerin Reiche nimmt die Alarmstufe zurück. Wie passt das zusammen?