Halb leere Gasspeicher – droht die nächste Krise?
Deutschlands größter Gasspeicher ist fast leer, aber Wirtschaftsministerin Reiche nimmt die Alarmstufe zurück. Wie passt das zusammen?
Deutschlands größter Gasspeicher ist fast leer, aber Wirtschaftsministerin Reiche nimmt die Alarmstufe zurück. Wie passt das zusammen?
Ein neues Onlineangebot soll bei der Umsetzung der europäischen KI-Verordnung helfen. Der Fokus liegt auf kleinen und mittleren Betrieben.
Solaranlagen müssen besser vor Hackerangriffen geschützt werden. Sonst droht schlimmstenfalls ein Blackout im Stromnetz.
Die heimische Wallbox gehört zur Elektromobilität dazu. Nur so lässt sich günstig und bequem das Fahrzeug laden. Was man bei der Auswahl einer Wallbox beachten muss und wo die Probleme liegen.
Die Bundesnetzagentur hat drei „Trusted Flagger“ ernannt, die Hinweise auf rechtswidrige Inhalte im Netz geben. Hinweise sind das eine, Strafanzeigen das andere. Bei denen tut sich ausgerechnet die AfD hervor.
Viel Strom nutzen, wenn der Wind weht und die Sonne scheint – das ist wichtig für die Energiewende. Doch Privatnutzer, die das versuchen wollen, würden vergrault, monieren Start-ups und Verbraucherschützer.
Nur rund 42 Prozent ICE-Auslastung: Die Unzuverlässigkeit der Deutschen Bahn macht die Züge für Kunden unattraktiver. Da helfen Sparangebote nur bedingt. Flixtrain ist da erfolgreicher.
Enpal und 1Komma5 Grad wollen die Häuser der Deutschen elektrifizieren. Hier sprechen ihre Chefs Mario Kohle und Philipp Schröder über die Kosten der Erneuerbaren, fehlende Flexibilität und das Ende der Einspeisevergütung für Solarstrom.
Bisher zahlen Unternehmen und Haushalte Netzentgelte. Die Höhe richtet sich danach, wieviel Strom sie verbrauchen. Die Bundesnetzagentur möchte das grundlegend ändern – und womöglich auch Stromproduzenten zur Kasse bitten.
In gelben Westen und mit 155 Reisebussen sind Energiewirtschafts-Beschäftigte nach Bonn gereist. Wegen einer Neuordnung, die Verbraucher vor überbordenden Netzkosten schützen soll, fürchten sie um Privilegien.
Drohen auch in Deutschland Stromausfälle wie in Spanien? Die Energiewende sorgt für Stress im Stromnetz. Doch es gibt Mittel dagegen.
Aus den großflächigen Stromausfällen in Spanien und Portugal kann Deutschland einiges lernen. Allen voran: Sicherheit ist wichtiger als Umweltverträglichkeit.
Das Stromnetz muss in den kommenden Jahren stark erweitert werden. Die Netzbetreiber sind auf dem Weg dorthin nun einen Schritt weiter. Die Behörde geht auch auf Forderungen ein, den Bedarf nach unten zu korrigieren.
Die SPD-Spitze gibt bekannt, ob die Parteimitglieder mehrheitlich für den Koalitionsvertrag gestimmt haben. Die US-Regierung legt Wirtschaftszahlen vor. Und: Sommerwetter und neue Regeln im Mai. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach dem Stromausfall in Spanien und Portugal sind die Netzbetreiber auf der Suche nach Ursachen. Für Deutschland aber geben sie zumindest Entwarnung.
Die Bundesnetzagentur will bestimmte Netzentgelte schrittweise herunterfahren – und damit die Verbraucher entlasten. Es geht um regelmäßige Kosten in Höhe von einer Milliarde Euro.
Die riesige Höchstspannungs-Erdkabeltrasse A-Nord ist jetzt genehmigt. Doch das Verbuddeln solcher Leitungen ist teuer. Der Netzagentur-Chef begrüßt daher die Pläne von SPD und Union für zukünftige Projekte.
Wenn unser Korrespondent die nordischen Länder bereist, fällt ihm eines immer auf: das gute Handynetz, das nicht einmal unter Rentierzüchtern am Polarkreis versagt. Was macht Deutschland falsch?
Der Energieversorger Steag klagt, weil er für den Betrieb von Reservekraftwerken einen Gewinn haben will. Dabei stützt sich das Unternehmen auf ein brisantes, noch unveröffentlichtes Gutachten – das auch für andere in der Branche interessant sein dürfte.
Die Sonnenstromerzeugung setzt ihrem Aufwärtstrend fort – und erreicht die Fünf-Millionen-Marke. Auch der noch junge Boom bei Balkonkraftwerken trägt zu dieser Entwicklung bei.
Die etablierten Mobilfunk-Anbieter müssen mehr in die Netze investieren. Sie bekommen laut Vodafone-Chef die „härtesten“ Ausbau-Auflagen Europas. Dafür gibt es aber für sie auch eine Gegenleistung.
Eva Buchta hat eine günstige Lösung entwickelt, um die Auslastung der Stromnetze genau abzuschätzen. So lassen sich Engpässe vermeiden. Vorstandschef Busch ist begeistert.
Verlorene Briefe, Beschädigungen an Paketen oder Verspätungen: Bei der Bundesnetzagentur sind im vergangenen Jahr wieder tausende Beschwerden eingegangen.
Auf dem Markt für Batteriespeicher herrscht Goldgräberstimmung. Zu viel? Der Hype birgt auch Probleme.
Die Securing Energy for Europe GmbH ist der Öffentlichkeit allenfalls unter ihrem früheren Namen bekannt: Gazprom Germania. Dabei bewegt und investiert der Konzern Milliarden. Was steckt dahinter?
Der französische EDF-Konzern vermeldet ein Rekordergebnis. Das liegt an einer deutlich gewachsenen Stromerzeugung – und an einer höheren Ausfuhr in Nachbarstaaten wie Deutschland.
In Deutschland kommen rund 8,6 Gigawatt Kraftwerkskapazität nur zum Einsatz, wenn ansonsten Instabilitäten im Stromnetz drohten. Sollten sie auch angefahren werden, wenn wenig Wind weht und Sonne scheint?
Die Bundesnetzagentur muss die Interessen von Netzbetreibern und Diensteanbietern in Einklang bringen. Das ist schwierig, ja. Aber muss diese endlose Debatte sein?
Ursprünglich sollte die Starkstromtrasse Rhein-Main-Link quer durch die Hochheimer Weinberge verlaufen. Doch der Winzerprotest fand Gehör. Sonst ist allerdings kaum jemand glücklich.
Die Ampelregierung hat den Bau von Windrädern und Solaranlagen in Schwung gebracht. Doch jetzt zeichnet sich ab, dass Deutschland in den nächsten Jahren weniger grünen Strom braucht als angenommen. Was folgt daraus?
Die Hoffnung auf ein Paket entpuppt sich als gefährliche Falle. Trotz Warnungen und abgeschalteter Rufnummern bleibt das sogenannte „Smishing“ ein Dauerproblem.
Tennet-Deutschland-Chef Tim Meyerjürgens über Geldverschwendung in der Nordsee und für Erdkabel, beherrschbare Dunkelflauten, Erwartungen an die neue Bundesregierung – und den geplanten Verkauf des größten deutschen Netzbetreibers.
Frankreich setzt stark auf Atomkraft, und Deutschland nutzt immer mehr Strom aus dem Nachbarland. Das kommt nicht von ungefähr.
Der Ausbau des schnellen Internets bis in die Wohnungen lahmt und ist von Problemen begleitet – so ist oft die öffentliche Wahrnehmung. Tatsächlich passiert viel mehr, als man denkt.
Die elektronische Patientenakte kommt, das Briefporto steigt, und es gibt neue Möglichkeiten beim Nachnamen. Die wichtigsten Änderungen zum neuen Jahr im Überblick.
Manche Gesetzesvorhaben sind auf der Strecke geblieben, andere sind ungewiss. Gleichwohl gibt es auch im neuen Jahr wieder jede Menge Neuerungen. Ein Überblick.