Auf Gasverbraucher kommen höhere Preise zu
Erdgas wird zum Auslaufmodell. Bald dürfen die Betreiber ihre Netze schneller abschreiben – mit Folgen für die Kunden.
Erdgas wird zum Auslaufmodell. Bald dürfen die Betreiber ihre Netze schneller abschreiben – mit Folgen für die Kunden.
Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland, spricht über Preise im Mobilfunk, warum viele Kunden für längst abbezahlte Smartphones weiterzahlen und warum es 280 Tage dauert, bis die Baugenehmigung für einen Funkmast da ist.
Industriebetriebe sollen in Zukunft ihren Energieverbrauch danach ausrichten, wie viel Wind- und Sonnenstrom es gerade gibt. Manche versuchen das schon.
Strom wird immer günstiger, aber nicht an öffentlichen Ladesäulen. Das ärgert E-Auto-Fahrer, die keine Lademöglichkeit bei sich zu Hause haben. Wo bleiben die Vorteile gegenüber dem Verbrenner?
Jeder Ort über 2000 Einwohner braucht eine Postverkaufsstelle – eigentlich. Doch auf dem Land schließen immer mehr Geschäfte, die dafür in Frage kommen. Automaten sollen helfen.
Die Politik stehe „vor ihrem energiepolitischen Scherbenhaufen, den jetzt die Wirtschaft aufräumen soll“, heißt es in dem Schreiben. Die Kritik richtet sich vor allem gegen die geplante Reform der Industriestrompreise.
Auch ein beschleunigtes Verfahren ist noch kompliziert genug: Die Amprion-Starkstromtrasse verläuft durch eine eng besiedelte Natur- und Kulturlandschaft.
Der Netzbetreiber Amprion plant, Strom von der Nordsee nach Hessen zu bringen. Das Vorhaben gefährdet Trinkwasservorkommen, Weinberge, Feldhamster und Baudenkmäler. Die Kommunen im Taunus bringen der Bundesnetzagentur ihre Bedenken vor. Auch der Ministerpräsident schaltet sich ein.
Die Chemieindustrie kritisiert die geplanten Änderungen im Strommarkt scharf. Die Produktion abhängig von Wind und Wetter zu drosseln oder hochzufahren, ist nach Darstellung des Branchenverbands VCI nur schwer möglich und teuer.
Die Welle an Ausfällen und Verspätungen bei der Deutschen Bahn haben viel mit dem Fachkräftemangel zu tun. Doch immerhin kann das Unternehmen einen Rekord an Auszubildenden melden, die im Oktober anfangen.
Der Rhein-Main-Link wird Hessen durchqueren und Küstenstrom nach Süden bringen. Der genaue Verlauf steht noch nicht fest. Anlieger haben eigene Ideen dazu, brauchen aber viel Geduld.
Bis Ende August wollte Rosneft einen Käufer für seine Aktivitäten in Deutschland suchen. Ein Interessent scheint jetzt gefunden zu sein.
Bis Ende August wollte der russische Ölriese Rosneft einen Käufer für seine Aktivitäten in Deutschland suchen. Ein Interessent scheint jetzt gefunden zu sein.
Wegen massiver und rechtswidriger politischer Einflussnahme des Bundesverkehrsministeriums auf die Bundesnetzagentur muss die Vergabe der wichtigen 5-G-Lizenzen neu verhandelt werden.
Mehr Leistung, weniger Bürokratie – eine Minisolaranlage auf dem Balkon darf jetzt mehr. Und der Anschluss ist einfach wie nie. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Beim Ausbau der Windenergie an Land geht es laut Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck voran. In der jüngsten Ausschreibungsrunde soll die Nachfrage größer sein als das Angebot.
Der DHL-Konzern, die ehemalige Deutsche Post, verhandelt mit der Bundesnetzagentur über Portoerhöhungen für Briefe. Künftig dürfen die Sendungen zudem länger brauchen. So hofft die Post, in der Sparte wieder mehr investieren zu können.
Dass die Stromtrasse „Rhein-Main-Link“ notwendig ist, bestreitet keiner. Doch die favorisierte Variante würde zahlreiche historische Weinlagen zerstören. Die Winzer legen nun eine Alternativroute vor.
Am 17. Juli 2019 schaltete Vodafone sein 5-G-Netz für Endkunden frei. Die anderen großen Anbieter folgten. Wie ist es seither um den Mobilfunkstandard bestellt?
Im ersten Halbjahr hat die Bundenetzagentur mehr als 20.000 Beschwerden wegen verspäteter und verloreren Briefe und Pakete erhalten. Der Großteil entfällt auf den DHL-Konzern. Der verweist auf die Konkurrenz.
Ein Paket hängt im Zoll fest, würde aber nach Zahlung von ein paar Euro weitergeschickt? Was annehmbar klingt, ist Abzocke: Das Paket gibt es nicht und wer Geld überweist, geht Betrügern auf den Leim.
Künftig sollen alle Haushalte in Deutschland mindestens 15 Megabit pro Sekunde im Download bekommen müssen und damit fünf Megabit mehr als bislang. Doch bis das „Recht auf schnelles Internet“ kommt, wird es noch dauern.
Bahnchef Richard Lutz beruhigt die aufgebrachte Politik: Der Konzern will keine Verbindungen streichen. Das Mautsystem muss trotzdem reformiert werden.
Ein Bericht über mögliche steigende Ticketpreise und gestrichene Verbindungen sorgt für Aufregung, vor allem in Ostdeutschland. Ministerpräsident Bodo Ramelow macht nun einen Vorschlag.
Angeblich will die Bahn einige Verbindungen im Fernverkehr aus Kostengründen streichen. Die Politik regt sich auf, der Konzern dementiert – aber nur halbherzig.
Eigentlich ist immer von mehr Bahnfahrten die Rede – vor allem für die Verkehrswende sind Züge von großer Bedeutung. Doch nun könnte das Trassenpreissystem zur Bremse werden.
Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller hat das Vorhaben bekräftigt, Deutschlands etablierte Mobilfunkanbieter bis zum Jahr 2030 zum flächendeckenden Handynetz-Ausbau zu verpflichten
Im Kampf gegen Funklöcher, die bei Handytelefonaten nerven, geht Hessen neue Wege. Daran kann sich jeder beteiligen.
Im Kampf gegen Funklöcher, die bei Handytelefonaten nerven, geht Hessen neue Wege. Daran kann sich jeder beteiligen.
Wer auf seinem Handy eine viel schlechte Datenverbindung bekommt als vertraglich vereinbart, soll künftig weniger zahlen müssen.
Stromkabel im Boden zu verbuddeln ist teuer. Schluss damit, fordert die Union. Ist das realistisch? Es geht um zweistellige Milliardenbeträge.
Die Verlegung von Erdkabeln soll dem Netzausbau zu Akzeptanz verhelfen. Doch bei der geplanten Stromautobahn Rhein-Main-Link zeigt sich: So einfach ist es nicht.
Die Zahl der Mini-Solaranlagen in Deutschland hat sich seit Mitte vergangenen Jahres mehr als verdoppelt. Inzwischen gelten weniger bürokratische Hemmnisse für solche Steckersolargeräte.
Ohne neue Leitungen kommt Windstrom aus dem Norden nicht in den Süden. Doch muss der Transport über teure Erdkabel laufen? Nein, finden einige Länder. Die Bundesnetzagentur hat schon mal gerechnet.
Der Digital Services Act der EU ist die Grundlage, ein deutsches Gesetz macht die Bonner Behörde zuständig: Hass, Desinformation und illegale Inhalte auf Plattformen können teuer werden. Auch für kleinere Anbieter.
Mit einem Brief an die Bundesnetzagentur setzen sich Kreis und Bürgermeister dafür ein, die Trassenführung anders zu planen.