Telekom-Chef hält Auflagen zum Netzausbau für „Mogelpackung“
5G in jedem Wald und jedem Naturschutzgebiet findet Tim Höttges zu teuer – auch gegen den neuen Konkurrenten 1&1 schießt er scharf.
5G in jedem Wald und jedem Naturschutzgebiet findet Tim Höttges zu teuer – auch gegen den neuen Konkurrenten 1&1 schießt er scharf.
Die Regeln für den Netzausbau sind nach Ansicht von Telekom-Chef Höttges realitätsfern. Zudem will das Dax-Unternehmen sich gegen die Mitnutzung durch den Konkurrenten United Internet 1&1 wehren.
Das Handynetz in Deutschland soll besser werden. Die Regulierungsbehörde verpflichtet die Netzbetreiber daher zu strengen Auflagen für den Ausbau auf dem Land. Gleichzeitig sparen die Konzerne aber Milliarden.
Mit der Verabschiedung des Solarpakets wird die Installation von Mini-Solaranlagen deutlich einfacher. Für Käufer gibt es einiges zu beachten.
Wind im Norden, hoher Stromverbrauch im Süden: Dafür muss das Stromnetz ausgebaut und stabilisiert werden. Gleichzeitig will die Regierung Verbraucher und Wirtschaft vor steigenden Preisen schützen. Bloß wie?
Die Telekom muss ihre verlegten Leerrohre für Glasfaser-Konkurrenten öffnen, damit die Straßen nicht wieder aufgerissen werden müssen. Dafür soll sie aber deutlich niedrigere Gebühren verlangen dürfen als zunächst gefordert.
Kleine Solaranlagen an Balkonen haben gerade im Zuge der Energiekrise an Beliebtheit gewonnen. Auch im ersten Quartal kamen einige dazu. Doch noch läuft nicht alles rund.
Während das VW-Werk für Elektroautos in Zwickau mit Kurzarbeit kämpft, startet Fords Deutschlandchef Martin Sander in Köln eine neue Fabrik nur für Elektroautos. Sorgen macht er sich deswegen nicht.
Die Bundesnetzagentur berichtet von vielen Ladepunkten für Elektroautos. Doch die Analyse zeigt: Die meisten reichen für das erwünschte schnelle Aufladen unterwegs gar nicht aus.
Um in der Energiekrise den Verbrauch von Erdgas zu senken, durften neben Steinkohle- auch Braunkohlekraftwerke weiterlaufen. Für sieben Blöcke ist jetzt Schluss.
Für den Glasfaser-Ausbau muss viel gebaggert und gebuddelt werden. Vodafone und die Telekom streiten sich über den Zugang zu Leerrohren, die ohnehin schon in der Erde liegen.
Der langjährige Streit zwischen den beiden Netzbetreibern steht vor einer Lösung. Die Deutsche Telekom muss ihre Infrastruktur für den Konkurrenten öffnen - doch Vodafone klagt über zu hohe Mietkosten.
Ist das Internet immer wieder zu langsam, können Verbraucher die monatliche Zahlung mindern. Aber die Praxis sieht anders aus, sagen Verbraucherschützer.
Die Behörde hat angeordnet, dass ein Haushalt in Niedersachsen von einem Anbieter versorgt werden muss. Es dürfte nicht der einzige Fall dieser Art bleiben.
Mit dem Angriff auf das Stromnetz haben Aktivisten die Produktion in Grünheide lahmgelegt. Sicherheitsexperten verlangen besseren Schutz der Infrastruktur.
Der Rechnungshof hält die Versorgung für unsicher: Windkraft, Netze, Reserven – überall Defizite. Die Netzagentur lüge sich in die Tasche.
Der deutsche Telefonanbieter muss vorläufig zulassen, wenn Wettbewerber seine Kabelkanäle, Masten und Trägersysteme nutzen. Das hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden.
Die Bundesregierung gibt keine Entwarnung, was die Gasversorgung in Deutschland angeht. Deshalb werde auch das Flüssiggasterminal auf Rügen weiter gebraucht.
Demnach sind an Land unter anderem fünf neue Gleichstrom-Verbindungen mit einer Kapazität von jeweils zwei Gigawatt geplant.
Überall beginnt jetzt der Glasfaserausbau für ein schnelles Internet. Die Technik ist ausgereift, aber teuer. Manche Details und die Tarife sind tückisch.
Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber sollen ihr Netz noch stärker ausbauen als bislang geplant. Außerdem ist eine zusätzliche Leitung zur Versorgung Bayerns nötig.
Der Preis für europäisches Erdgas ist auf den tiefsten Stand seit vergangenem Sommer gefallen. Das hat nach Meinung von Fachleuten mehrere Gründe.
Die neuen Regeln fürs Internet versprechen neue Beschwerdemöglichkeiten, aber auch unklare Zuständigkeiten und hohe Bußgelder. Was kommt auf die Unternehmen zu? Ein Gastbeitrag
Zahlen der Bundesnetzagentur zeigen, dass Bayern beim Zubau der installierten Leistung aus Erneuerbaren weit vorne liegt. Markus Söder zeigt sich erfreut, andere gießen Wasser in den Wein.
Dem Handelsverband zufolge müssen viele Unternehmen bis zu 18 Monate warten, bis neu angeschlossene Photovoltaikanlagen und E-Ladesäulen in Betrieb gehen können. Branchenverband und Verteilnetzbetreiber verweisen auf die rasante gestiegene Zahl an Genehmigungsanfragen.
Die Stromnetze müssen gewaltig aufgerüstet werden. Die Bundesnetzagentur hat nun die Kosten beziffert. Außerdem sollen die Betreiber effizienter reguliert werden.
Ralph Dommermuth baut ein viertes Mobilfunknetz als Konkurrenz zur Telekom, Vodafone und Telefónica auf. Dafür braucht der Unternehmermehr Frequenzen. Und er sorgt sich um eine „Milliardensubvention“ für seine Wettbewerber.
Bisher werden die höchsten Netzentgelte in jenen Gegenden gezahlt, in denen es die meisten Windräder gibt. Das soll sich nun ändern. Ein bisschen zumindest.
Der Winter hat längst angefangen, und die Gasspeicher sind immer noch ziemlich voll. Für die Bundesnetzagentur ist das eine gute Nachricht.
Die Bundesnetzagentur rechnet mit dauerhaft hohen Strompreisen. Gründe dafür seien die höhere CO₂-Abgabe, der Wegfall der Gaspreisbremse sowie die Wiederanhebung der Gas-Mehrwertsteuer auf 19 Prozent.
17 Jahre lang waren Hunderte Briefe verschollen, dann sind sie in einem Briefzentrum in Mainz-Kastel aufgetaucht. Für die Post ist der Vorfall ärgerlich, denn ihr Ziel ist es, alle Briefe zuzustellen – auch wenn das manchmal schwierig ist.
Vor allem die Industrie treibt den Gasverbrauch in Deutschland. Doch insgesamt verbrennen Betriebe und Haushalte weniger Gas als noch vor dem Ukrainekrieg. Ein Gasmangel soll diesen Winter nicht drohen.
Auf dem Papier klingt der Internetvertrag großartig, in der Praxis hingegen hakt es gewaltig? In diesem Fall haben die Bundesbürger seit 2021 einen Anspruch auf geringere Zahlungen an ihren Internetanbieter. Was ist daraus geworden?
Seit der Wiedervereinigung hat Deutschland noch nie so wenig Energie verbraucht wie in diesem Jahr. Das ist jedoch nur teilweise eine gute Nachricht.
Als Universaldienstleister hat die Post Pflichten zu erfüllen, die reichlich angestaubt sind. Das will die Bundespolitik ändern. Für den Verbraucher bedeutet das: Die Wartezeit auf Briefe wird sich wohl verlängern.
Etwa alle fünf Jahre versteigert der Bund Nutzungsrechte an Frequenzen, die Handynetzbetreiber brauchen. Markus Haas, Chef von O2 spricht sich für länger Zeiträume aus.