Klimakiller vor den Gaststätten?
Ausgerechnet in einem milden Winter werden Heizpilze wieder ein Streitthema. Eine Initiative in Frankfurt will sie verbieten lassen. In Darmstadt steht das schon länger auf der Agenda. Doch was passiert?
Ausgerechnet in einem milden Winter werden Heizpilze wieder ein Streitthema. Eine Initiative in Frankfurt will sie verbieten lassen. In Darmstadt steht das schon länger auf der Agenda. Doch was passiert?
Tiere, die im Supermarkt-Regal landen, wurden zumeist unter problematischen Bedingungen gehalten: Bei 88 Prozent des Supermarkt-Fleischs handelt es sich um Billigproduktionen. Auch die Frische-Theke schneidet schlecht ab.
In Frankfurt wird derzeit darüber diskutiert, ob Heizpilze in Gastronomiebetrieben wirklich notwendig sind. Der Bürgermeister hält ein Verbot für möglich. Andere Städte sind schon einen Schritt weiter.
Zum Auftakt der Agrar- und Verbrauchermesse entrollten 38 Greenpeace-Unterstützer über den Messehallen in Berlin ein großes Banner, auf dem sie Bundesagrarministerin Julia Klöckner kritisieren.
Die Verbraucherorganisation Foodwatch wirft der Stadt Frankfurt vor, das Portal „Topf Secret“ zu sabotieren. 450 Anträge auf Auskunft zu Hygienekontrollen wurden abgelehnt. Und die Sache wird nicht einfacher.
Nach mehr als 40 Stunden Verlängerung hat sich die Klimakonferenz in Madrid auf einen Kompromiss geeinigt. Umweltschützer sind davon alles andere als angetan. Jetzt müssten EU und Bundesregierung handeln, fordern sie.
Greenpeace-Aktivisten haben am Vormittag für mehrere Stunden das Gebäude des EU-Gipfels in Brüssel besetzt.
Niemand wählt mehr die NPD. Die will deshalb ihr Nazi-Image loswerden. Ein neuer Name soll helfen. Bloß welcher?
Das verbliebene „DU“ hatten Demonstranten mit einem Transparent ergänzt zu „DU sollst das Klima schützen“. Unklar blieb, wie es Greenpeace gelungen war, in die CDU-Zentrale zu gelangen. Die Partei hatte den verstümmelten Schriftzug zwischenzeitlich mit einem neuen „C“ vervollständigt.
Ein „C“ beobachtete die Aktion. Greenpeace hatte der CDU den Buchstaben vor einer Woche geklaut.
Einen Tag vor den von Fridays-for-Future aufgerufenen, globalen Klimastreiks hat Greenpeace gegen die Klimapolitik der Bundesregierung protestiert. Im Braunkohletagebau Garzweiler in Nordrhein-Westfalen entrollten Aktivisten ein 60 Quadratmeter großes Banner mit dem Aufruf „Klimakrise: Kohle abschalten!“.
Die Klagen aus Umweltgründen häufen sich und sollen die Politik beeinflussen. In den Niederlanden ist dies bereits gelungen.
Revolte abgesagt: In seiner Rede auf dem CDU-Parteitag stützt Friedrich Merz Annegret Kramp-Karrenbauer. Die Parteivorsitzende hatte zuvor demonstrativ die Machtfrage gestellt.
Am Donnerstag hatten die Umweltaktivisten es der Union in Berlin gestohlen. Nun erschien das vermisste C auf dem Leipziger Messegelände – und begehrte Einlass zum CDU-Parteitag.
Am Donnerstag hatten die Umweltaktivisten es der Union in Berlin gestohlen. Nun erschien das vermisste C auf dem Leipziger Messegelände – und begehrte Einlass zum CDU-Parteitag.
Greenpeace entfernt in Berlin ein „C“ der CDU und schickt es auf Reisen, um gegen die Klimapolitik der Partei zu protestieren. Die Parteivorsitzende reagiert mit Humor.
Mit der Aktion am Konrad-Adenauer-Haus in Berlin wollte die Umweltschutzorganisation gegen die Klimapolitik der CDU protestieren. Die Partei, die vorgibt die Schöpfung schützen zu wollen, habe das „C“ in ihrem Namen nicht verdient.
Aus drei werden zwei: An der Fassade des Konrad-Adenauer-Hauses fehlt ein entscheidender Buchstabe. Aktivisten von Greenpeace wollen mit der Aktion vor dem CDU-Parteitag gegen das Klimapaket der Bundesregierung protestieren.
Es klingt, als würde Greenpeace die Camel Trophy wiederbeleben: In zwei Jahren wollen die Macher der Formel E eine Öko-Rallye an den entlegensten Ecken der Welt starten. Natürlich mit Elektroautos.
Der Versuch, die Bundesregierung gerichtlich zu einer anderen Klimapolitik zu zwingen, ist zwar gescheitert. Dennoch helfen dieses und zahlreiche vergleichbare Verfahren auf dem Weg zu mehr Umweltschutz.
Eigentlich soll Hartz IV ein menschenwürdiges Existenzminimum absichern. Warum das Bundesverfassungsgericht Kürzungen dennoch im Grundsatz für zulässig hält, diskutieren wir im aktuellen Podcast.
Auch im Südatlantik, fast tausend Kilometer vor der Küste Südafrikas lauert der Müll – in diesem Fall der Fischereimüll. Taucher von Greenpeace finden zum Beispiel einen Hummerkäfig aus Hartplastik. Die Umweltorganisation schlägt Alarm.
Das Berliner Verwaltungsgericht hat eine Klage von Greenpeace und drei Ökobauernfamilien gegen die Bundesregierung abgewiesen. Die Kläger wollten die Regierung dazu verpflichten, die selbst gesteckten Klimaschutzziele einzuhalten.
Das Berliner Verwaltungsgericht weist eine Klage von Greenpeace und drei Landwirten wegen „verfehlter Klimapolitik“ ab. F.A.Z.-Wirtschaftskorrespondent Hendrik Wieduwilt hat eine bemerkenswerte Verhandlung gesehen – aus der die Verlierer auch als Gewinner hervorgehen.
Das Berliner Verwaltungsgericht hat eine Klage von Greenpeace abgewiesen. Die Umweltschutzorganisation und drei Landwirte hatten die Bundesregierung verklagt, weil sie die Grundrechte wegen „verfehlter Klimapolitik“ verletzt sahen.
Greenpeace und drei Familien aus ganz Deutschland haben die Bundesregierung wegen ihrer Klimaschutzpolitik verklagt. Der Vorwurf: Sie macht viel zu wenig, um ihre Bürger zu schützen.
Es geht um die Stilllegung alter Bohr-Plattformen. Den Umgang damit bewerten der Öl-Konzern und die Umweltschutzorganisation unterschiedlich.
Der Schauspieler Javier Bardem spricht über seinen neuen Film „Sanctuary“, Hollywoods Engagement in der Klimakrise – und wieso ihm Greta Thunberg leid tut.
Südafrika verspricht zwar eine Energiewende, plant aber neue CO2-Schleudern. Jetzt gehen auch dort die Jugendlichen auf die Straße. Der Präsident hat sie immerhin gehört.
Nicht nur Konzerne, auch Aktivisten beschäftigen Werber – die Idee zu mancher Guerrillaaktion entsteht nicht am Küchentisch, sondern im Büro einer Agentur.
In dieser Woche will die Bundesregierung ihre klimapolitischen Pläne festschreiben. Vorher schärfen alle Akteure noch einmal ihr Profil. Das gelang gestern Abend auch dem AfD-Politiker Björn Höcke, während es bei Anne Will um die Autoindustrie ging.
Auf Instagram vertreiben „Sinnfluencer“ nachhaltige Mode. Diese bringt aber oft nicht mehr, als das Gewissen der Käufer zu beruhigen.
Wirtschaftsminister Altmaier lädt zum Krisengipfel, denn der Ausbau der Windenergie stockt. Einige Forderungen einflussreicher Verbände bergen Konfliktpotential.
Die Öko-Szene rüstet zum Protest gegen die Automesse IAA. Sie wirft den Autoherstellern Profitgier und Propaganda vor. Industrie und Behörden bangen: Wie militant wird der Aufruhr?
Nach dem Platzen des Abrüstungsvertrags mit Russland lässt Washington seine Muskeln spielen und testet einen landgestützten Marschflugkörper. Nach dem Abkommen wäre das verboten gewesen. Greenpeace warnt vor einem neuen atomaren Wettrüsten.
Passend zum Tag der offenen Tür der Bundesregierung hat die Organisation Banner in der Nähe des Wirtschafts-, Verkehrs-, und Landwirtschaftsministerium aufgehangen. Auf den Bannern ist der Spruch „Klimanotstand – Wir ruinieren ihre Zukunft“ zu lesen.