Die Heimat kommt nicht zurück
Zehn Jahre nach dem Tsunami und der Kernschmelze in Fukushima sind viele Umgesiedelte in ihre Städte zurückgekehrt. Die Katastrophe gehört aber noch immer zu ihrem Alltag.
Zehn Jahre nach dem Tsunami und der Kernschmelze in Fukushima sind viele Umgesiedelte in ihre Städte zurückgekehrt. Die Katastrophe gehört aber noch immer zu ihrem Alltag.
Die Frühjahrsmode ist da, die Läden aber sind geschlossen und die Lager noch voll. Darf man überschüssige Ware einfach vernichten?
Laut Greenpeace begünstigen die Corona-Ausnahmen der Europäischen Zentralbank oftmals Unternehmen mit hohem CO2-Ausstoß. Was steckt dahinter?
Die EZB gründet ein Klimaschutz-Zentrum und beteiligt sich an einem neuen grünen Fonds. EZB-Präsidentin Lagarde stellt viel in Aussicht – überzeugt aber nicht alle Skeptiker.
Die scheidende CDU-Vorsitzende bestätigt im F.A.Z.-Interview, dass in der CDU über ein vorzeitiges Ende der Ära Merkel diskutiert wurde, nennt ihre Erfolge an der Parteispitze – und spricht sich indirekt für einen der Kandidaten um den CDU-Vorsitz aus.
Umweltschützer wollten Ölbohrungen verhindern und einen Präzendenzfall schaffen. Die Argumentation: Diese verstießen gegen Norwegens Grundgesetz. Das oberste Gericht hat die Klage nun abgewiesen. „Das ist absurd“, meinen die Aktivisten.
Die Weltklimakonferenz fällt aus, die Emissionen galoppieren, vor allem in China. Doch die Wahl Joe Bidens macht Hoffnung – und hinter den Kulissen laufen die Verhandlungen.
„Eco-Schemes“ sollen die europäische Landwirtschaft grüner machen. Was anfangs breite Zustimmung erhielt, droht nun zur Symbolpolitik zu werden.
Umweltschützer haben Unterschriften gegen den Weiterbau der A49 im nördlichen Mittelhessen und damit verbundene Rodungen gesammelt. Das Paket haben sie Verkehrsminister Al-Wazir übergeben.
Die indonesische Regierung will Investoren anziehen, um der Wirtschaft Aufschwung zu verleihen. Kritiker befürchten jedoch Entmenschlichung.
Die Energieversorgung und die Klimapolitik in Japan leiden unter dem Atomunfall in Fukushima. Der neue Ministerpräsident Yoshihide Suga gibt nun das Ziel aus, bis 2050 klimaneutral zu werden. Er ist damit ambitionierter als sein Vorgänger Abe.
Auch am Wochenende gehen die A49-Proteste weiter. Unter Einhaltung der Corona-Schutzregeln soll es eine Menschenkette geben. Greenpeace fordert derweil einen Stopp von EU-Krediten für das umstrittene Autobahnprojekt.
Die EZB-Präsidentin will mehr Klimaschutz in der Geldpolitik. Rückendeckung bekommt sie jetzt von Greenpeace. Demonstranten wollen sogar vor die Notenbank ziehen.
Nach zwei Jahren Verhandlung steht fest: Eine grundlegende Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik wird es vorerst nicht geben – auch wenn Ministerin Klöckner den Kompromiss als „Systemwechsel“ verkauft. Doch damit war von Anfang an nicht zu rechnen.
Es ist ein Ereignis, so selten wie eine Mondfinsternis: Jetzt aber loben Grüne, Umweltbundesamt und Greenpeace den bayerischen Ministerpräsidenten einmütig. Söder hatte sich zuvor für ein Ende herkömmlicher Verbrennungsmotoren bis 2035 ausgesprochen.
Während Donald Trump China bei der UN-Generaldebatte frontal angreift, verkündet der chinesische Staatschef neue Klimaziele für sein Land. Damit lässt er den amerikanischen Präsidenten schlecht aussehen.
Aktivisten der Umweltorganisation haben sich am Freitag mit einem Transparent und Rauchbomben von dem Dach der EU-Kommission abgeseilt.
Das Marineministerium des Inselstaates sieht in den ersten Autopsieberichten keinen Hinweis auf eine Verbindung mit dem Ölaustritt eines havarierten Frachters. Umweltschützer werfen der Regierung vor, den Vorfall herunterzuspielen.
Mehr als fünf Millionen Tonnen an Treibhausgasen pro Jahr könnten eingespart werden, wenn 40 Prozent der Arbeitnehmer an zwei Tagen in der Woche von zu Hause aus arbeiten würden. Das ergab eine Studie der Umweltschutzorganisation Greenpeace.
Traumstrände und Schutzgebiete sind ölverschmiert, Mauritius bittet das Ausland um Hilfe. Viele fragen sich nun, wieso ein verunglückter Frachter wochenlang vor dem Urlaubsparadies auf Grund lag, ohne dass die Behörden sich kümmerten.
Die Explosion im Hafen von Beirut geht wohl auf einen nachlässigen Umgang mit gefährlichen Substanzen zurück. Schon früher machten Milizen Geld damit, dass sie Giftmüll dort lagerten. Auch deutsche Unternehmen mischten mit.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat mit einem Heißluftballon in Büchel in Rheinland-Pfalz gegen die dortigen amerikanischen Atomwaffen protestiert.
Deutschland soll nach dem Willen von Greenpeace keine Lieferungen von Pistolen an die nordamerikanische Polizei mehr genehmigen.
Die Regierungen der EU könnten auf ihrem Gipfel eine neue Plastikabgabe beschließen - um Abfallberge zu bekämpfen. Sie soll helfen, die Kosten der wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Krise zu decken. Das stößt auf Kritik.
Umweltaktivisten von Greenpeace haben auf dem Dach des Schlachtbetriebs Tönnies in Rheda-Wiedenbrück ein Protest-Banner enthüllt. In dem Schlachthof darf seit heute wieder gearbeitet werden.
Die Aktivisten von Greenpeace halten nichts vom Kohleausstieg bis 2038. Am Reichtstag bringen sie darum ein Banner an. Nicht nur sie wollen einen schnelleren Abschied von der Kohle.
Aktivisten der Umweltschutzorganisation steigen den Christdemokraten aufs Dach. Sie werfen der Partei von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vor, taub zu sein.
Die schwarz-rote Koalition hat 130 Milliarden Euro umfassende Maßnahmen beschlossen. Dafür erhält sie überraschend viel Zuspruch.
Am Mittwochmorgen strahlte die Umweltschutzorganisation eine Botschaft an die Fassade des Reichstags.
Die Umweltorganisation Greenpeace hat mit einer spektakulären Projektion gegen die Inbetriebnahme des Steinkohlekraftwerks Datteln IV protestiert.
Vor dem Kanzleramt in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten gegen mögliche Staatshilfen für Autokonzerne demonstriert. Die Autobauer hatten im Vorfeld des Telefon-Gipfels mit Bundeskanzlerin Angela Merkel für solche Hilfen geworben.
Kleidung mieten, statt sie zu kaufen? Das könnte bald schon die Norm sein. Und es könnte helfen, die Modeindustrie endlich nachhaltiger zu machen.
Rheinmetall, Heckler & Koch oder Krauss Maffei Wegmann sollen Beatmungsgeräte und Schutzkleidung herstellen, findet Greenpeace. Mancher Hersteller hat von sich aus schon Angebote gemacht, andere wiegeln ab.
Einem Gutachten zufolge verstößt Deutschland mit dem Vertrag gegen internationales Recht. In Auftrag gegeben hat es Greenpeace. Die Umweltorganisation spricht von einem Skandal und prüft juristische Schritte.
Thüringen, Tesla, Terrorgruppe: Bei Maischbergers Talkshow gerät so einiges durcheinander – was nur teilweise an der Überfülle der angebotenen Themen liegt, zum anderen Teil an kalkulierten Entgleisungen.
Die Identitäre Bewegung gilt als Aushängeschild der Neuen Rechten. Doch immer mehr Unterstützer wenden sich von ihr ab.