China, Japan und Südkorea reden wieder miteinander
Zum ersten Mal seit vier Jahren kommen China, Japan und Südkorea auf Ebene der Regierungschefs zusammen. In der gemeinsamen Erklärung taucht das Wort „Taiwan“ allerdings nicht auf.
Zum ersten Mal seit vier Jahren kommen China, Japan und Südkorea auf Ebene der Regierungschefs zusammen. In der gemeinsamen Erklärung taucht das Wort „Taiwan“ allerdings nicht auf.
In einer gemeinsamen Abschlusserklärung vereinbaren die drei Staaten, eine regelmäßigere Kommunikation anzustreben und politisch und gesellschaftlich besser zusammenzuarbeiten.
Es ist ein Gipfeltreffen an Musikalität, Ausdruck und Vielklang: Die Chilenin Camila Meza singt und spielt mit der hr-Bigband.
Amerika ist deutlich besser aus der Krise gekommen als die meisten Industrieländer. Der entscheidende Unterschied: Die Arbeiter sind produktiver.
Den Verdacht gegen einen der wichtigsten Öl-Fracker Amerikas äußerte jetzt eine Aufsichtsbehörde. Er fühlt sich unschuldig
Der Petersberger Klimadialog kreist um die Frage, wer die Abkehr von fossilen Energien bezahlt. Geht es nach Berlin, sollen das nicht mehr nur Industrieländer sein.
Ungarn, die Slowakei und Polen wollen die Reform verhindern. Eine Mehrheit kommt aber auch ohne sie zustande. Prag hingegen hofft auf Ausnahmeregelungen.
In den sozialen Netzwerken geht es immer noch hoch her nach dem Jahrhundertregen von Dubai. Am Wolkenimpfen der Araber hat es nicht gelegen. Von der naheliegenden Erklärung wollen viele aber nichts wissen.
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich auf einen Kompromiss verständigt, um die Beziehungen zur Türkei zu verbessern. Viel hängt allerdings davon ab, ob sich Erdogan in der Zypernfrage bewegt.
Die EU-Staaten wollen die Sanktionen gegen das iranische Drohnenprogramm verschärfen. Auch Lieferungen an Teherans Verbündete sollen erfasst werden. Dagegen hatte sich der EU-Außenbeauftragte Borrell zunächst gesträubt.
Slums gibt es in Indien immer noch. Doch an jeder Ecke wird gebaut. Die Politik sät Hass. Aber gleichzeitig wächst die Zuversicht. Von einem Land auf dem Weg nach oben.
Das EU-Gericht kippt abermals Sanktionsentscheidungen, die wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine getroffen wurden. Diesmal geht es um zwei besonders schillernde Figuren.
Vor einem Jahr hat Deutschland seine letzten Reaktoren abgeschaltet. Aber international geht das Atomzeitalter weiter. Hier sind fünf wichtige Trends in der Nukleartechnik.
Erstmals seit Monaten haben die Präsidenten von China und den Vereinigten Staaten miteinander telefoniert. Mit Xi sprach Biden über internationale Krisen, „rote Linien“ und „unfaire“ Praktiken.
Wie geht das: Mit Anstand scheitern im Kampf gegen die Erderwärmung und den Ausverkauf der Natur? Jens Beckert fordert auf unaufgeregte Weise endlich mehr Realismus.
Europas Regierungschefs fordern von Israel eine sofortige Feuerpause und warnen vor einer Bodenoffensive. Damit haben sich vor allem die Freunde Israels auf dessen Kritiker zubewegt.
Die EU-Staaten verschärfen auf ihrem Gipfeltreffen in seltener Einigkeit ihren Ton gegenüber Israel und fordern eine Feuerpause in Gaza. Der Ukraine wurden milliardenschwere neue Militärhilfen in Aussicht gestellt.
Nachdem die Niederlande ihre Blockade aufgegeben hat, nimmt die EU nun die Beitrittsverhandlungen mit Bosnien-Hercegovina auf. Das Land muss dafür aber weitere Reformauflagen erfüllen.
Land muss Reformauflagen erfüllen / Europäischer Rat in Brüssel
Paris plädiert für die Einführung von Eurobonds, um mehr Geld für die Verteidigung ausgeben zu können. Berlin ist strikt dagegen. Der Vorschlag dazu kam aus einem Land, das bisher wenig Sympathien für EU-Anleihen hatte.
Rishi Sunak lädt die europäischen Regierungschefs im Juli zum Gipfeltreffen ein. Damit deutet sich ein Wahltermin für das Unterhaus im Herbst an.
Kurz vor der Sitzung des Europäischen Rats ist unklar, wie und wann die EU Beitrittsverhandlungen mit Bosnien-Hercegovina eröffnet. Einige Mitgliedstaaten sind skeptisch.
Ein gelungener Film über politische Korruption auf höchster Ebene feiert Premiere – im Deutschen Bundestag. Warum dort? Weil es um einen wahren Skandal geht, der noch andauert. Er spielt im Europarat und bei uns.
Über die Interpretation der Abschlusserklärung der UN-Klimakonferenz in Dubai ist ein Streit entbrannt. Dass dort die Abkehr von fossiler Energie beschlossen wurde, sehen nicht mehr alle so.
Die größte Gefahr für Erfolg und dauerhaften Bestand der Währungsunion liegt in der unzureichenden Absicherung gegen finanzpolitisches Fehlverhalten der Mitgliedstaaten. Ein Gastbeitrag
FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat die Entschlossenheit seiner Partei bekräftigt, das europäische Lieferkettengesetz zu Fall zu bringen. Man erweise der Einhaltung der Menschenrechte damit „einen Bärendienst“.
Olaf Scholz stellte zuletzt EU-Angaben zur militärischen Unterstützung der Ukraine in Frage. Eine F.A.Z.-Recherche zeigt: Der Kanzler brachte selbst die Zahlen durcheinander.
Die geplante Abstimmung im Rat der EU-Länder muss verschoben werden. Deutschland hätte sich enthalten müssen, weil die FDP die Zustimmung verweigert. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) kritisiert das Gesetz als „unzumutbar für kleine und mittelständische Unternehmen“.
Merkel oder Kohl? Bei einer Wahlkampfveranstaltung ist Joe Biden bereits zum zweiten Mal in dieser Woche ein Patzer passiert. Die Debatte um sein hohes Alter wird er damit weiter befeuern.
Die EZB warnt, ein Risiko für weiter hohe Inflation gehe vom Nahostkonflikt aus. Der Mechanismus funktioniert über die Frachtraten und die Energiepreise. Was ist zu beobachten?
Die Finanzhilfe für die Ukraine kann ab März überwiesen werden. Die Einigung mit Orbán war in kleiner Runde erreicht worden.
Die europäische Finanzhilfe für Kiew kann am Ende ohne Zugeständnisse an Budapest fließen. Die Versuche des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán, Druck auszuüben, stießen auf entschlossenen Widerstand.
Ungarns Ministerpräsident hat ein wenig Show bekommen, in der Sache aber erhält er nichts in Brüssel, nicht mal für sein Land. Die Rettungsleine der EU für die Ukraine ist dringend nötig.
Deutschland wird sich bei der Abstimmung im Rat der Europäischen Union enthalten, erklärten Finanzminister Christian Lindner und Justizminister Marco Buschmann. Aus der SPD-Fraktion kommt Widerstand.
Schon kurz nach Beginn des Sondergipfels teilt EU-Ratspräsident Michel mit: Alle 27 Staaten haben für ein zusätzliches 50-Milliarden-Unterstützungspaket gestimmt. Ungarns Ministerpräsident konnte faktisch keine Zugeständnisse erreichen.
Vor dem Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs versammeln sich Landwirte in der belgischen Hauptstadt. Sie blockieren die Straßen vor dem europäischen Parlament und fordern bessere Preise und weniger Bürokratie.