22. November 2025
Leserreaktionen zum Kommentar von Gerald Braunberger +++ Ringen um das Rentenpaket +++ Klimakonferenz
Leserreaktionen zum Kommentar von Gerald Braunberger +++ Ringen um das Rentenpaket +++ Klimakonferenz
Tuvalu lässt es nicht geschehen: Der Klimawandel mag das Land verschlucken, Sprache, Werte und Kulturschätze aber sollen im digitalen Raum überleben. Nach dem Belém-Gipfel geht der Überlebenskampf in die nächste Runde.
In Belém wird noch gerungen. Derweil haben Wissenschaftler den Verhandlern eine Rechnung präsentiert, wie die Erderwärmung rasch zu halbieren wäre – ohne Wirtschaft und Politik aus den Angeln zu heben.
Der Gastgeber Südafrika hat große Pläne für den G-20-Gipfel. Für Gesprächsstoff sorgt ein Schlagabtausch mit Washington – über die Frage, wen die USA nach Johannesburg schicken.
Bei der Bewertung von Belém ist Häme keine Lösung. Aber Schönreden auch nicht.
Mit abwertend wahrgenommenen Äußerungen zum Ort der Klimakonferenz sorgt Kanzler Merz für Empörung. Belém ist stolz auf das Erreichte, aber die Stadt leidet unter Armut, Dreck und Kriminalität. Auch das gehört zur Wahrheit.
Auf dem Gelände der UN-Klimakonferenz in Belém brannte es am Donnerstag. Das Feuer konnte schnell gelöscht, der Konferenzbetrieb wiederaufgenommen werden.
Berlin wird für zehn Jahre je 100 Millionen Euro in einen Fonds zum Schutz des Regenwaldes einzahlen. Damit ist Deutschland das zweite EU-Land, das einen größeren Beitrag zusagt.
Auf der Weltklimakonferenz will Brasilien zeigen, wie ein Ende für Kohle, Öl und Gas aussehen könnte. Präsident Lulas Fahrplan hat viele Unterstützer – aber längst nicht genug. Der Blick geht auch nach China.
Der dänische Energieminister erklärt, warum er neue Ziele für sein Land gerade jetzt für richtig hält. Und warum er sie in Brasilien verkündet hat.
Bundesumweltminister Schneider wirbt auf der Weltklimakonferenz in Belém für „gerechte Übergänge“. Und stellt eine Stadt in der Niederlausitz als Vorbild vor.
In Belém diskutieren 50.000 Gäste über Klimafolgen, die Stadt selbst ist noch lange nicht vorbereitet. Was kann ihr helfen? Ein Spaziergang mit Begleitung durch die baumarme Stadt am Amazonas.
Zur Halbzeit der UN-Klimakonferenz in Brasilien sind zehntausende Aktivisten und Indigene in der Konferenzstadt Belém für mehr Klimaschutz auf die Straße gegangen.
In der Konferenzstadt Belém sind Zehntausende auf die Straße gegangen. Sie demonstrieren für den Schutz indigener Gemeinschaften und des Regenwalds – und fordern den Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle.
Der UN-Klimagipfel im brasilianischen Belém nimmt die Desinformation ins Visier. Dabei muss er fürchten, dass die Zauderer in den nächsten Tagen den größeren Schaden anrichten.
Einen Beschluss der Weltklimakonferenz zum Ende von Kohle, Öl und Gas wird es jetzt in Brasilien wohl nicht geben. Der aktuelle Vorstoß hat ein anderes Ziel.
Das Megatreffen am Regenwald feiert den zehnten Jahrestag des Pariser Abkommens. Viel wurde seither erreicht, aber jetzt geht es ans Eingemachte: So will die Welt das Klima noch retten. Ein Überblick.
Mit André Corrêa do Lago präsidiert einer von Brasiliens Topdiplomaten den Klimagipfel. Für den Ökonomen geht es nicht um Betroffenheit, sondern um wirtschaftliche Vernunft im Kampf gegen den Klimawandel.
Die Internationale Energieagentur hält das 1,5-Grad-Ziel für erreichbar. Aber nur, wenn die Welt bis 2050 CO₂-neutral wird. Wäre es nicht viel klüger, diese Illusion aufzugeben und mehr für die Klimaanpassung zu tun?
Dutzende indigene Demonstranten dringen in den Veranstaltungsort der UN-Klimakonferenz im brasilianischen Belém ein. Es kommt zu einem Gerangel mit Sicherheitskräften.
Kohle und Erz haben Australien reich gemacht – bis die Welt beschloss, das Klima zu retten. Nirgends ist besser zu besichtigen, zu welcher Zerreißprobe das führt. Gelingt sie dem fünften Kontinent?
Auf einer Insel im Amazonas wächst Kakao, ohne dass dafür Wald gerodet wurde. Besuch bei einem Projekt im brasilianischen Regenwald, in das Klimageld aus Deutschland geflossen ist.
Die Weltklimakonferenz ist als Wanderzirkus verschrien, der dem Klima eher schade als nütze. Doch nur dort lassen sich globale Vereinbarungen treffen.
Der Klimachef der Vereinten Nationen räumt ein, dass das 1,5-Grad-Ziel schon verfehlt wurde. Und appelliert an die Nationen, nun umso entschlossener zu handeln.
Überschwemmungen, Hitze, Wasserknappheit: Die meisten Konfliktregionen sind auch von der Klimakrise stark betroffen. Vor Beginn der Weltklimakonferenz in Brasilien fordert UNHCR-Chef Filippo Grandi „echte Maßnahmen statt leerer Versprechen“.
Afrika leidet unter dem Klimawandel. Wenn der Westen nicht hilft, wird sich das rächen.
Eine internationale Ländergruppe um Frankreich und Kenia will Flüge in Businessclass und Privatjets stärker besteuern, um den Klimaschutz zu finanzieren. Deutschland zögert noch – die Luftfahrtbranche ist dagegen.
Schluss mit dem Fatalismus: Umweltminister Schneider wirbt für eine optimistische, aber auch realistische Klimapolitik. Lieber als über den Weltuntergang redet er darum über Geld.
Friedrich Merz bekennt sich auf der Klimakonferenz in Brasilien zum Kampf gegen die Erderwärmung. Aber er will es anders machen als bisher.
Im brasilianischen Belém geht es von Freitag an darum, den CO₂-Ausstoß auf der Welt weiter zu verringern. Spitzenpolitiker aus vielen Nationen reisen an, doch die Vertreter der Supermächte fehlen am Tisch.
Nach dem Willen Brasiliens sollen zum Erhalt des Tropenwaldes Gelder von reichen Staaten des Nordens in den globalen Süden fließen. So sollen Länder, die ihren Tropenwald erhalten, belohnt werden.
Auf der COP will Brasilien nicht schon wieder über Klimaziele reden, sondern über die Umsetzung von Klimaschutz. Auch der Multilateralismus soll gestärkt werden.
Bei jeder Klimakonferenz hören wir viele Versprechungen, sehen aber zu wenige echte Verpflichtungen. In Belém ist es Zeit für Aktionspläne statt Absichtserklärungen, meint der Gastgeber der 30. UN-Klimakonferenz.
Bill Gates windet sich, Indiana Jones macht den Anti-Trump. Und die Totengräber der Klimapolitik reiben sich die Augen: Ein Diskurs-Spektakel vor dem Klimagipfel von Belém.
Nach stundenlangen Beratungen haben sich die Umweltminister in Brüssel auf ein abgeschwächtes Klimaziel für 2040 geeinigt. Die EU-weiten CO₂-Preise in Gebäude und Verkehr sollen außerdem erst später eingeführt werden.
Die EU-Länder ringen weiter um einen Kompromiss in der Klimapolitik. Stundenlang feilschen die Minister in der Nacht – doch vorerst gibt es keine Einigung.