Weltklimakonferenz geht in die Verlängerung
Am Jahrestag des Pariser Abkommens wollte der emiratische Gastgeber die Klimakonferenz in Dubai beenden. Doch der bisherige Zeitplan ist nicht mehr zu halten.
Am Jahrestag des Pariser Abkommens wollte der emiratische Gastgeber die Klimakonferenz in Dubai beenden. Doch der bisherige Zeitplan ist nicht mehr zu halten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen am Dienstag die Verhandlungen beenden. Aber die EU lehnt den Entwurf für das Abschlussdokument ab, den der Gastgeber vorgelegt hat. Der Klimagipfel dürfte noch ein paar Tage dauern.
Legen E-Autos die Stromversorgung lahm? Gelingt der Kohleausstieg bis 2030? Ein Gespräch mit Andreas Schell vom Energieversorger EnBW.
China drängt in Dubai nicht ins Rampenlicht. Das Land ist der größte Emittent von Treibhausgasen – und gilt neben den Ölstaaten als möglicher Blockierer der Klimakonferenz.
Dem Präsidenten der Weltklimakonferenz reicht das derzeitige Tempo der Verhandlungen nicht aus. Das Zeitfenster, um Differenzen beizulegen, schließe sich.
Die Emissionen von Treibhausgasen steigen immer noch, obwohl fast jeder weiß, was das für das Weltklima bedeutet. Der Klimawissenschaftler Niklas Höhne rät auch darauf zu schauen, was schon besser läuft.
In Dubai ringen die Staaten der Welt um den Ausstieg aus den fossilen Energien. Gleichzeitig versucht die Organisation erdölexportierender Länder offenbar, einen Kompromiss zu verhindern.
Deutschland und andere Industriestaaten wollen Südafrika helfen, schnell von der Kohle loszukommen. Aber die Energiepartnerschaft stockt, von der Vorbildfunktion bleibt nicht viel übrig.
Klimakonferenz, Lokführerstreik, Bundeshaushalt – die Schlagzeilen der Woche bieten wenig Aufmunterung in ohnehin schwierigen Zeiten. Doch aus einer Richtung kommt ein Lichtlein daher ...
Auf der Klimakonferenz vertritt die deutsche Außenministerin die EU bei den Verhandlungen im Bereich Emissionsreduzierung. Baerbock muss schnell verhandeln, denn der COP-Präsident will bald fertig werden.
Grace Stanke ist eine glühende Verfechterin der Kernkraft. Eine Charmeoffensive führt die 21 Jahre alte Schönheitskönigin jetzt zum Klimagipfel in Dubai.
Manche Fehler sollten nicht passieren: Auf der Webseite der Weltklimakonferenz war statt der südkoreanischen offenbar die nordkoreanische Flagge zu sehen. Das Außenministerium in Seoul bat um Korrektur.
Beratungsgesellschaft sieht in der Technik große Potentiale – sogar in Deutschland. Voraussetzung sind hohe Emissionspreise und eine neue Strategie von Habeck.
Kohlendioxid aus der Luft zu nehmen und einzulagern, ist für Anhänger ein Segen und für Kritiker eine Gefahr. Die Beratungsgesellschaft Arthur D. Little sieht in der Technik jedenfalls große Potentiale – sogar in Deutschland.
Am Donnerstag beginnt das erste europäisch-chinesische Gipfeltreffen seit vier Jahren. Alle betonen, es sei wichtig, im Gespräch zu bleiben. Mit konkreten Ergebnissen rechnet aber niemand.
Durch die bisherige Klimaerwärmung drohen Experten zufolge fünf großen Natursystemen möglicherweise unumkehrbare Umwälzungen. Doch es gibt auch Kippelemente, die Chancen bieten.
Aktivisten wollen den Einfluss der Öl-, Gas- und Kohleindustrie auf der Klimakonferenz bremsen und Vertreter künftig ausschließen. Deutsche Regierungsvertreter widersprechen: Man müsse mit allen reden.
Während die Weltklimakonferenz einen ersten Beschlussentwurf vorlegt, melden Forscher einen weiteren CO2-Rekord.
Der Treibhausgasausstoß steigt auf einen Rekord. Tr otzdem kann sich die Weltklimakonferenz nicht auf den Umgang mit Öl und Gas einigen.
Richtig klimafest war die Welt noch nie, doch der globale Wandel macht es auch für den Menschen nötiger denn je, zu reagieren. Wie weit ist er mit seinen Anpassungsplänen?
In Dubai wird ein erster Entwurf zur Beschlussfassung bekannt. Saudi-Arabien verweigert sich dem fossilen Ausstieg, derweil tritt Berlin einer Wasserstoffallianz bei.
Laut dem auf der Weltklimakonferenz präsentierten „Global Carbon Budget“-Bericht könnten die Emissionen aus fossilen Brennstoffen in diesem Jahr ein neues Hoch erreichen. Im Westen sinken die Emissionen zwar, in China und Indien aber steigen sie.
Die Alarmmeldungen über das Klima reißen nicht ab: Doch der nun vermeldete Treibhausgasanstieg überrascht nicht. Tatsächlich hat gerade der Westen ein wichtiges Ziel erreicht. Alle Anstrengungen sollten sich jetzt auf China konzentrieren.
In Dubai sind in kurzer Zeit hohe Summen für Klimaprojekte zusammengekommen. Das liegt besonders an einem Geber. Und dann gibt es noch die kleine Mongolei.
Neue Zahlen vom Dienstag zum Globalen Kohlenstoffbudget stimmen pessimistisch: Die Emissionen steigen weiter, die 1,5 Grad entgleiten der Menschheit. Im Westen sinken die Emissionen zwar, in China und Indien aber steigen sie.
Das große Paradoxon im Kleinen: Bei „Hart aber fair“ geht es um den Klimaschutz und sogar Peter Altmaier und die „Letzte Generation“-Sprecherin sind sich einig.
Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, spricht über das Auf und Ab der Weltklimakonferenz, den Erfolg der EU-Grenzausgleichsabgabe CBAM und sagt, warum Scholz' Klimaklub den Namen nicht verdient.
Der Präsident der Weltklimakonferenz steht in der Kritik, die Wissenschaft nicht ernst zu nehmen. Nun verteidigt er sich – und bekommt Lob vom Chef des Weltklimarates.
Die EU-Delegation sagt ihre Reise zum Gipfeltreffen in Rio de Janeiro ab. Denn jetzt bremst Argentinien – und langer Stillstand droht.
Ottmar Edenhofer ist Direktor des Postdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Im Interview spricht er über das Auf und Ab der Weltklimakonferenz, den Erfolg europäischer Klimazölle – und warum Scholz’ Klimaklub den Namen nicht verdient.
Der Wirtschaftsminister sagte auf Bitten des Bundeskanzlers kurzfristig ab. Habecks Anwesenheit in in Berlin sei notwendig, um die Gespräche über den Haushalt 2024 voranzubringen, teilte eine Sprecherin in Berlin mit.
Eine gut geführte Regierung könnte die aktuellen Haushaltsnöte auch als Chance für eine grundsätzliche Reform der Klimaschutzgesetze nutzen: Für mehr Technologieoffenheit – und weniger Subventionen und Vorschriften.
Robert Habeck bleibt auf Bitten von Bundeskanzler Scholz in Berlin. Und kritisiert SPD und FDP für ihre Äußerungen im Haushaltsstreit mit deutlichen Worten.
Die Emirate und eine Stiftung stellen 777 Millionen Dollar zur Verfügung. Gesundheitsrisiken gelten als Folgen des Klimawandels.
Verbündete haben Israel ermahnt, im Gazastreifen mehr Rücksicht auf Zivilisten zu nehmen. Kamala Harris spricht von „verheerenden“ Bildern aus dem Kriegsgebiet.
Zur grünen Transformation sind Billionen Dollar nötig. Stemmen muss diese Aufgabe die Privatwirtschaft.