Sie könnten, aber sie wollen nicht!
In 30 Jahren haben Öl- und Gaskonzerne 30 Billionen Dollar verdient und Klimaschäden in Höhe von 20 Billionen angerichtet. Das ist eben auch der Gipfel!
In 30 Jahren haben Öl- und Gaskonzerne 30 Billionen Dollar verdient und Klimaschäden in Höhe von 20 Billionen angerichtet. Das ist eben auch der Gipfel!
Auf der Klimakonferenz verspricht der Kanzler viel Geld für den Klimaschutz – und sein Finanzminister widerspricht. Eine neue Atomdebatte kommt hinzu.
Präsident Embaló war für die Klimakonferenz in Dubai, als in seiner Heimat Guinea-Bissau Schüsse fielen. In Sierra Leone hatte es kurz zuvor eine gewalttätige Revolte gegeben.
Die Menschheit müsse sich an Franz von Assisi ein Beispiel nehmen und alle Geschöpfe dieser Erde als Geschwister betrachten, fordert der Papst. Geschmälert wurde die Macht seiner Worte durch seine Abwesenheit.
Finanzminister Christian Lindner erwägt Kürzungen bei Sozialem, Entwicklungshilfe und Förderprogrammen. Die SPD protestiert. Vor allem die Entwicklungsministerin widerspricht den Überlegungen deutlich.
Die Ministerin für Klimawandel und Umwelt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Mariam al-Mheiri, zeigt sich im Interview zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Weltklimakonferenz.
Der Krieg zwischen Israel und der Hamas wütet wieder im Gazastreifen, die Hoffnung auf eine erneute Feuerpause schwindet. Für die Menschen im überfüllten Süden Gazas ist die Lage verheerend. Der Überblick.
Gut zwanzig Stunden verbrachte Olaf Scholz auf der Klimakonferenz in Dubai. Der heimische Haushaltsstreit holte ihn auch am Persischen Golf ein.
Für den Klimaschutz wollen mehr als 20 Länder die Atomenergie bis 2050 verdreifachen. Unterstützer der erneuerbaren Energien lehnen das ab, aber auch für sie gibt es gute Nachrichten aus Dubai.
Die Klimagipfel der Vereinten Nationen werden immer größer, die Ergebnisse immer kleiner. Es braucht neue Formen der Klimadiplomatie.
Die Temperaturen steigen, die weltpolitische Lage ist düster. Trotzdem könnte der internationale Klimaschutz ausgerechnet in Dubai gelingen.
Etwa 20 Staaten haben sich auf der Klimakonferenz in Dubai dafür ausgesprochen, die Leistung der Atomkraftwerke weltweit zu verdreifachen. Anders sei Klimaneutralität bis 2050 „nicht erreichbar“, heißt es.
In Dubai treibt eine besonders engagierte Gruppe von Industrie- und Entwicklungsländern den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen voran. Der Zusammenschluss wächst immer weiter, aber Berlin hält sich raus. Warum?
Um die Klimaziele einzuhalten, ist Atomkraft nach Auffassung mehrerer Länder unerlässlich. Eine Gruppe um Frankreich und die Vereinigten Staaten fordert die Weltgemeinschaft auf, wieder massiv in Atomenergie zu investieren.
Der Kanzler fordert in Dubai, dass der Ausbau erneuerbarer Energien weltweit bis zum Jahr 2030 verdreifacht wird. Die Energiewende soll so doch noch eine „globale Erfolgsgeschichte“ werden.
Können die Treibhausgase mit Technologien unschädlich gemacht und die Öl- und Gasproduzenten damit ins Boot des Klimaschutzes geholt werden? Dafür müsste viel passieren.
Trotz der Berliner Haushaltskrise fährt der Kanzler auf den Klimagipfel und wirbt dort für ein Lieblingsprojekt. Neue Mitglieder sucht er dafür auch noch.
Der Gastgeber kündigt in Dubai eine große Summe an. UN-Generalsekretär Guterres mahnt: Die Staaten der Welt müssten jetzt handeln.
Der ungarische Regierungschef stellt sich bislang stur, er will alle wichtigen Beschlüsse beim nächsten Europäischen Rat blockieren. Doch jetzt winkt Brüssel mit viel Geld, um ihn milde zu stimmen.
Die iranische Delegation hat Medienberichten zufolge am Freitag die UN-Klimakonferenz verlassen. Grund dafür ist die Teilnahme Israels an der Konferenz.
König Charles III. ruft bei der Weltklimakonferenz in Dubai zum raschen Handeln gegen den Klimawandel auf. Die Welt schaue auf die versammelten Staats- und Regierungschefs, sagt er.
Bundeskanzler Scholz will an diesem Freitag in Dubai seinen Klimaklub offiziell starten. Doch die Ziele sind wolkig und verstecken sich hinter viel englischem Kauderwelsch.
Der Rückgang der Ölpreise setzte sich auch am Freitag fort. Das Kartell Opec+ einigte sich zwar auf Förderkürzungen, ließ aber Ausnahmen zu.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen mit erneuerbarer Energie viel Geld verdienen. Aber noch ist in kaum einem Land der CO2-Ausstoß pro Kopf höher.
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg verurteilt die Bundesregierung zu mehr Klimaschutz. Die Klimakonferenz in Dubai beginnt unterdessen mit einem Kompromiss.
Reiche Industrieländer sollen Milliarden bereitstellen, damit ärmere Länder die Folgen von Klimaschäden bewältigen können. Wer zahlt ein? Und wer soll das Geld verwalten? Was Sie jetzt über den neuen Hilfsfonds wissen müssen.
Der Geschäftsführer der Umweltschutzorganisation Germanwatch, Christoph Bals, sieht Fortschritte im Kampf gegen die Erderwärmung. Die Rolle der Bundesregierung rund um die Klimakonferenz COP28 sieht er kritisch.
Zum Beginn der Weltklimakonferenz sendet die Ampel gemischte Signale: Will sie den weltweiten Ausstieg aus fossilen Energien?
Am Beginn der Weltklimakonferenz machen Berlin und Abu Dhabi weitreichende Zusagen. Beide Länder geben jeweils 100 Millionen US-Dollar für einen Fonds. Er soll Staaten helfen, die von Klimaschäden besonders betroffen sind.
Auf die 28. Weltklimakonferenz werden etwa 70.000 Teilnehmer aus rund 200 Staaten erwartet. Damit nehmen so viele Menschen teil wie nie zuvor. Die Konferenz startet mit Beratungen über künftige Katastrophenhilfen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen mit erneuerbarer Energie viel Geld verdienen. Aber noch ist in kaum einem Land der CO2-Ausstoß pro Kopf höher.
In Dubai sind Öl und Gas plötzlich wieder beliebt. Viele Staaten wollen den Kohlenstoff speichern und nutzen – unterstützt von der fossilen Industrie. Die Verhandlungen werden schwierig.
Die UN-Klimakonferenz in Dubai will über Wege diskutieren, wie sich die Erderwärmung stärker begrenzen lässt. Die erneuerbaren Energien sollen bis 2030 verdreifacht werden. Streit gibt es über Öl, Gas und Kohle.
Ein Frankfurter fährt 720 Kilometer mit dem Rad aus Oman nach Dubai zur Klimakonferenz. Warum tut er das?
Wenn am Donnerstag in Dubai die Weltklimakonferenz beginnt, kommt es besonders auf Sultan al-Jaber an, der die Konferenz leitet. Dass er auch Ölmanager ist, könnte sogar ein Vorteil sein.
Ahmed al-Dschaber ist ab Donnerstag Präsident der Weltklimakonferenz COP28 in Dubai. Gleichzeitig ist er Chef des Ölkonzerns Adnoc der Vereinigten Arabischen Emirate. Kann mit ihm ein Wandel gelingen?