Chinesen mögen deutsche Unternehmen nicht mehr
2018 ist die Zahl der Übernahmen aus Fernost abermals deutlich gesunken. Auch politisch wird das Klima für chinesische Investoren ungemütlicher. Ist Chinas Einkaufstour in Deutschland bald vorbei?
2018 ist die Zahl der Übernahmen aus Fernost abermals deutlich gesunken. Auch politisch wird das Klima für chinesische Investoren ungemütlicher. Ist Chinas Einkaufstour in Deutschland bald vorbei?
Volvo galten schon immer als grundsolide. Die Autos fand jedoch nicht jeder schick. Seitdem sich drei Designer ans Werk gemacht haben, sind die markanten Formen im Fluss.
Investmentbanker Armin von Falkenhayn über die Launen der Börse sowie über erwünschte und weniger erwünschte Aktionäre und das Verhältnis von offenen Märkten und Protektionismus.
Unter den Autoaktien war in diesem Jahr ausgerechnet die am erfolgreichsten, auf der am meisten herumgehackt wurde. Einige Verlierer könnten aber 2019 wegen günstiger Bewertungen für Anleger interessant sein.
Der frühere Bundeskanzler kritisiert Washington und den amerikanischen Botschafter in Deutschland scharf. Und erklärt, warum Berlin sich eher China annähern sollte.
Die deutsche Auto-Industrie schwächelt an hausgemachten Problemen: Leisten kann es sich die Branche nicht, chronisch krank zu werden – zu viele Menschen hängen von ihr ab.
Ob Autohersteller aus China mit elektrischen Billigmobilen demnächst Europa erobern, wissen wir nicht. Zu Hause aber fangen sie schon mal an. Und wie.
Die Grafikkarten von Nvidia bilden eine wichtige Grundlage für das autonome Fahren. Der Gründer erklärt in München seine Vision.
Der chinesische Unternehmer Li Shufu ist der größte Anteilseigner des deutschen Autoherstellers Daimler. Lange rätselten Fachleute, was daraus wird – bis jetzt.
Welche Ziele verfolgt der chinesische Milliardär Li Shufu bei Daimler? In einer offiziellen Mitteilung erklärt der Großaktionär, er wolle den Anteil am deutschen Wettbewerber in absehbarer Zeit nicht ausbauen. Auch stehe er hinter Daimler-Chef Zetsche.
Amerikanische Banken haben sich große Stimmrechtspakete am deutschen Autohersteller Daimler gesichert. Steckt ein bekannter Unternehmer aus China dahinter? Die Folgen wären gravierend.
Der chinesische Hersteller Chery will nahe Frankfurt Elektroautos entwickeln – und sie auch in Deutschland verkaufen. Andere sind daran stets gescheitert.
Li Shufu hat den chinesischen Autohersteller Geely gegründet. Der verdient prächtig, wie sich nun abermals zeigt.
Werksabholung ist in Deutschland ein alter Hut. Jetzt kann man als deutscher Kunde auch seinen neuen Volvo in Göteborg abholen.
Großübernahmen und hohe Aktivität der Finanzinvestoren prägen den Markt. In Deutschland sind chinesische Käufer verstärkt unterwegs. Globale Risiken sorgen dafür, dass die Preise nicht weiter steigen.
Der Autobauer ist auf Kurs für das fünfte Rekordjahr in Folge. Der Handelsstreit zwischen Amerika und China veranlasst die Schweden aber zu einer Produktionsverlagerung.
Traditionelle Verkehrsunternehmen laufen den neuen Playern immer nur hinterher? Nun läuft es mal umgekehrt: Die Bahn greift in Hamburg auf der Straße Taxidienste an. Das Angebot zeigt einen größeren Trend.
Die Batteriezelle ist das Herzstück des Elektroautos. Die deutschen Autokonzerne haben ihre Bedeutung zu spät erkannt. Jetzt sind sie von Lieferanten aus Asien abhängig.
Schick, schwarz, eben London. Die Taxen stehen für die Stadt wie kaum etwas anderes. Jetzt halten sie Einzug in Berlin. Eine Sache an ihnen wird aber typisch deutsch.
Ein chinesisches Unternehmen baut bald Batterien für BMW – wahrscheinlich in Thüringen. Warum schaffen das die Deutschen nicht selbst?
Audi will den Rückstand auf BMW und Daimler aufholen und setzt hoffnungsvoll auf China. Um bei den heimischen Marken mithalten zu können, muss Audi aber auch in puncto Elektroauto mithalten.
Ein chinesischer Investor möchte einen Werkzeugmaschinenhersteller in Nordrhein-Westfalen übernehmen. Eine „haarige Prüfung“ steht bevor.
China hält die aggressive Industriepolitik für sein gutes Recht. Doch was chinesischen Firmen in Deutschland erlaubt ist, sollte deutschen auch im Reich der Mitte gestattet sein.
Quasi über Nacht wurde der Chinese Li größter Anteilseigner von Daimler. Das rief die Finanzaufseher auf den Plan. Der Einstieg hätte früher gemeldet werden müssen – doch gibt es Konsequenzen?
Mit der Übernahme von zehn Prozent ihrer Aktien schockte der Chef des chinesischen Autokonzerns Geely die Stuttgarter. Doch weiter wolle Li Shufu nicht gehen, sagt Daimler-Chef Zetsche – habe er versprochen.
Was hat Daimlers chinesischer Großaktionär mit dem Konzern vor? In einem Gastbeitrag für die F.A.Z. erklärt er seine Strategie. Er betont die Unabhängigkeit des Konzerns – aber das ist nicht alles.
Der Einstieg von Geely beim Autohersteller Daimler führt zu neuen Debatten über Investitionen aus dem Ausland. Es wird nicht der letzte Fall des „Anschleichens“ sein – denn eine Beteiligung ist rechtlich nur schwer zu verhindern.
1,4 Milliarden Euro – der chinesische Autohersteller Geely macht viel bessere Geschäfte. Sein Gründer ist in den vergangen Jahren auf der ganzen Welt auf Einkaufstour gewesen.
Plötzlich ist ein chinesischer Unternehmer größter Einzelaktionär „beim Daimler“. Li Shufu hat innerhalb von 16 Jahren ein beachtliches Auto-Imperium geschaffen. Was kommt noch?
Der 88. Genfer Automobilsalon ist die wichtigste Automesse des Jahres. Trotz Diesel-Urteils dominieren jetzt nicht die Elektroautos die Schau. Spannende Neuheiten gibt es dennoch zuhauf.
Seine knapp zehn Prozent Daimler-Anteile, sagt Li Shufu, habe er sich ohne Mitwirkung des chinesischen Staates gesichert. Der Milliardär äußerte sich auch dazu, ob er weitere Auto-Aktien kaufen will.
Ein Chinese ist nun größter Aktionär von Daimler. Der Vorstand tut erfreuter, als er ist. Und alle fragen sich: Was hat der Neue mit dem Mercedes-Stern eigentlich vor?
Wie kann ein chinesischer Investor fast 10 Prozent eines deutschen Autoherstellers erwerben, ohne dass jemand etwas ahnt? Das ruft jetzt die Bundesregierung auf den Plan.
Die Meldeschwellen haben Daimler vor dem Einstieg des Konkurrenten nicht geschützt. Die Regeln müssen nachgebessert werden.
Das Bundesverwaltungsgericht gibt sein Urteil zur Möglichkeit von Diesel-Fahrverboten bekannt. Der BGH urteilt, ob Google für die Anzeige rufschädigender Inhalte haftet.
Was ändert sich bei Daimler durch den Einstieg des chinesischen Autoherstellers Geely? Der Personalvorstand zeigt sich gelassen.