Wie China seinen Einfluss auf dem Westbalkan ausweitet
China engagiert sich stark in Osteuropa. Manchmal schickt Peking Hacker, meist aber Direktinvestoren oder Kreditvermittler. Die betroffenen Länder leiden oder profitieren darunter.
China engagiert sich stark in Osteuropa. Manchmal schickt Peking Hacker, meist aber Direktinvestoren oder Kreditvermittler. Die betroffenen Länder leiden oder profitieren darunter.
Håkan Samuelsson ist 74 Jahre alt und war seit drei Jahren in Rente. Jetzt soll er den Autohersteller Volvo aus der Krise steuern. Dabei setzt er auf Hilfe aus Fernost.
Bis zu 80 Stunden in der Woche, im Monat umgerechnet 550 Euro netto – von deutschen Standards können BYD-Arbeiter nur träumen. Zahlen Chinas Arbeiter den Preis für den E-Auto-Boom?
Mit dem V8-Diplomat von Opel aus den siebziger Jahren gewinnt man fast jeden Stich. Für das Geld bekommt man heute allerdings nicht mal mehr einen Polo GTI. Unsere Enkel spielen ohnehin BYD gegen Geely.
Elektroautos stellen nicht alle Kunden zufrieden. Deswegen diskutieren Ingenieure den Verbrennungsmotor als Reichweitenverlängerer.
Die Nachfrage nach Elektroautos steigt in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern. Während VW stark zulegt, haben Tesla und Stellantis Probleme. Und wie schlägt sich der chinesische Hersteller BYD?
Der chinesische Elektroautohersteller senkt den Preis für seinen Kleinstwagen drastisch. Der Preiskampf in Chinas Automarkt verschärft sich – viele Unternehmen kämpfen ums Überleben.
Volvo? Das ist ein klassenloser Kombi. Oder ein stattliches SUV. Der XC 90 geht in die Verlängerung. Wie auch der neue, alte Chef. Beide haben das Zeug, aus dem Tal zu fahren.
Sinkender Absatz in China, belastende Zölle in Amerika – die aktuellen Zahlen von VW und Mercedes zeigen, wie bedroht das Geschäftsmodell der deutschen Hersteller wirklich ist.
Der Absatz von Elektroautos zieht Anfang 2025 weltweit an. In China, Italien und Spanien legen die Verkäufe sogar explosionsartig zu.
Über die Verflechtungen mit Deutschland treffen Trumps Zölle viele Länder Osteuropas schwer. Das wird das Wirtschaftswachstum bremsen, befürchten Wirtschaftswissenschaftler.
Im März ist die Zahl der neu zugelassenen Elektroautos in Deutschland um knapp 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. An der Spitze liegt wieder der ID.7 von Volkswagen und auch der A6 von Audi kommt gut an.
Osteuropas Handelsaustausch mit Amerika ist klein. Dennoch werden Trumps Zölle tiefe Spuren hinterlassen, und das ausgerechnet bei seinen größten Bewunderern.
Donald Trumps Handelspolitik stellt die Automobilbranche vor eine große Herausforderung. Automobilaktien verlieren an Wert, aber von Panik ist keine Spur. Der Sektor ist in vielen Depots längst untergewichtet.
Die Reise ins Mercedes-Universum beginnt künftig mit dem CLA. Wer mag, bekommt ihn als Batterieauto, wer nicht, dem bleibt ein Hybridverbrenner. Teuer wird es so oder so.
Volvo setzt weiter auf die elektrische Karte und bringt nach dem SUV EX 90 jetzt die Schrägheck-Limousine ES 90 auf der gleichen Plattform. Wobei der ES 90 die bessere Ladetechnik hat.
Wanfeng plant die Übernahme des insolventen Flugtaxiherstellers über eine österreichische Tochtergesellschaft. Wie der chinesische Autozulieferer das Unternehmen in seine Luftfahrtsparte eingliedern will, ist unklar.
Die globale Elektromobilität trägt chinesische Handschrift. Während Debatten über Strafzölle andauern, hat China seine Position auf dem Weltmarkt gefestigt. Chinesische Marken kontrollieren 76 Prozent des Marktes für reine Elektroautos und Plug-in-Hybride.
Cosco hat große Pläne. Zweimal im Monat soll ein Autofrachter aus China in Bremerhaven anlegen – auch für den Weitertransport nach Norden und Osten.
Der chinesische Elektroauto-Riese BYD stellt mit seinem „God’s Eye“-System die Branchenlogik auf den Kopf: Statt autonomes Fahren als Premiumfeature zu vermarkten, integriert das Unternehmen die Technologie ab sofort serienmäßig in sämtliche Fahrzeuge – vom 9300-Euro-Kleinwagen Seagull bis zur Luxuslimousine.
Polestar muss die turbulenten Zeiten hinter sich lassen und Autos verkaufen. Helfen soll der fesche 4 ohne Heckscheibe. Er hinterlässt bleibende Eindrücke, aber nicht nur positive.
Auch die günstigsten Autos des chinesischen Herstellers BYD bekommen bald autonome Fahrfunktionen. Es ist eine Kampfansage, auch an die deutsche Konkurrenz.
Der heimische Absatz entwickelt sich aber nur zäh – und der E-Auto-Verkauf dürfte auch im neuen Jahr schwierig bleiben. Ein Blick auf die Daten.
20 Prozent Wachstum in China und Großbritannien, 27 Prozent Rückgang in Deutschland: Die Märkte für Elektroautos fahren in unterschiedliche Richtungen. Die Gründe liegen in der Politik.
Eine europäische Produktion spart Transportkosten und Zölle, sagt der Chef des Elektroautobauers Polestar. Bis 2027 will er die finanzielle Eigenständigkeit erreichen.
Der scheidende US-Präsident zieht neue Hürden gegen China ein: Bald sollen keine vernetzten Wagen bestimmter Hersteller mehr über Amerikas Straßen rollen. Es geht um die Daten der Besitzer.
Veraltete Modellpalette, schlechter Ruf: Für Elon Musk läuft es in Deutschland nicht mehr rund. Dagegen können BMW, Škoda und Volvo zulegen.
Strengere Abgasgrenzwerte bringen viele Autohersteller in die Bredouille. Einige wollen sich jetzt dagegen wappnen, indem sie sich mit den Vorreitern Volvo oder Tesla zusammenschließen.
Der globale Markt für Elektroautos erlebte im vergangenen Jahr eine fundamentale Verschiebung der Kräfteverhältnisse. Während BYD nun mit Tesla um die Weltmarktführerschaft ringt, haben sich Geely und Wuling an Volkswagen vorbeigeschoben.
Die Lilium-Rettung durch eine Investorengruppe klang wie ein Weihnachtswunder. Nur wenige Tage später kommen von einem zweiten Unternehmen der Elektroflug-Branche andere Töne.
Der Volvo XC90 trotzt der Zeit und bleibt ein Klassiker unter den SUVs. Das Facelift vereint altbewährte Tugenden mit modernem Komfort und elektrifizierter Power.
Foxconn ist mehr als nur der iPhone-Fertiger. Seit einigen Jahren baut Foxconn seine Kooperationen und Kapazitäten für den Automobilsektor aus. Nun ist klar: Foxconn will die vom iPhone bekannte Arbeitsteilung in den Autosektor bringen.
Die Ururenkel von Gottlieb Daimler und Carl Benz lassen Vierzylindermotoren in China bauen. Die Handschrift deutscher Ingenieure trägt der Antrieb für den Mercedes-Benz CLA trotzdem. Genauso wie die elektrische Alternative.
Auch die britische Sportwagenschmiede Lotus rückt von einer reinen Elektrostrategie ab und setzt zusätzlich auf Verbrennungsmotor als Reichweitenverlängerer. Aktionäre hatten seit dem Börsengang im Februar wenig zu lachen.
Sie waren Anhängsel etablierter Marken. Dann wurden sie allein losgeschickt. Seither lernen Cupra, DS, Genesis und Polestar laufen. Einer kann es richtig gut.
Der künftige Präsident will mit Zöllen Autojobs in die USA bringen. Bei den deutschen Herstellern gibt es da mehr zu holen als gedacht.