Daimler stellt Smart-Werk Hambach zum Verkauf
Weil in der Krise weniger Autos nachgefragt werden, wird der Standort für Daimler immer mehr zur Belastung. Auch in anderen Bereichen treibt der Autobauer die Transformation voran.
Weil in der Krise weniger Autos nachgefragt werden, wird der Standort für Daimler immer mehr zur Belastung. Auch in anderen Bereichen treibt der Autobauer die Transformation voran.
Vor genau fünfzig Jahren bekam der Land Rover einen großen Bruder. Der luxuriöse Geländewagen ist längst eine Legende. Die erste Generation wurde 26 Jahre lang gebaut, die vierte wird bald ersetzt.
Die deutschen Autohersteller jubeln: In China, dem größten Markt der Welt, geht es wieder aufwärts. Doch wie nachhaltig ist der Aufschwung?
Volvo will mit seiner Submarke Polestar die Welt mit Elektroautos erobern. Der Verkauf des Modells 2 hat jetzt begonnen.
Szenen wie aus einer Kriegswirtschaft: In der Corona-Krise produziert die Industrie, was gerade benötigt wird. Autohersteller sollen Atemmasken und Medizintechnik liefern. Geht das so einfach?
Früher konkurrierten Amerika und die Sowjetunion um den Weltraum, heute sind es private Unternehmen – und bei ihnen sind vor allem die erdnahen Umlaufbahnen voll im Trend. Warum?
Selbstfahrende Autos, Smartphones und andere Online-Geräte könnten bald Daten von Satelliten aus dem Weltraum empfangen. Funklöcher würden damit der Vergangenheit angehören.
Der schwedische Premiumautohersteller will mit aller Macht die Abkehr vom Verbrennungsmotor schaffen. Der Antriebswandel könne zu einem guten Geschäft werden, sagt der Volvo-Chef.
Der Smart fährt jetzt nur mit Batterie. 160 Kilometer Reichweite müssen genügen. Ebenso eine Geschwindigkeit von 130 km/h auf der Autobahn.
Anleger feiern den Handelsdeal und die neu gewonnene Klarheit in Sachen Brexit. Der chinesische Konkurrent BAIC soll laut Kreisen eine Aufstockung seines Anteils an Daimler erwägen.
Der chinesische Partner des Stuttgarter Autoherstellers strebt wohl eine Verdoppelung seines Anteils an und will einen Platz im Aufsichtsrat einnehmen.
Die Absatzdelle scheint vorbei. Daimler vermeldet für die Autosparte den besten Oktober aller Zeiten.
Fusionen großer Konzerne sind nie einfach. Erst recht nicht in der Automobilindustrie, wo es oft um mehr geht als um Zahlen, Gewinne und Arbeitsplätze.
Das deutsche Start-up Volocopter hatte sich zuletzt in einer neuen Finanzierungsrunde 50 Millionen Euro gesichert, unter anderem von der chinesischen Geely-Gruppe. Das Unternehmen will seine elektrisch betriebenen Flugtaxis innerhalb von drei Jahren auf den Markt bringen.
Eine Lösung für den Kampf gegen den Stau – das verspricht sich Daimler-Chef Ola Källenius von den Flugtaxis. In Stuttgart flog jetzt erstmals ein Modell des deutschen Start-ups Volocopter, wenn auch noch nicht autonom.
Der Umbruch in der Autobranche beschäftigt auch die großen Hersteller und vielen Zulieferer, die in Rhein-Main Zehntausende Menschen zählen. Sie alle arbeiten an eigenen Lösungen, um sich umzustellen und die Arbeitsplätze zu erhalten.
Bald kommen die ersten Lufttaxis zum Einsatz. Doch nicht nur in Stuttgart wird sich zeigen: Stau ist Stau – ob auf der Straße oder in der Luft.
An Volocopter beteiligt sich nach Daimler nun auch der chinesische Autokonzern Geely. Bald soll das badische Flugtaxi in China fliegen.
Die Chinesen kaufen erheblich weniger Autos, heimische Hersteller sind hart getroffen. Daimler, BMW und Co. hingegen schlagen sich noch gut. Doch just zur IAA droht auch den Premiummarken neues Unheil.
Baic ist schon lange ein Partner von Daimler und hat sich jetzt mit fünf Prozent beteiligt. Der Einstieg ist auch ein Signal an Großaktionär Li Shufu.
Mit der Beijing Automotive Group arbeitet Daimler schon viele Jahre zusammen. Jetzt hat sich der chinesische Autokonzern an den Stuttgartern substantiell beteiligt.
Weil eine Komponente im Motorraum schmelzen könnte, ruft der schwedische Autohersteller etwa eine halbe Millionen Autos weltweit zurück – in Deutschland sind Zehntausende betroffen.
Seit Dienstag darf das Google-Schwesterunternehmen Waymo in Kalifornien Passagiere in einem selbstfahrenden Auto transportieren. Konkurrent Baidu aus China hat sich jetzt große Partner gesichert.
Uber arbeitet zusammen mit Volvo an Roboterautos. Zehntausende Fahrzeuge sollen produziert werden und auch in der Flotte des Fahrdienstes zum Einsatz kommen. Doch der Markt ist heiß umkämpft.
VW up, Opel Adam & Co. sind gut für die Umwelt. Ausgerechnet solche Modelle fallen der Ökowende als Erste zum Opfer. Denn die Hersteller stehen vor einem Dilemma. Sehr zum Ärger vieler Fahrer.
Der Smart wird ab 2022 in China als Elektroauto produziert und von dort aus in alle Welt verkauft. Das Beispiel zeigt, wie die Autoindustrie sich entwickeln könnte.
Design by Mercedes, Produktion in China – so sieht die Zukunft des Kleinstwagens aus. Daimler-Chef Zetsche äußert sich auch zur Zukunft des Smart-Werks in Lothringen.
In China hat der Smart eine echte Chance. Es ist nicht erkennbar, dass Daimler selbst die Zukunft des Kleinstwagens hätte besser regeln können als Li Shufu.
In den neunziger Jahren war der Smart seiner Zeit wohl voraus. Die Erwartungen hat er nie erfüllt. Jetzt könnte er anderswo doch noch eine Zukunft haben.
Zwar kann man die Autos von Polestar noch gar nicht kaufen und bislang kennt auch kaum einer den Namen des Elektroauto-Neulings. Doch das Unternehmen hat große Ziele.
Der Geely-Chef warnt vor Restrukturierungen und Firmenpleiten auf dem chinesischen Automarkt – denn die Nachfrage nach Fahrzeugen schwächelt. Peking will dem entgegenwirken.
Die Botschaft einer Zeitungsanzeige ist klar und deutlich: Daimler und Co. haben die Elektromobilität verschlafen. Doch was hat der Großaktionär aus China damit zu tun?
Der Widerstand gegen chinesische Konzerne wächst – und die Wirtschaft in der Volksrepublik schwächelt: Nun wurden deutlich weniger deutsche und europäische Firmen zum Übernahmeziel.
2019 wird ein großes Jahr für Wissenschaft und Technik: Rindfleisch soll künftig kein Rind mehr enthalten, Autobauer bringen Fahrzeuge mit Flügeln auf den Markt – und Russland wagt eines der gefährlichsten Experimente der Geschichte.
Jahrzehntelang ist der Autoabsatz in China gestiegen. Die Zeiten sind vorbei. Das liegt am Handelsstreit und an geringeren Steuervorteilen. Einige deutsche Autobauer sind aber verschont geblieben.
Vor nicht einmal einem Jahr hat Geely fast 10 Prozent der Daimler-Anteile gekauft. Jetzt gibt es Berichte, dass Geely seine Anteile schon wieder halbiert hat. Doch ist alles nur ein Missverständnis?