Mercedes verdoppelt seinen Gewinn
Der Autokonzern übertrifft alle Erwartungen. Die Aktie schießt nach oben. Derweil will ein Chinese doch nicht in den Aufsichtsrat.
Der Autokonzern übertrifft alle Erwartungen. Die Aktie schießt nach oben. Derweil will ein Chinese doch nicht in den Aufsichtsrat.
Die Zahl der in Europa neu zugelassenen Autos ist auf ein Rekordtief eingebrochen. Doch selbst für die dabei arg gebeutelten deutschen Hersteller gibt es einige Lichtblicke. Eine Tabelle zeigt die Gewinner und Verlierer unter den Automarken.
Schon Henry Ford wusste: Echter Fortschritt erfordert Mut. Einige Konzernlenker und eine Konzernlenkerin haben in diesem Jahr viel davon bewiesen. Hier sind die Top-Manager des Jahres.
Die beiden größten Mercedes-Aktionäre kommen aus China und halten jeweils knapp zehn Prozent. Für die Stuttgarter ist es ein heikler politischer Balanceakt, in dem auch Peking und Berlin mitmischen.
Ein Fünftel an der künftigen Mercedes-Benz Group ist in chinesischer Hand. Die Asiaten haben großes Interesse an grüner Technik aus Deutschland.
Die staatliche Beijing Automotive Group besitzt knapp 10 Prozent der Aktien. Es ist aber vereinbart, dass der Konzern nicht weitere Anteile erwirbt – denn das Thema ist auch politisch sensibel.
Chinas Gesellschaft soll nach Xi Jinping gemeinschaftlich Wohlstand erreichen und Ungleichheiten beseitigen. Geht es in der sozialistischen Volksrepublik nun den Reichen an den Kragen?
Die Luxuselektromarke Polestar des schwedischen Autobauers Volvo und seiner chinesischen Mutter Geely will über eine Unternehmenshülle in New York an die Börse gehen.
Auf der IAA in München präsentiert Mercedes gleich mehrere neue Modelle - viele davon mit Elektroantrieb. Den endgültigen Abschied vom Verbrennermotor hat Ola Källenius auf der IAA allerdings nicht beschworen.
Im Gegensatz zum Autobauer Opel und dessen strategischem Partner Segula Automotive plant Lotus mit zusätzlichen Auto-Entwicklern in Rhein-Main. Der Neubau soll schon bald mehr Ingenieure beherbergen als derzeit.
Im August 1971 kam der Volvo 1800 ES auf den Markt. Schnell wurde das Kombi-Coupé wegen der vielen Glasflächen Schneewittchensarg getauft, er gehört heute zu den legendärsten Volvos überhaupt.
Autos sind die neue Mode. Immer mehr Hersteller mieten Flächen in der Innenstadt, um ihre neuesten Modelle zu zeigen. Die Elektroautomarke Polestar hat jetzt in Frankfurt ihren siebten deutschen Schauraum eröffnet.
Die stärksten Elektroautos haben die Leistung von Lokomotiven. Auch die Preise sind ansehnlich. Viel Geld verdienen lässt sich damit trotzdem nicht.
Renault lässt die Sportmarke Alpine wieder aufleben. Erst soll sie um den Titel in der Formel 1 kämpfen und dann möglichst viele Autos verkaufen.
Volvo will als erster Autobauer den Verbrennungsmotor komplett abschaffen. Darüber spricht der Chef Hakan Samuelsson im Interview. Und er sagt, warum er bald keine Rabatte mehr beim Neuwagenkauf gibt.
Der Daimler-Chef Ola Källenius verkauft fünfmal so viele Autos wie Elon Musk. Trotzdem ist Tesla das Siebenfache wert. Jetzt bläst der Schwede zum Angriff.
Vor mehr als zehn Jahren untermauerten die Autobauer ihre Partnerschaft mit gegenseitigen Aktienanteilen. Jetzt will Renault die Papiere an Investoren weiterreichen. An der Kooperation ändere das aber nichts, hieß es.
Panzerhersteller sind in China „tragende Säule der Herrschaft der Partei“. Im neuen Fünf-Jahres-Plan gibt es auch sonst einige Änderungen. Wer sich an Pekings Ansagen nicht hält, bekommt Probleme.
Der Stuttgarter Autohersteller profitiert von staatlichen Subventionen und vom Kurzarbeitergeld – und macht vier Milliarden Euro Gewinn. Ist das in Ordnung?
Das Start-up findet weitere prominente Geldgeber. Darunter ist nicht nur der größte Vermögensverwalter der Welt.
Der schwedische Hersteller will vom Jahr 2030 an nur noch Elektroautos verkaufen – und nur noch im Internet. Der Handel soll aber nicht ganz außen vor bleiben.
Wie von Peking gewünscht, knüpft Milliardär Li Shufu ein Netzwerk mit chinesischen Technologiegiganten, um das Auto der Zukunft zu bauen. Auch Daimler darf helfen beim Projekt Welteroberung.
Am elektrischen Polestar 2 aus dem Hause Volvo gibt es wenig zu kritteln. Aber er führt die üblichen Hürden mit. Vielfahrer hadern mit der Reichweite und der Ladeinfrastruktur. Das kann nur besser werden.
Der Wolfsburger Konzern hat die Klimaschutzvorgaben der EU im vergangenen Jahr um ein halbes Gramm verfehlt. Dafür wird nun eine Strafzahlung von rund 100 Millionen Euro fällig – deutlich weniger als prognostiziert.
Nur noch die wirklich Älteren erinnern sich an die Serie „Simon Templar“ mit Roger Moore. Sein Dienstwagen war ein Volvo P 1800. Auch deshalb gehört das von 1961 bis 1973 gebaute Coupé zu den Volvo-Legenden. Jetzt gibt es einen nagelneuen Nachbau von Cyan.
Mithilfe eines gigantischen Satellitennetzwerks will Elon Musk schnelles Internet auch an die entlegensten Orte der Welt bringen. In Deutschland ist die Zulassung jetzt erteilt worden. Das stößt nicht nur auf Begeisterung. Aber wie funktioniert das Internet aus dem All?
Daimler setzt stärker denn je auf elektrische Modelle. Daimler-Entwicklungsvorstand Markus Schäfer sagte der F.A.Z., wie und warum. Und Smart gibt preis: Der Neustart soll Ende 2022 mit einem elektrischen SUV beginnen.
Schon in drei Jahren will Volocopter mit seinen Flugtaxis Gäste durch Singapur fliegen. Ab 2026 soll es ein ganzes Streckennetz geben. Das Start-up verhandelt auch mit weiteren Städten.
Das neue London Taxi hat jetzt chinesisch-schwedische Eltern und fährt weite Strecken elektrisch. Gebaut wird es in der Nähe von Coventry, jetzt wird der deutsche Markt in Angriff genommen.
Elektromobilität, Digitalisierung, chinesische Großaktionäre: Der Daimler-Konzern befindet sich in stürmischer Zeit. Bernd Pischetsrieder könnte helfen. Das Problem ist ein anderes.
Der Vierzylinder ist ein Projekt von Daimler mit dem chinesischen Großaktionär Li Shufu und dessen Autokonzern Geely. Es könnte der Start für weitere Gemeinschaftsprojekte sein.
Renault will mit zwei neuen E-Modellen an seine früheren Erfolge anknüpfen. Derweil plant Foxconn, mit seinen Bauteilen bald schon in jedem zehnten Elektroauto vertreten zu sein.
Der Autohersteller Daimler ist in keinem anderen Land so erfolgreich. Dafür sollen die Stuttgarter den Chinesen noch mehr Macht einräumen – und einen zweiten Großaktionär aus China akzeptieren.
Der Polestar 2 ist im Gegensatz zum Erstling Polestar 1 ein reines Elektroauto mit moderatem Basispreis. Verkauft wird er ausschließlich online.
Nikola will mit der Brennstoffzelle die Welt der Lastwagen aufmischen. Nio steht wieder unter Spannung. Und die Börse spielt verrückt.
Der Stuttgarter Autohersteller schließt das zweite Quartal mit einem kleinerem Verlust ab. Doch die Herausforderungen sind vielfältig und Vorstandschef Källenius mahnt mehr Tempo an.