Klimaarchitektur senkt die Kosten
Auf dem Weg zur CO2-Neutralität: Heizungen lassen sich durch eine intelligente Klimaarchitektur ersetzen. Das schreiben Hartmut Leser und Verena Göswein im Gastbeitrag.
Auf dem Weg zur CO2-Neutralität: Heizungen lassen sich durch eine intelligente Klimaarchitektur ersetzen. Das schreiben Hartmut Leser und Verena Göswein im Gastbeitrag.
Hessens Unternehmen wollen auf Wasserstoff umsteigen und hoffen, dass die neue Koalition in Wiesbaden sie stärker unterstützt als die schwarz-grünen Vorgänger. Versprochen haben es CDU und SPD jedenfalls.
Darf man in Zukunft noch Zement verwenden? Der damit angemischte Beton verursacht mehr Kohlendioxidemissionen als die Luftfahrt. Das muss nicht so bleiben.
Das Aus für die staatliche Förderung macht Elektroautos in Deutschland unattraktiv. Trotzdem halten VW, BMW und Co. an ihren Wachstumsplänen fest – und hoffen auf den Rest der Welt.
Umweltfreundliche E-Autos? +++ zurück zur autofreundlichen Stadt +++ Verkehrskonzept in Düsseldorf +++
Familienunternehmen verdoppelt den Gewinn
Terminal 2 des Frankfurter Flughafens ist seit drei Jahrzehnten Teil des weltweiten Luftverkehrsnetzes. Es soll komplett überholt werden, wenn das neue Terminal 3 in Betrieb ist.
Der japanische Autokonzern hat bei Elektroautos noch wenig zu bieten. In Europa gerät er dadurch ins Hintertreffen und steht vor einigen Hürden.
In Dubai wird ein erster Entwurf zur Beschlussfassung bekannt. Saudi-Arabien verweigert sich dem fossilen Ausstieg, derweil tritt Berlin einer Wasserstoffallianz bei.
Ineos-Gründer und Milliardär Sir Jim Ratcliffe will die Tradition alter Land Rover fortführen. Daher investiert er 1,5 Milliarden Euro in eine neue Automarke. Kann das gutgehen?
Es war Autogipfel im Kanzleramt. Herausgekommen ist nichts. Wozu auch? Gut, VW schlägt Alarm, und Michelin macht dicht. Aber die Industrie braucht hier eh niemand mehr, ein eigenes Auto sowieso schon gar nicht.
Das Wirtschaftlichste für Frankfurt ist Fernwärme. Das zeigt nun eine Studie zur kommunalen Wärmeplanung, die von der Stadt in Auftrag gegeben wurde. Doch lohnen sich neue Leitungen nicht zwangsläufig überall.
Europa braucht zukunftsfähige wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Unser Nachbar fördert innovative Unternehmen und lockt mit einem forschungsfreundlichen Umfeld.
Auch Frankreich wollte mal aus der Atomenergie aussteigen. Doch Präsident Emmanuel Macron hat die totgesagte Branche zu neuem Leben erweckt – und fördert sie nach Kräften.
Thüringens Ministerpräsident spricht über das Selbstbewusstsein der Ostdeutschen, seine Chance auf eine Wiederwahl im nächsten Jahr und den Zustand der Linkspartei nach dem Abgang von Sahra Wagenknecht.
So denkt Deutschland: Am eigenen Auto führt kein Weg vorbei. Der ÖPNV ist nicht so schlecht wie sein Ruf. Und die Menschen würden lieber Benziner kaufen als Elektroauto.
Energiewende und grünes Wirtschaften brauchen große Mengen kritischer Rohstoffe. Der Mangel daran sowie Chinas Exportblockaden setzen den Westen unter Druck.
Ihren Klimaplan für Paris nennt Bürgermeisterin Anne Hidalgo „die Baustelle des Jahrhunderts“. Weniger Autos, mehr Bäume und verkehrsberuhigte Zonen – die meisten Autofahrer werden die Einschränkungen nicht freuen.
Gesundschrumpfen: Rund um das Opelwerk in Rüsselsheim soll auf nicht mehr selbst benötigten Flächen ein circa 35 Hektar großer Technologiepark entstehen.
Es klingt paradox: Um klimaneutral in See zu stechen, braucht es Kohlendioxid. Das aber ist Mangelware, auch wegen europäischer Importvorschriften. Das F.A.Z.-Technikgespräch mit Uwe Lauber, dem Chef von MAN Energy Solutions.
Die Keramikindustrie braucht viel Energie. Duravit zieht es deshalb nach Kanada. Die dortigen Erfahrungen können Deutschland zugute kommen – wenn die Politik die richtigen Weichen stellt.
Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz hält die Sparvorschläge der FDP für zynisch und kritisiert die Selbstprofilierung von Ampelpolitikern in Berlin. Die SPD-Politikerin will auch AfD-Wähler zurückgewinnen.
Der Essener Industriekonzern muss Milliardenabschreibungen auf das Stahlgeschäft verkraften. Zudem gibt es „konstruktive und ergebnisoffene Gespräche“ zur Gründung eines Stahl-Joint-Ventures mit Milliardär Kretinsky.
Künstliche Intelligenz kann helfen, Emissionen einzusparen – verbraucht aber selbst Unmengen an Energie. Um die Technologie erfolgreich gegen den Klimawandel einzusetzen, muss sich einiges ändern.
Es ist ein Ritual, das sich alljährlich wiederholt: Die „Wirtschaftsweisen“ mahnen Strukturreformen an, doch die Politik verteilt lieber Geld an Unternehmen und Bürger. So läuft Deutschland Gefahr, Schlusslicht zu bleiben.
Nach den Verkehrsministern hat auch der Umweltausschuss im Europaparlament strikte Klimaziele für Laster und Busse beschlossen. Für klimaneutrale E-Fuels gibt es abermals keine Mehrheit.
Der Wirtschaftsminister macht Druck auf seine Koalitionspartner, mehr Geld in die Wirtschaft zu pumpen. Die Reaktionen darauf: gemischt.
Staatsfinanzen +++ Judenfeindlichkeit +++ Literatur und Sachbuch +++ Schriftsteller-Nachwuchs +++ Schreibweisen in der F.A.Z.
Immer wieder sind staatliche Förderprogramme innerhalb weniger Stunden ausgeschöpft. Einige Hersteller appellieren jetzt an die Politik: Besser keine Subventionen als diese.
Der weltgrößte Autohersteller hat den Wandel zum Batteriebetrieb lange verschlafen. Nun setzt er auf neue Technologien, verspricht die große Revolution – und hat ambitionierte Ziele.
Die Hersteller müssen den Ausstoß von Lastwagen bis 2040 um 90 Prozent verringern. So haben es die EU-Umweltminister beschlossen. Für Stadtbusse soll es sogar ein Verbrennerverbot geben.
Neues Saatgut soll die Emissionen senken.
Reisen ist teurer geworden, und vor Ort erlebten Gäste Hitzewellen. Nun diskutiert die Branche über Kunden, die sich Urlaub nicht mehr leisten können, und Folgen des Klimawandels.
Bei der ersten deutsch-französischen Kabinettsklausur betonen Scholz und Macron das Verbindende. Doch immer wieder zeigt sich, dass das Verhältnis nicht nur unbeschwert ist. Auch die Weltlage überschattet das Treffen.
Der Kampf der EU gegen Greenwashing bewirkt vor allem eines: Noch mehr Aufwand für Unternehmen.
Österreichs größter industrieller Treibhausgasemittent wechselt Hochöfen aus.