Die Baustellen des Christoph Gröner
Großprojekte, Fußballsponsoring und enge Kontakte zu Spitzenpolitikern: Christoph Gröner sonnte sich im beruflichen Erfolg. Nun muss er sich mit dem Thema Insolvenz beschäftigen.
Großprojekte, Fußballsponsoring und enge Kontakte zu Spitzenpolitikern: Christoph Gröner sonnte sich im beruflichen Erfolg. Nun muss er sich mit dem Thema Insolvenz beschäftigen.
Klima, Rente, Steuern, Arbeit: Der Finanzminister verlangt weitreichende Wirtschaftsreformen. Führende Fachleute prüfen für die F.A.Z. seine Ideen auf Herz und Nieren.
Der Finanzminister wirbt für eine Wirtschaftswende und sagt: „Deutschland braucht eine Richtungsentscheidung.“ Der Kanzler lädt zu Krisengesprächen. Kann er die Koalition noch einmal zusammenhalten?
In selten schonungsloser Offenheit schildert Porsche-Vorstand Lutz Meschke eigene Aha-Erlebnisse und legt offen, welch beängstigende Folgen eine verfehlte (Auto-)Industriepolitik zeitigen könnte.
Brennstoffzelle oder Flüssiggas, schwimmender Freizeitpark oder mobiles Luxushotel: Viele Wege führen in die Zukunft der Kreuzfahrt. Manche scheinen gewiss, andere nicht.
Christian Lindner erinnert mit seinem Vorgehen an das Lambsdorff-Papier. 1982 sprengte der FDP-Wirtschaftsminister die Koalition mit der SPD. Hat auch Lindners Schreiben das Zeug zum Scheidungsbrief?
Wie umgehen mit den Chinesen? Weltweite Klimaneutralität und einen Erwärmungsstopp erreicht man nicht, indem man auf Distanz zu China geht, meinen die beiden Nationalakademien. Die Leopoldina setzt auf Wissenschaftsdiplomatie.
Statt sich in die überfällige Spardebatte bei VW einzumischen, könnte der Kanzler die Bedingungen für die grüne Transformation erleichtern. Und dazu die rigiden Klimaziele lockern.
Autohersteller und -zulieferer würden zu schnell in die Transformation gezwungen, sagt Porsche-Vorstand Meschke. Nun müsse die Bundesregierung umsteuern.
Man trägt hier oft nichts: Auf der Berliner Erotikmesse Venus präsentiert sich ein Spezialistentum der Triebabfuhr, die sich selbst genug ist. Ein Rundgang.
Französische Forscher fordern nach sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen mehr Realismus in der Klimadebatte.
Die Umstellung auf Elektroantrieb bei Autos droht an der europäischen Zulieferindustrie vorbeizulaufen. Vorerst steigert China den Marktanteil in der Welt.
Wer CO₂-neutral produzieren will, muss bei den Rohstoffen beginnen. Das Beispiel der Aluminium-Lieferkette von Mercedes-Benz zeigt, dass das keine Utopie ist.
Die Luftfahrt braucht Alternativen zum Kerosin. In Spanien investiert der Konzern Repsol dafür groß.
Bis Ende dieses Jahrzehnts wird mehr als die Hälfte des auf der Erde produzierten Stroms aus erneuerbaren Energien kommen – doch vom Ziel einer CO2-neutralen Energieversorgung bis 2050 ist die Welt noch „weit entfernt“.
Zwei wichtige Wirtschaftsverbände machen energiepolitischen Druck auf die Ampel. Kanzler Scholz soll jetzt liefern. Auch finanziell.
Wie geht es eigentlich mit dem verstaatlichten Energiekonzern Uniper weiter? Vorstandschef Michael Lewis erklärt im F.A.Z.-Interview, wieso er die Investitions- und Nachhaltigkeitsziele nach hinten schiebt.
Biotope statt Betonbauten: Um nachhaltig zu bauen, ist viel nötig. Oft ist das noch zu teuer. Bauunternehmer Goldbeck erklärt die Vision von naturpositiven Häusern mit vielen Ideen.
Die rechte FPÖ ist der große Wahlsieger in Österreich. Ein Prozess bedroht eine mögliche Präsidentschaftskandidatur von Marine Le Pen. Und: Großbritannien schaltet sein letztes Kohlekraftwerk ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Stahlkonzerne und Chemieunternehmen investieren in Kernkraftwerke. Selbst Wohnungen sollen mit Atomkraft beheizt werden. Aber auf dem Weg zum globalen Comeback der Nukleartechnik gibt es Hindernisse.
Großbritannien schaltet jetzt das letzte Kohlekraftwerk ab. Die Labour-Regierung hat radikale Wünsche: Sie will bis 2030 die Stromproduktion komplett CO2-neutral machen. Fachleute warnen vor sehr hohen Kosten und Instabilität der Energieversorgung.
Beimischung für Kerosin, Quoten für Elektroautos – viele Unternehmen leiden unter politischen Vorgaben, die nicht zu erreichen sind. Es ist höchste Zeit für mehr Realismus.
Der Ferienflieger Condor steuert schwarze Zahlen an. Airline-Chef Gerber sieht den Luftverkehr aber durch falsche Signale der Politik behindert.
Synthetischer Kraftstoff gilt als wichtig, um Emissionen durch Flüge zu senken. Doch der fehlt. Deutsche Fluggesellschaften und Flughäfen verlangen daher, Vorgaben zurückzunehmen. Die widersprächen ohnehin EU-Recht.
Wer dreckig macht, macht sauber: Der Verbrauch von Naturkapital muss so viel kosten, wie dessen Wiederherstellung kostet. Die Transformation zur Nachhaltigkeit kann nur durch Orientierung am Verursacherprinzip gelingen.
Bei Daimler Truck ist der Unmut groß: Trotz funktionierender Technik und elektrischen Trucks stockt die Verkehrswende. Der Grund liegt für Andreas Gorbach im stockenden Ausbau der Infrastruktur.
Im Siemens-Vorstand verantwortet Matthias Rebellius Elektrifizierung und Gebäudetechnik. Das Geschäft wird für den Konzern immer wichtiger.
Impact Investment soll nicht nur Geld abwerfen, sondern gleichzeitig auch die Welt verbessern. Dabei schneiden sie gar nicht so schlecht ab.
Industrie und Berater rechnen den Investitionsbedarf Deutschlands bis 2030 hoch. Ein Drittel soll der Staat übernehmen – notfalls mit höheren Schulden.
In Frankfurt testet der Onlinehändler Amazon die Paketzustellung per Straßenbahn und Lastenrad. Sieht so die Zukunft des Onlinehandels aus?
Im Ruhrgebiet ist die emotionale Komponente im Management mehr als nur Pillepalle. Jetzt ist bei Thyssenkrupp so viel explodiert, dass noch weniger Raum bleibt, um die wirklich dringlichen Fragen anzugehen.
Das Problem der Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP ist nicht, dass sie streitet. Das Problem ist, dass sie es schlecht macht. Und dass sie zu spät damit angefangen hat.
Die Autoindustrie hat einen Plan für weniger CO2-Emissionen des Straßenverkehrs: Klarere Perspektiven für alternativen Treibstoff.
Ist der ökologische Weinbau alles andere als nachhaltig? Sind Querterrassen und Leichtglasflaschen besser? Die Weinbranche auf dem schwierigen Weg zur klimaneutralen Weinerzeugung.
Bis zuletzt gab es noch einen Hoffnungsträger für die Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland. Doch nun sind auch die Aussichten bei den Gewerbekunden „wenig vielversprechend“.
Am Standort Kaiserlei-Viertel kommt nach Ansicht von Offenbachs Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD) eh kaum einer vorbei – mit dem Umzug des Familienunternehmens Lorenz sieht er sich abermals bestätigt.