Grillo verlangt Neujustierung der Energiewende
ami. BERLIN, 27. Januar. Der neue Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, verlangt eine Neujustierung der Energiewende.
ami. BERLIN, 27. Januar. Der neue Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, verlangt eine Neujustierung der Energiewende.
In seinem ersten Interview lobt der neue Industriepräsident die Regierung für ihre Euro-Politik, klagt über die Haushalts- und Energiepolitik und empfiehlt Einkommensdeckel für Manager.
Berlin, 25. Januar. Am kommenden Montag demonstriert die deutsche Industrie ihre Macht. Auf die Prachtmeile Unter den Linden lädt ihr Bundesverband BDI die ...
pik. Berlin, 23. Januar. Die ehemaligen Funktionäre des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) bekommen künftig nur noch für zwölf Monate ...
pik. Berlin, 7. Januar. Für das laufende Jahr rechnet Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler mit einem robusten Wachstum.
Januar1. JanuarBerlin. Das 77 Jahre alte Kehrmonopol der Bezirkskaminkehrer in Deutschland fällt Berlin. Die Praxisgebühr entfällt. Bonn.
Ein transatlantisches Freihandelsabkommen soll her. Die Vorteile sind auf den ersten Blick so groß, dass man sich fragt, warum es ein solches Abkommen nicht längst gibt. Aber der Teufel steckt im Detail.
hmk. BRÜSSEL, 29. November. Der Weg für die Aufnahme von Freihandelsgesprächen mit Japan ist frei. Die Mitgliedstaaten erteilten der Europäischen Kommission am ...
Das muss man Hans-Peter Keitel lassen: Der scheidende Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie hat seine Nachfolge in dem Ehrenamt schnell und
Mit Ulrich Grillo rückt wieder ein Familienunternehmer an die Spitze des Bundesverbandes der Deutschen Industrie. Die von ihm geleiteten Grillo-Werke gelten als der größte Zinkverarbeiter der Welt.
ham. FRANKFURT, 26. November. Der Vorstand des Bundesverbandes der privaten Banken (BdB) hat am Montag Jürgen Fitschen einstimmig für drei Jahre zum neuen ...
Der 53 Jahre alte Familienunternehmer führt ab 1. Januar 2013 den mächtigen Industrieverband BDI. Er beerbt Hans-Peter Keitel.
Westerwelle äußerte, es sei „sicher nicht die Aufgabe von Brüssel, einem mittelständischen Unternehmen in Baden-Württemberg die Zusammensetzung seiner Gremien
350 Milliarden Euro müssten in die Stromversorgung gesteckt werden, sagt der BDI. Den Verbrauch um 10 Prozent zu senken sei falsch. Bundesumweltminister Altmaier will das jetzt prüfen.
ppl./jch. FRANKFURT/BERLIN, 8. November. Die Euro-Krise belastet die deutsche Wirtschaft immer stärker. Im September ist der Export um 3,4 Prozent zum Vormonat ...
Die deutsche Industrie hat zu ihrem jährlichen „Familientag“ nach Berlin gebeten. Da geht es oft so höflich zu, dass schnell Langeweile aufkommt. Diesmal hat der scheidende BDI-Präsident Keitel aber endlich ein paar rote Linien der Industrie zur Euro-Rettung markiert.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie hat sich im Konflikt um den Kurs der Notenbanken in der Eurokrise eindeutig hinter Bundesbankpräsident Jens Weidmann gestellt. BDI-Präsident Hans-Peter Keitel warnte die Bundesregierung davor, die Bundesbank zu schwächen.
Der bisherige Vorstandsvorsitzende des Duisburger Mischkonzerns Haniel, Jürgen Kluge, wird Berater der Bank of America Merrill Lynch. Vom 1.
Das hoch verschuldete Griechenland braucht offenbar noch mehr Geld als bislang angenommen. So fehlen laut einem Medienbericht in den beiden kommenden Jahren nicht 11,5 Milliarden Euro, wie von der Regierung in Athen eingeräumt, sondern bis zu 14 Milliarden Euro.
Zahlreiche Großunternehmen rüsten sich für den Zerfall der Währungsunion. Der Ölkonzern Shell bringt sein Geld in die Vereinigten Staaten, die weltgrößte Werbefirma tauscht ihre Einnahmen täglich in Dollar um.
Als Jürgen Thumann vor vier Jahren einen Nachfolger als Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) suchte, da fand er Hans-Peter Keitel und
Die Koalition in Berlin entlastet energieintensive Unternehmen auch in den nächsten zehn Jahren zu großen Teilen von der Ökosteuer. Dem Bund entgehen dadurch weiterhin Einnahmen von jährlich rund 2,3 Milliarden Euro. Die Opposition kritisiert das scharf.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie widerspricht den Skeptikern: Ein Prozent Wirtschaftswachstum sei in diesem Jahr „sehr realistisch“. Der deutschen Wirtschaft stellt der BDI ein glänzendes Zeugnis aus.
Bundeskanzlerin Merkel hat die Kritik von 172 Ökonomen an den jüngsten EU-Beschlüssen zurückgewiesen. Wirtschaftsminister Rösler sagte, die Kritik an einer Bankenunion beziehe sich auf etwas, „das es noch gar nicht gibt“. Die Ökonomen hatten gewarnt, die Beschlüsse würden nur den Gläubigern der Krisenbanken helfen.
Die Gegner des Urheberrechtsabkommens Acta haben erfreut auf die Abstimmung im Europäischen Parlament reagiert, mit der Acta vorerst gestoppt wurde. EU-Kommission und Vertreter der Wirtschaft kritisierten die Entscheidung. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger warb für eine Neufassung.
Niemand unterstützt die Euro-Rettung so hingebungsvoll wie die deutschen Großkonzerne. Mit Solidarität hat das wenig zu tun. Die EZB finanziert ihnen den Absatz. Und die Euroretter nehmen ihnen das Währungsrisiko ab. Die Zeche zahlt der Steuerzahler.
Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel, kandidiert nicht für eine weitere Amtszeit. Ab 2013 wird der Familienunternehmer Ulrich Grillo den Verband führen.
Über Norbert Röttgens Scheitern ist in der Branche niemand traurig. Industriechef Keitel rät der CDU sich mit ihren Stammwählern zu versöhnen. Die FDP erhält derweil Lob.
Die Politik soll die Urheberrechte stärker schützen: Die Verlegerverbände fordern bald ein Leistungsschutzrecht und der BDI das Acta-Abkommen.
Die deutsche Wirtschaft rüstet im Kampf um wichtige Rohstoffe auf: Um den Zugang zu wichtigen Ausgangsmaterialien zu sichern, haben große Konzerne eine „Rohstoffallianz“ gegründet. In anderen Ländern zieht man gleich - oder ist zum Teil schon weiter.
Keine Nachtflüge in Frankfurt. Fraport bleibt gelassen. Lufthansa und der BDI gehen in die Luft. Doch ihre Kritik hat einen Haken: Sie trifft nicht zu. Bessere Argumente wären hilfreich.
Unterschiedlicher könnten die Reaktionen auf das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen kaum sein: Während die Lufthansa schwere Nachteile befürchtet und weiterhin auf nächtliche Flüge dringt, lobt der Flughafenbetreiber Fraport das Urteil aus Leipzig.
Der Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel, hält mit seiner Kritik an der schwarz-gelben Leistungsbilanz nicht hinter dem Berg.
Kurz vor dem für Freitag angesetzten Treffen der Spitzenverbände der Wirtschaft mit der Kanzlerin hat Industriepräsident Keitel die Regierung scharf kritisiert. Auch im dritten Jahr der Koalition lägen „im Prinzip die alten Probleme alle noch auf dem Tisch“.
Dieter Rickert ist einer der bekanntesten Headhunter in Deutschland - und einer der aggressivsten. Eine Geschichte über das Jagen und Sammeln.
2011 haben deutsche Firmen erstmals waren im Wert von über einer Billion Euro exportiert. Auch die Einfuhren nähern sich dieser Marke. Zugleich fielen die Exporte im Dezember überraschend deutlich.