Die Regierung erntet scharfe Kritik
Kritik aus allen Richtungen: Die Gewerkschaft fordert abermals ein Energieministerium, die Industrie fürchtet um Arbeitsplätze. Die Regierung, heißt es, habe in der Energiepolitik keine klare Linie.
Kritik aus allen Richtungen: Die Gewerkschaft fordert abermals ein Energieministerium, die Industrie fürchtet um Arbeitsplätze. Die Regierung, heißt es, habe in der Energiepolitik keine klare Linie.
Hans-Olaf Henkel, früher einmal BDI-Präsident und nun vehementer Euroskeptiker, unterstützt die „Freien Wähler“. Die sollen sich 2013 bei der nächsten Bundestagswahl „als neue liberale Kraft etablieren“.
Der amerikanische Kongress rettet den Staatshaushalt einmal mehr in letzter Sekunde, Finanzminister Schäuble rechnet nicht mit Amerika bei der Aufstockung der IWF-Mittel, EZB-Präsident Draghi lehnt weitergehende Hilfen ab und der ehemalige EZB-Chefvolkswirt Stark nennt erstmals politische Gründe für seinen Rücktritt. Ein Scheitern der Übernahme von T-Mobile USA durch AT&T wird immer wahrscheinlicher, der Kaufhof-Verkauf wird sich hinziehen und die Vossloh-Familie verstärkt den Widerstand gegen den Investor Thiele.
Der frühere bayrische Umweltminister Werner Schnappauf berät künftig die amerikanische Investmentbank „Bank of America Merrill Lynch“. Bis März war er Hauptgeschäftsführer des BDI, musste aber wegen der so genannten Protokoll-Affäre von seinem Amt zurückgetreten.
Kanzlerin Merkel und der mongolische Ministerpräsident Batbold haben ein Abkommen zur Erschließung von Rohstoffen geschlossen, die in der Hochtechnologie-Industrie sehr begehrt sind.
rike./Her./now. BERLIN/ABU DHABI/ BRÜSSEL, 29. September. Wenn am Donnerstag die Maschine der Flugbereitschaft vom Flughafen Berlin-Tegel Richtung Athen abhebt, werden die Manager aus der Erneuerbaren-Energien-Branche die größte ...
Bei einer Probeabstimmung der Bundestagsfraktion von CDU und CSU haben 11 Abgeordnete gegen die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms gestimmt, zwei sich enthalten. Der Abgeordnete Bosbach, der ein „Nein“ angekündigt hatte, fehlte.
Griechenland glaubt an die Bewältigung der Krise. Ministerpräsident Papandreou sagte beim „Tag der deutschen Industrie“ zu, dass sein Land allen Verpflichtungen nachkommen werde. Zugleich übte er Selbstkritik. Kanzlerin Merkel sicherte Griechenland die volle Unterstützung Deutschlands zu.
enn. BERLIN, 23. September. Die deutsche Wirtschaft spricht im Hinblick auf die Rettung hochverschuldeter Euroländer nicht mit einer Stimme. Während die Präsidenten der großen Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände BDI, DIHK, BDA sowie ...
tag. SCHROBENHAUSEN, 23. September. Der anhaltende Widerstand gegen privat finanzierte Autobahnen und öffentliche Einrichtungen hat die Bauwirtschaft alarmiert. Thomas Bauer, der neue Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, kündigt nun an, für mehr Transparenz zu sorgen.
ami. BERLIN, 21. September. Führende Industriekonzerne und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) denken über die Gründung einer Rohstoffgesellschaft nach. Direkte Beteiligungen von Unternehmen an Rohstoffprojekten im Ausland ...
Rainer Brüderle hat in den vergangenen zwei Jahren einen erstaunlichen Imagewandel vollzogen: Vom nuschelnden „Mister Mittelstand“ zu einem, der verlässlich Ergebnisse liefert, und in eine zerrissene Partei Ruhe bringt.
BERLIN, 7. September. Rainer Brüderle lässt sich nicht so leicht aus der Fassung bringen. Am Mittwochmorgen sitzt er im Bundestag und lauscht dem Oppositionsführer in der Generaldebatte zum Kanzleretat.
enn. BERLIN, 17. August. Die deutsche Wirtschaft hat auf die Vorschläge von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy zur Stabilisierung Europas mit Mahnungen und Kritik reagiert.
Die Vorschläge von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy zur Bewältigung der Euro-Krise sind in der deutschen Wirtschaft auf ein kritisches Echo gestoßen. Die Politik dürfe nicht in Versuchung geraten, mehr zu regeln, als sie könne.
Er bleibt einfach sitzen. Um zwölf Uhr mittags hat er den Platz auf der Mitte des Podiums eingenommen. Sein graumeliertes, in Wellen nach hinten fallendes Haar sieht ein wenig aus wie die Perücke eines barocken Monarchen, zumal es ein fülliges Gesicht mit Doppelkinn einrahmt.
An der Spitze der Arbeitsgruppen der Nationalen Plattform Elektromobilität wird nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) aus Verhandlungskreisen Henning Kagermann stehen, der ehemalige Vorstandsvorsitzende des deutschen Softwarekonzerns SAP. Kagermann genießt nicht zuletzt die Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die zuvor schon dafür gesorgt hatte, dass der Physiker an der Spitze der Arbeitsgruppe stehen wird, die sich um Materialien und Recycling kümmern soll.