Hersteller lassen sich die E-Auto-Forschung viel kosten
Die deutsche Autobranche investiert viel in die Zukunft, auch für neue Fabriken. Wieviel von diesem Geld in Deutschland ausgegeben wird, ist noch nicht klar.
Die deutsche Autobranche investiert viel in die Zukunft, auch für neue Fabriken. Wieviel von diesem Geld in Deutschland ausgegeben wird, ist noch nicht klar.
Die Führungsriege in Wolfsburg soll deutlich mehr verdienen können. Das gilt auch für Konzernchef Oliver Blume. Durch eine Doppelrolle hat er allerdings Nachteile.
Der Stuttgarter Sportwagenhersteller erhöht dank hoher Gewinne die Sonderzahlung. Auch die Holding der Aktionärsfamilien verdient mehr – und will jetzt ihren Kurs aufpolieren.
Beim Treffen in Brüssel schwelt im Hintergrund der Verbrenner-Streit. Die Details zum 49-Euro-Ticket werden öffentlich. Und: Legen Verdi und die EVG Deutschland lahm? Der F.A.Z.-Newsletter
Weitreichendes Urteil aus Luxemburg: Wer ein Auto mit unzulässiger Abgastechnik hat, kann künftig leichter Schadenersatz verlangen als bisher. Für Autohersteller wie Mercedes-Benz ist es ein empfindlicher Schlag.
Durch neue Software und Antriebstechnik werden die Chancen in der Autobranche neu verteilt. Der Standort Deutschland ist mehrfach herausgefordert.
Deutschlands Autoindustrie war führend bei Verbrennermotoren. Doch beim E-Antrieb ist die Führungsrolle nicht mehr selbstverständlich.
Der Wolfsburger Konzern steckt viele Milliarden Euro in Batteriezellen und Elektroautos, um sich für die Zukunft zu rüsten. Doch die Offensive birgt große Risiken.
Daimler Truck ist seit einem Jahr unabhängig von den Mercedes-Pkw. Doch die Erträge sind weit entfernt von der früheren Schwestergesellschaft.
Die Produktion von neuem Aluminium lohnt sich nicht mehr. Speira fährt seine Hütte in Neuss komplett herunter.Rund 300 Arbeitsplätze sind betroffen.
Die Netzbetreiber wollen, dass das Aufladen von Elektroautos begrenzt wird. Die Autoindustrie hält davon nichts und warnt vor Vertrauensverlust. Der Ton wird schärfer.
Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr profitiert vom Trend der Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie, da seine Lackieranlagen energieeffizient sind.
Ab 2035 dürfen in der EU keine Neuwagen mit Diesel- und Benzinmotor mehr zugelassen werden. Dem Vorhaben hat das EU-Parlament nun zugestimmt.
Die EU-Kommission will neue Abgasregeln schon ab 2025. Die Autoindustrie schlägt Alarm und bekommt von der grünen Umweltministerin Rückendeckung.
Der Autokonzern kommt mit Kratzern durch ein turbulentes Jahr.
Mobilität darf nicht zum Luxusgut werden: Für Volker Wissing besteht ein Zusammenhang zwischen den schärferen Vorgaben aus Brüssel und dem Verlust von Arbeitsplätzen.
Hohe Energiepreise, massive Subvention in anderen Ländern und stark gestiegene Rohstoffpreise machen die Produktion von Batteriezellen in Europa unattraktiver. Verpasst Deutschland dadurch den technischen Anschluss?
Wer ein Firmenauto privat fährt, zahlt gar nicht so wenig Steuern. Jetzt machen die Grünen einen sinnvollen Vorschlag zur Reform.
Wir blicken seit 25 Jahren im Januar auf die Autos von vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt, und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten Neuheiten des Jahres 1973. Dem Jahr der Ölkrise.
Peter Koch aus dem Schwarzwald hat als Erster damit begonnen, die japanische Würzpaste Miso in Deutschland herzustellen. Inzwischen ist er ein Meister seines Fachs. Die Kolumne „Geschmackssache“.
Die deutsche Autobranche investiert viel für die Transformation in Richtung Klimaneutralität. In Berlin und Brüssel sieht man aber viele Hindernisse.
Die einst übermächtige deutsche Autoindustrie gerät ins Mahlwerk der Transformation. Ein Blick auf die Branche zeigt auch: So deutsch ist sie gar nicht mehr. Ist das die Rettung?
Die Autobranche bestimmt zu einem Großteil Deutschlands Konjunktur. Ihre Prognosen sind aktuell nicht besonders rosig. Am Nachmittag kommt es zum Gipfeltreffen mit dem Bundeskanzler.
Die Autoindustrie ist abhängig von China. Da käme es gerade recht, wenn das schwedische Unternehmen Northvolt eine Batteriefertigung in Schleswig-Holstein ansiedelt. Aber Geld allein reicht dafür nicht.
Die Vertreter der Autobranche erwarten von dem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz und der Bundesregierung ein Gespräch zu ihren Sorgen und Nöten. Die Tagesordnung sieht aber ganz anderes vor.
Deutschlands Autobranche hatte bei den Verbrennern einen Vorsprung. Für künftige Erfolge in der Elektromobilität sind aber bessere Rahmenbedingungen nötig.
Das Jahr 2022 lief für die meisten Unternehmen ziemlich gut. Nur ein großer Ausreißer trübt das Bild.
Weil die staatliche Förderung ausläuft, haben im November viele Menschen E-Autos gekauft. Das hat den Absatz der Autobranche angekurbelt.
Vinfast will im Ausland wachsen. Nun baut sich der Automobilhersteller eine eigene Batteriefabrik in seinem Heimatland.
Die EU-Kommission plant schärfere Emissionsgrenzen für Autoabgase mit einer Euro-7-Norm. Aus Sicht der Autobranche ist eine solche Vorschrift aber sinnlos.
Mercedes und BMW haben schon vor einem halben Jahr ihre Carsharing-Tochtergesellschaft verkauft. Jetzt gibt auch VW seinen Anbieter ab. Die ursprünglichen Ziele waren zu ambitioniert.
Mercedes und BMW haben schon vor einem halben Jahr ihre Carsharing-Tochtergesellschaft verkauft. Jetzt gibt auch Volkswagen seinen Anbieter ab. Die ursprünglichen Ziele waren zu ambitioniert.
Ford und Volkswagen steigen aus einem Milliardenprojekt für autonomes Fahren aus. Die Entwicklung ist schwerer als gedacht. VW plant jetzt mit neuem Partner.
In der Autobranche brennt die Hütte. Der Chef von Peugeot-Citroen schlägt Alarm. Wie zum Trotz hält Frankreich seine Messe ab. Im Miniformat und mit der Rückendeckung des Präsidenten.
Autohersteller fürchten schärfere Schadstoffgrenzwerte. Doch nach F.A.Z-Informationen kommt die EU-Kommission der Branche entgegen. Umweltschützer beklagen, dass Profite Vorrang vor der Gesundheit hätten.
Nirgendwo arbeiten anteilig mehr Leute in der Autobranche und im Metallgewerbe als im Saarland. Das Ende des Ford-Werks in Saarlouis könnte nur der Anfang eines großen Job-Kahlschlags sein.