Der Traum vom kabellosen Laden
Noch immer fehlen Ladesäulen für die Elektromobilität. Audi und andere große Unternehmen der Autobranche denken an eine Alternative und setzen dabei auf Technologie aus Österreich.
Noch immer fehlen Ladesäulen für die Elektromobilität. Audi und andere große Unternehmen der Autobranche denken an eine Alternative und setzen dabei auf Technologie aus Österreich.
Der EuGH verkündet sein Urteil zur Vorratsdatenspeicherung in Deutschland. Die Zukunft der Lkw-Branche ist Thema in Hannover. Und die Queen hat ihre letzte Ruhestätte gefunden. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Die Stadt München hatte 2021 eine Ausschreibung für die Austragung der Automesse IAA gewonnen. Doch nun nimmt sie ihr Angebot teilweise wieder zurück.
In der Wirtschaft stößt der EU-Kompromiss zum Verbrenner-Aus aus der Nacht zum Mittwoch auf Kritik. Der BDI spricht von einer hochproblematischen Entscheidung, die nur technologieneutral wirke. FDP-Chef Lindner will davon nichts wissen und die grüne Umweltministerin Lemke die Debatte beeenden.
Während bei Pkws alle Hersteller auf Elektroantrieb setzen, ist bei Lkw noch alles offen.
Die Corona-Lockdowns in China und der Ukrainekrieg belasten die deutsche Autoindustrie. Der Branchenverband VDA rechnet daher in diesem Jahr für den Weltmarkt mit 70,2 Millionen verkauften Pkw – 1 Prozent weniger als im Vorjahr.
Für die 15 Millionen Elektroautos, die sich die Ampelkoalition bis 2030 auf deutschen Straßen wünscht, fehlen die nötigen Ladesäulen.
Die EU-Kommission will der Autobranche anspruchsvolle Ziele für den Klimaschutz setzen. Für die Autobranche ist dabei ein Verbrennerverbot kontraproduktiv.
Historische Fahrzeuge können im Wert deutlich steigen. Doch hohe Unterhaltkosten schmälern die Rendite.
Fahren die Automobile der Zukunft besser mit Batterie oder mit Wasserstoff? Beim Pkw ist die Frage wohl entschieden – doch jetzt streiten die Lastwagen-Hersteller.
Nach dem Willen von Wirtschaftsminister Robert Habeck soll die staatliche Förderung für Plug-In-Hybride schon Ende 2022 auslaufen. Kritik daran kommt nicht nur vom Koalitionspartner FDP.
Ein Lieferstopp für Gas ist vorerst abgewendet, doch viele Industriebranchen sind weiter besorgt.
Mit Blick auf schon spürbare Beeinträchtigungen der deutschen Wirtschaft haben Wirtschaftsverbände vor den Folgen weiterer Sanktionen gegen Russland gewarnt – möglich wäre etwa ein Embargo für Öl oder Gas.
Moderne Autos erheben massenhaft Daten ihrer Fahrer. Hersteller und Versicherer streiten um den Zugriff darauf. Auch der ADAC mischt mit.
Deutschlands Autoindustrie sagt, sie engagiere sich nun uneingeschränkt für den ökologischen Umbau. Doch ohne Ladepunkte drohe er zu scheitern.
Die Industrie fürchtet, dass sie ihre Pläne für neue, datenbasierte Geschäftsmodelle leichtfertig aus der Hand gibt. Das im Koalitionsvertrag vorgesehene Treuhändermodell will der Branchenverband VDA verhindern. Versicherer hingegen zeigen sich offen für das Vorhaben.
Die neue Regierung will die Wirtschaft umbauen, damit sie nachhaltiger wird. Besonders betroffen ist die Autobranche, die sich der Herausforderung mit neuen Ideen stellen will. Eine Bestandsaufnahme.
Die Autoproduktion in Deutschland ist 2021 weiter gesunken. Und auch für dieses Jahr gibt es kaum Aussicht auf Besserung. Was sind die Gründe?
Autokäufer in Deutschland mögen es schon lange nicht mehr bunt. Fast jedes dritte neu zugelassene Auto in diesem Jahr war grau oder silber.
Jahrzehntelang finanzierte die Internationale Automobilausstellung den größten Teil des Etats des Autoverbands VDA. Die IAA in München im September brachte jedoch so wenig Gewinn, dass nun die Mitgliedsunternehmen zur Kasse gebeten werden.
Computerchips, Kunststoff, Papier und einiges mehr: Viele Branchen kämpfen mit Materialengpässen. Das bremst die deutsche Wirtschaft deutlich, prognostizieren Wirtschaftsforscher. Besser könnte es im kommenden Jahr aussehen.
Es ist der fünftgrößte Einbruch der Nachkriegsgeschichte: Die Automobilbranche rechnet mit 18 Prozent weniger Neuwagen als im vergangenen Jahr. Sie fällt damit auf den Stand von 1975 zurück.
Der Verbund Service und Fahrrad (VSF) polemisiert gegen VDA und IAA. Ein Fehler.
Die erste Ausgabe der neuen Automesse IAA Mobility in München geht am Sonntag zu Ende. Der Veranstalter VDA zieht eine positive Bilanz. Während der Messe hatte es immer wieder Proteste gegeben.
Ein neues Konzept soll die IAA retten, die jetzt in München stattfindet. Die Autos kommen in die Stadt, was nicht ohne Charme ist. Und Lastenräder gibt es auch. Im Hofgarten.
Die IAA gastiert erstmals in München. Alle Fahrzeughersteller zeigen ihren Weg zu mehr Klimafreundlichkeit. Viele setzen mit ganzer Kraft auf die Elektromobilität. Und Obacht: Das Fahrrad ist auf der Automesse zahlenmäßig haushoch überlegen.
Die Automobilindustrie wird ab Dienstag stolz ihren Aufbruch in die ökologische Ära präsentieren. Doch Klimaschützer könnten den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung machen. Eine IAA zwischen Feststimmung und Fiasko.
In Düsseldorf startet an diesem Sonntag der Caravansalon. In München folgt die IAA. Die eine Messe gibt den Klassiker, die andere versucht eine Neuerfindung. Die eine jubelt, die andere zittert.
Der Berg kreißte und gebar ein Milliardenpaket: Das auf dem Autogipfel im Kanzleramt verabschiedete Geld soll in klimafreundliche Antriebe und die Sicherung von Arbeitsplätzen fließen.
Bis 2035 soll Schluss sein mit dem Verbrenner. Was heißt das für die Autorepublik Deutschland und für jene Landstriche, die vom alten Antrieb leben?
Der Ladesäulenausbau muss schneller gehen, sagt Hildegard Müller. Und auch zur Antriebsform macht sie eine Ansage.
Das Ende des Verbrennungsmotors ist besiegelt. Das hat auch die Autobranche begriffen. Bedingungslos aber gibt sie nicht auf.
E-Fuels oder synthetische Kraftstoffe versprechen, dass alte Autos plötzlich klimafreundlich werden. Dabei gibt es ein paar Probleme.
Strom zu tanken soll unkomplizierter werden. Doch nun sorgen neue Vorgaben für Unmut. Wirtschaftsverbände fürchten einen Rückschritt zu „antiquierten Bezahlmethoden“.
Internet, Züge, Impfkampagne – all das dürfte gerne schneller sein. Nur auf der Autobahn gibt es kein Halten. Wieder einmal wird das Tempolimit diskutiert, und dies sind die fünf Knackpunkte der aktuellen Debatte.
Seit März 2020 sind die meisten Automobilausstellungen ausgefallen. Hersteller, Zulieferer, Händler und Kunden treffen sich zurzeit eher auf virtuellen Messeständen – und in Zukunft auf hybriden Veranstaltungen.