Was das Regulierungspaket zu Batterien bedeutet
Mit neuen Batterieregeln wollen EU und Ampel sicherstellen, dass Umwelt und Klima möglichst wenig belastet werden. Autohersteller befürchten Wettbewerbsnachteile.
Mit neuen Batterieregeln wollen EU und Ampel sicherstellen, dass Umwelt und Klima möglichst wenig belastet werden. Autohersteller befürchten Wettbewerbsnachteile.
Die Zahl der Ladestationen für Autos wächst - und zwar zügiger als die Flotte der zugelassenen Elektrofahrzeuge. Rechnerisch müssen sich weniger Autos eine Ladesäule teilen.
Von Aufbruch in Richtung E-Auto ist gerade bei den deutschen Autozulieferern nichts zu spüren. Die Branche sieht ihre Lage derzeit düster.
Das Selbstbestimmungsgesetz tritt in Kraft. Die britischen Konservativen wählen einen neuen Vorsitzenden. Und die F.A.Z. feiert Jubiläum. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Autokrise schlägt voll durch: Nicht nur die großen Hersteller müssen Kosten sparen, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Auch die Zulieferer sind getroffen und bauen Tausende Stellen ab.
Die Transformation zum Elektroantrieb könnte in Deutschland bis zu 300.000 Arbeitsplätze kosten. In manchen Sparten könnte es aber mehr Arbeit geben.
Die EU will Chinas billige Elektroautos verteuern. Das aber könnte ihre Klimaschutzziele treffen, warnt der Internationale Währungsfonds.
Die EU kann trotz des deutschen Neins Zusatzzölle auf Elektroautos aus China erheben. Es hat sich keine ausreichende Mehrheit der EU-Staaten gegen das Vorhaben ausgesprochen.
Die deutschen Hersteller haben immense Summen in moderne Fabriken investiert. Nun sind sie nicht ausgelastet. Kommt eine neue E-Kaufprämie als Hilfe?
Auf der IAA Transportation gibt es viele klimafreundliche Lkws, doch für den Betrieb auf der Straße fehlt viel Infrastruktur.
Die Situation in Deutschland ist ernst. Jetzt muss auf Reden Handeln folgen. Die Automobilindustrie zeigt sich bereit.
Agrokraftstoffe haben erhebliche negative Folgen für die Umwelt. Darauf verweist die Deutsche Umwelthilfe unter Berufung auf eine neue Studie.
Die Autoindustrie hat einen Plan für weniger CO2-Emissionen des Straßenverkehrs: Klarere Perspektiven für alternativen Treibstoff.
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer will Verbrennerautos verteuern, um E-Autos attraktiver zu machen. Die Autokonzerne reagieren verhalten – andere warnen: profitieren würden populistische Politiker.
Die Jobs in Deutschland könnten nur gehalten werden, wenn Energie billiger werde, Rohstoffe gesichert würden und Bürokratie abgebaut werde. VDA-Präsidentin Müller spricht von einer „schleichenden Deindustrialisierung“.
Die Europäische Union verhängt Strafzölle auf Elektroautos aus chinesischer Produktion. Ökonomen erwarten nur wenig Nachteile für die hiesigen Verbraucher. Die Preise für E-Autos dürften um 0,3 bis 0,9 Prozent steigen.
Die EU-Kommission macht Ernst und führt vorläufige Strafzölle auf E-Autos aus China ein. Ob sie tatsächlich gezahlt werden müssen, ist noch offen. Die EU-Staaten können sie unter Umständen stoppen.
Den Tories droht bei der Parlamentswahl in Großbritannien ein Debakel. Potsdam hat wieder eine Synagoge. Und Isabell Werth kämpft um Olympia. Der F.A.Z.-Newsletter.
Aus Sicht der deutschen Autoindustrie haben die geplanten Zölle gegen chinesische Autos nur Nachteile. Auch die Transformation zur Elektromobilität werde behindert.
Im Mai wurden rund 30 Prozent weniger E-Autos verkauft als noch vor einem Jahr. Von den 236.000 verkauften Fahrzeugen kommen batterieelektrische Autos lediglich auf einen Anteil von 13 Prozent.
Immer mehr Autozulieferer wollen laut einer neuen Umfrage Investitionen ins Ausland verlagern. Das hänge vor allem mit der Bürokratie in Deutschland zusammen.
Nun will auch China den Einfuhrzoll auf Autos erhöhen. Der würde vor allem deutsche Produkte treffen.
Deutschland erzielte im vergangenen Jahr 36 Milliarden Euro Erlös mit Ausfuhr von rein elektrischen Autos. Der Export lag deutlich über den Einfuhren, und es gab noch einen weiteren Unterschied.
Irans Angriff auf Israel, Ukrainekrieg, Wirtschaftsbeziehungen: Wir reden über den Besuch des Kanzlers in China mit dem Leiter der F.A.Z.-Parlamentsredaktion, Eckart Lohse, unserem Wirtschaftskorrespondent in Schanghai Gustav Teile und der VDA-Präsidentin Hildegard Müller.
Der Bundesrat stimmt einer Verordnung zu, durch die Öl aus Abfallstoffen und Pflanzen als Brennstoff genutzt werden kann. Auch die Kürzungen für Landwirte beim Agrardiesel passieren die Länderkammer.
Mühsam einigte sich die Ampel auf ein zustimmendes Votum für strengere Klimaauflagen für Lastwagen in der EU. Damit ist das Thema aber nicht vom Tisch – ein Überblick.
Die Koalition streitet über das EU-Projekt zu schärferen Vorgaben für Lastwagen. Jetzt kommt es darauf an, ob das Kanzleramt die FDP zum Einlenken bewegen kann.
Der Notfahrplan der Bahn steht inzwischen. Die Lufthansa kündigt an, größere Flugzeuge einzusetzen. Olaf Scholz will nicht ans Streikrecht ran. Die CDU fordert genau das.
Die Bundesregierung propagiert den Umstieg zum E-Antrieb. Im Widerspruch dazu steht aber eine geplante Kürzung der Mittel für Batterieforschung.
Die Autoindustrie ist hochzufrieden mit dem Kompromiss von Europaparlament und Ministerrat zu Euro 7. Die Werte gegenüber Euro 6 werden kaum verschärft. Umweltschützer sprechen von der Rückkehr der Autolobby.
Zuletzt wurden immer weniger neue Autos bestellt. Nun gibt es im November eine gegenläufige Tendenz.
Die E-Auto-Ziele der Bundesregierung wackeln. Die Autoindustrie sieht jetzt vor allem die Politik gefordert.
Der Kreis Groß-Gerau hat hessenweit die meisten Ladepunkte pro Elektrofahrzeug, die Landeshauptstadt Wiesbaden die wenigsten.
Vom 1. Januar an drohen 10 Prozent Zoll auf Elektroautos im europäisch-britischen Handel. In der europäischen Autoindustrie wächst die Angst, dass der Zoll Elektroautos deutlich teurer macht und damit die Nachfrage zurückdrängt.