VW allein zu Haus
Die meistverkauften Modelle kommen aus Wolfsburg. Auch 2025 steht VW auf dem Podium. Aber der deutsche Markt insgesamt, der sucht verzweifelt nach Schwung.
Wegen fehlender Wettbewerbsfähigkeit der Produktion in Deutschland wachsen viele Autounternehmen nur noch im Ausland. Der Branchenverband klagt über schwieriger Rahmenbedingungen und EU-Pläne.
Die meistverkauften Modelle kommen aus Wolfsburg. Auch 2025 steht VW auf dem Podium. Aber der deutsche Markt insgesamt, der sucht verzweifelt nach Schwung.
Nach Trumps neuerlichen Zolldrohungen fordern auch Wirtschaftsverbände erstmals harte Gegenmaßnahmen der EU. Die Unsicherheit ist für die Unternehmen nur noch schwer auszuhalten.
Im vergangenen Jahr wuchs vor allem der Anteil der Autos mit Stecker. Doch insgesamt blieben die Neuzulassungen in Deutschland weit entfernt von der Zeit vor der Covid-Krise.
Kommissionspräsidentin von der Leyen will das Aus des Verbrenners kippen. Aber sie stellt strikte Bedingungen – und es regt sich Widerstand.
Der deutsche Automarkt und die deutsche Autoproduktion bleiben weit entfernt von alten Rekordzahlen.
Das geplante Gespräch zwischen Trump und Putin in Budapest findet erst einmal nicht statt. Der amerikanische Präsident droht der Hamas. Und bei Volkswagen ist Kurzarbeit absehbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein Streit mit China macht Chips womöglich zu gefährlichen Teilen. Deswegen ist bei Volkswagen Kurzarbeit absehbar. Die ganze Industrie ist mit dem Problem konfrontiert.
Vermeidungstechniken und Rohstoffe bunkern: So reagieren Unternehmen und Politik auf die neue Eskalation im Handelskonflikt.
Für den vergangenen Monat gibt es ein Plus bei den Neuzulassungen. Generell ist die Stimmung eher trüb. Für chinesische Marken bleibt Deutschland schwierig.
Die Senkung der US-Zölle auf Autos und Zubehör sei ein wichtiger Schritt. Dennoch blieben die nun geltenden Zölle von 15 Prozent eine Herausforderung, sagt VDA-Präsidentin Hildegard Müller.
Heute kommen alle fünf aus München. Es ist eben IAA. Nächste Woche gibt es hier wieder gemischte Platte.
Die EU-Kommissionspräsidentin zögert, die strikten Klimaziele für die Autobranche aufzuweichen. Sie setzt darauf, dass eine Initiative für kleine Elektroautos dem Markt neuen Schwung verleiht.
Offiziell steht die Entscheidung noch aus. Doch es gilt als ausgemacht, dass die Automesse an der Isar bleibt. Das liegt nicht allein an München.
Die Präsidentin des Autoindustrieverbands warnt vor einer Verlagerung von Autoarbeitsplätzen ins Ausland und einer Verkehrspolitik „aus dem urbanen Elfenbeinturm“. Von der EU fordert sie eine Lockerung der CO2-Ziele und weniger Bürokratie.
Der VDA wird bald entscheiden, wie es mit der Automesse weitergehen wird. Auch Frankfurt hatte den Hut in den Ring geworfen. Doch aus einer Rückkehr der IAA dürfte nichts werden.
Die nächste Automobilmesse findet im September in München statt. 2027 könnte die IAA wieder an den Main ziehen. Einiges spricht dafür.
Vom Kaiserreich bis in die Gegenwart – die IAA spiegelt über 125 Jahre Automobilgeschichte und gesellschaftlichen Wandel wider. 1904 ist Frankfurt zum ersten Mal Gastgeber der internationalen Automobilmesse. Eine Chronik.
In China ist der Elektroantrieb mit Verbrennermotor als Generator attraktiv. In Europa ist der Plug-in besser. Doch VW lässt alle Optionen offen.
China liefert wieder wichtige Industriemetalle an den Westen. Doch die Wege sind lang und die Lager leer. Unternehmen steuern auf Engpässe und Produktionsausfälle zu. Die Regierung schaltet die Botschaft ein.
China hat den Export kritischer Rohstoffe gestoppt. Industrien rund um die Welt sind von diesen sogenannten Schweren Seltenen Erden abhängig. Stehen bald Chipwerke und Fahrzeugfabriken still?
Doch ein Selbstläufer ist das Ganze nicht. Ein Oldtimer-Index des Autoverbands zeigt für das vergangene Jahr nur ein geringes Plus. Der Zuwachs liegt sogar unterhalb der Inflationsrate.
Mehr als 100 Prozent Aufschlag: China treffen Trumps Zölle besonders hart. Doch auch der deutschen Wirtschaft droht Ungemach.
Washington setzt die deutschen Autohersteller unter Druck. Zugleich möchte Amerika mit ihnen aber auch zusammenarbeiten – gegen China. Darum geht es.
Trumps Autozölle werden europäische Hersteller wie Volkswagen ingesamt Milliarden Euro kosten. Die EU-Kommission hält sich zunächst zurück. Fachleute raten zu echten Gegenmaßnahmen. Was ist die klügste Antwort?
Der Verband der Deutschen Autoindustrie (VDA) hat die von Donald Trump angekündigten Zölle auf Auto-Importe scharf kritisiert. Die Zölle seien ein „fatales Signal für den freien und regelbasierten Handel“, sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller.
3,4 Millionen Autos wurden im vergangen Jahr aus Deutschland exportiert. Das sind 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Die USA sind dabei der wichtigste Absatzmarkt.
Trump setzt hohe Zölle auf Importe aus Kanada, Mexiko und China in Kraft. Für Amerikas Kunden wird es teurer. Europa ist das nächste Ziel. Hilft eine „Tesla-Steuer“?
Nach der Wahl in Hamburg schreiten die Verhandlungen über eine neue Bundesregierung voran. Und bei den Rosenmontagszügen fährt das Risiko mit. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Frankfurt will die IAA zurückholen, entsprechende Gespräche laufen. Das bestätigte Oberbürgermeister Josef der F.A.Z. Jetzt beginnt ein spannender Wettkampf mit München.
Nicht nur die Ausgaben für Fabriken, auch Entwicklungsinvestitionen deutscher Autokonzerne bleiben zu einem immer kleineren Teil in Deutschland. Die Branche sieht dafür eindeutige Gründe.
Der amerikanische Präsident bereitet höhere Zölle gegen alle Handelspartner vor. Die deutsche Autoindustrie warnt – und gibt auch Emfpehlungen für die EU.
Die deutsche Autobranche muss sich komplett neu sortieren. Das liegt am Machtwechsel in den Vereinigten Staaten – und an vielen anderen Zäsuren. Was braucht es für die Trendwende?
In einer Videokonferenz sprechen Omid Nouripour und VDA-Präsidentin Hildegard Müller über die Zukunft der deutschen Autoindustrie.
Die Autobranche ist aufgeschreckt, seit der zukünftige amerikanische Präsident Donald Trump mit hohen Einfuhrzöllen droht. Fachleute spekulieren über mögliche Szenarien.
Mit neuen Batterieregeln wollen EU und Ampel sicherstellen, dass Umwelt und Klima möglichst wenig belastet werden. Autohersteller befürchten Wettbewerbsnachteile.