Die Angst vor dem Elektroauto in der Tiefgarage
Fachleute halten das Risiko, dass ein Elektroauto in Brand gerät, für vergleichbar mit Verbrennungsmotoren. Ein genereller Ausschluss von Fahrzeugen mit Lithium-Batterien ist nicht geplant.
Fachleute halten das Risiko, dass ein Elektroauto in Brand gerät, für vergleichbar mit Verbrennungsmotoren. Ein genereller Ausschluss von Fahrzeugen mit Lithium-Batterien ist nicht geplant.
Mithilfe einer neuen Euro-7-Norm will die EU-Kommission den Emissionsausstoß deutlich senken. Das könnte dramatische Folgen haben, fürchtet BMW-Betriebsratschef Manfred Schoch.
Die Lastwagen an der tschechisch-deutschen Grenze stauen sich aufgrund der Corona-Grenzkontrollen kilometerlang. Noch halten die Lieferketten in der Automobilindustrie. Doch die Sorgen sind groß.
Die Covid-19-Pandemie hat den globalen Automarkt durcheinandergewirbelt. Wegen Engpässen bei dringend benötigten Halbleitern sind tausende Mitarbeiter deutscher Hersteller in Kurzarbeit. Jetzt soll die Regierung helfen.
Wir blicken seit mehr als 20 Jahren im Januar auf die Autos vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt, und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten europäischen Neuheiten des Jahres 1971.
Beim Auto darf es alles sein, nur nicht farbig. Dabei sah das vor 20 Jahren noch ganz anders aus.
Niedrigzinsphase und kein Ende in Sicht – mit schicken Oldtimern können einige richtig Geld verdienen. Doch wer sich nicht für Autos interessiert, dürfte an dieser Wertanlage nur begrenzt Spaß haben.
Mit dem Elektroauto im Winter? Die Wahrheit liegt auf dem Platz. Da sollten auch die Autolobbyisten vom VDA seriös bleiben.
Die verschärften EU-Klimaschutzziele können nur mit den Menschen und Unternehmen umgesetzt werden, mahnt der VDA. Volkswagen hat als erster Hersteller reagiert.
Beim Spitzentreffen der Autoindustrie mit der Bundeskanzlerin am Dienstag geht es um die Rettung von Arbeitsplätzen und den Klimaschutz . Auf der Agenda steht zudem die Kaufprämie für E-Autos – und die Frage, wo sie laden sollen.
Der BDI begrüßt Joe Biden mit einem ganzen Strauß von Forderungen. Die meisten Unternehmen hingegen äußern sich nur zurückhaltend. Was alle eint: die Hoffnung auf einen neuen Ton.
Die deutschen Autohersteller und Zulieferer wollen sich zu strengeren Klimazielen der Europäischen Union bekennen. Gleichzeitig stellen sie Forderungen an die Politik.
SUV sind die heimlichen Profiteure der Ökoprämie. Von staatlich subventioniertem Klimabetrug reden die Grünen. So kann das nicht weitergehen, sagt sogar Minister Scheuer.
Wer sein Auto zulassen will, muss wegen der Corona-Einschränkungen teils wochenlang auf einen Termin beim Amt warten. Bürger verzweifeln, Händler und Industrie toben. Was läuft da schief? Ein Ortstermin.
Die Lieferanten trifft die Absatzflaute mit voller Wucht. Die Regierung will helfen – ohne sich selbst zu beteiligen.
Durch die Krise sind internationale Absatzmärkte dramatisch eingebrochen. Inzwischen gibt es erste Hoffnungsschimmer. Doch der Weg aus der Krise werde „lang und steinig“, sagte VDA-Chefin Müller.
Erstmals liegt schwarz auf weiß vor, wie schwer die Ausgangsbeschränkungen die deutsche Industrie treffen. Ökonomen verbreiten Zuversicht, doch die harten Zahlen machen bislang wenig Mut.
Europaweit ist der Absatz des Wolfsburger Konzerns noch stärker eingebrochen. Um den Vertrieb wieder anzukurbeln, will VW viel Geld in die Hand nehmen. Auch bei anderen Autoherstellern sind die Verkaufszahlen stark gesunken.
Im vergangenen Monat sind in Deutschland nur gut 120.000 Autos neu zugelassen worden – das sind gut 61 Prozent weniger als noch im Vorjahresmonat. Schon im März hatte es ein deutliches Minus gegeben.
Die Autobranche fordert schnell Klarheit, ob es Kaufprämien gibt. Sie muss sich aber noch gedulden. Die Länderchefs haben schon konkrete Prämien vorgeschlagen.
Während Bayern auf eine baldige Kaufprämie auch für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren drängt, nennen Ökonomen und Klimaschützer die Idee „maximal unverantwortlich“. Der Finanzminister vertröstet auf ein Konjunkturprogramm.
Gastronomie, Reise- und Automobilverbände fordern schnelle Entscheidungen zu Finanzhilfen und Terminplänen. VDA-Präsidentin Müller klagt, die Ungewissheit verursache „doppelte Zurückhaltung“ bei den Kunden. Doch Wirtschaftsminister Altmaier macht Hoffnung.
Die deutschen Autohersteller dringen auf eine neue Kaufprämie – für alle Fahrzeugtypen. Unterstützung erhalten sie von prominenten Ministerpräsidenten.
Der Absatz von Personenwagen in Europa, China und Indien hat sich im März jeweils halbiert. In den Vereinigten Staaten und Brasilien ging es ebenfalls deutlich zweistellig abwärts. Lediglich in Japan blieb das Minus einstellig.
„Die Unternehmen müssen wissen, woran sie sind“, fordert DIHK-Chef Eric Schweitzer im Gespräch mit der F.A.Z. Auch die Autoindustrie warnt: „Der Hochlauf wird anspruchsvoll und Zeit benötigen“, meint VDA-Chefin Müller.
Die Neuzulassungen von Autos in Deutschland sind im März so stark zurückgegangen wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Das Minus betrug vor allem aufgrund der Corona-Krise 38 Prozent.
Szenen wie aus einer Kriegswirtschaft: In der Corona-Krise produziert die Industrie, was gerade benötigt wird. Autohersteller sollen Atemmasken und Medizintechnik liefern. Geht das so einfach?
Die bayerische Landeshauptstadt soll die IAA künftig austragen. Dabei bietet München auf den ersten Blick nicht die besten Voraussetzungen.
Die nächste Internationale Automobilausstellung kommt nach München. Darauf hat sich der Vorstand des Verbands der Automobilindustrie geeinigt. Die verbliebenen Mitbewerber Berlin und Hamburg gehen leer aus.
Berlin, Hamburg oder München: Wer den Zuschlag als Ausrichter der Automesse IAA erhält, ist noch offen. Am Dienstag soll die Entscheidung fallen. Wer kann womit werben? Eine Übersicht.
Nach dem IAA-Aus haben Projektentwickler bereits konkrete Vorstellungen zur Frankfurter Messe. Doch die Stadt schließt einen Umzug oder Verkleinerung aus.
Die Hafenstadt Hamburg ist Deutschlands Testlabor für die Mobilität der Zukunft. Reicht das, um Berlin und München als Standort für die IAA 2021 auszustechen? Stimmen Sie ab!
Der Oberbürgermeister hat seiner Stadt einen Bärendienst erwiesen: Als er sich für die Automesse wieder ins Zeug legte, war der Wagen schon im Graben.
Das Aus für die Autoschau IAA in Frankfurt wiegt wirtschaftlich für Stadt und Region schwer. Auch die Messegesellschaft steht vor einer beispiellosen Herausforderung – hat nun allerdings einen „attraktiven Zeitslot“ im Angebot.
Das Aus für die Autoschau IAA in Frankfurt ist ein Schlag für die Gastronomen der Stadt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Frankfurter Römer, Nils Kößler, macht den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann verantwortlich für die Schlappe.
Der Verlust der IAA ist nicht nur für Frankfurt, sondern für ganz Hessen ein harter Schlag. Nun werden Rufe nach politischen Konsequenzen laut und gehen in Richtung Peter Feldmann.