„Der konjunkturelle Gegenwind nimmt zu“
Matthias Wissmann ist seit 2007 als Verbandspräsident der Autoindustrie einer der mächtigsten Interessenvertreter. Als Ausgleich für Europas Marktschwäche setzt er auf mehr Freihandel mit Amerika.
Matthias Wissmann ist seit 2007 als Verbandspräsident der Autoindustrie einer der mächtigsten Interessenvertreter. Als Ausgleich für Europas Marktschwäche setzt er auf mehr Freihandel mit Amerika.
Der Tata Nano war noch ein Flop. Doch die rumänische Marke Dacia hat vorgemacht, wie es geht. Jetzt will neben VW auch Renault ein Billig-auto entwickeln. Das könnte gegen die Absatzflaute in Südeuropa helfen.
cru. FRANKFURT, 25. September. Gut fürs Klima oder giftig und ätzend? Entgegen den Vorschriften der EU-Kommission will Daimler in den Klimaanlagen seiner Autos ...
Die Europäer kaufen immer weniger Autos: Der Absatz von Neuwagen in Europa ist im August abermals deutlich zurückgegangen. Vor allem die Italiener haben immer weniger Lust auf Neuwagen.
cru. FRANKFURT, 16. August. Die Welt der Autoindustrie hat sich im bisherigen Verlauf des Jahres klar in zwei unterschiedliche Hälften geteilt.
cru. FRANKFURT, 6. August. Durch die Vernetzung von Autos untereinander sowie mit Notrufleitzentralen von Polizei und Feuerwehr oder mit Einrichtungen zur ...
cru. FRANKFURT, 2. August. Trotz der Staatsschuldenkrise floriert die deutsche Autoindustrie. Während in Südeuropa wegen der Massenarbeitslosigkeit immer ...
Kaum jemand tankt das Biosprit-Gemisch „E10“. Dabei wird es günstiger verkauft als anderes Benzin. Und inzwischen kommen die meisten Autos problemlos damit zurecht.
Matthias Wissmann, Verbandspräsident der Autoindustrie, prophezeit den Autobauern hierzulande im Interview mit der F.A.Z. ein „hartes Arbeitsjahr“. Sorgen bereiten Wissmann neue Handelsbarrieren.
Salzgitter steigert den Gewinn deutlich, QSC schüttet trotz enttäuschender Zahlen erstmals eine Dividende aus. Renault und Nissan wollen die Kontrollmehrheit am Lada-Autobauer Awtowas übernehmen. Die Resonanz auf den Anleihentausch der Commerzbank ist gut, die Credit Suisse will mit einem Anleihenrückkauf das Kernkapital stärken. Der VDA sieht Westeuropas Automobilmarkt im Rückwärtsgang, der BDI erwartet 2012 ein Außenhandelsplus von mehr als 3 Prozent. Die Koalition will den ’TÜV für Finanzprodukte’ etablieren.
General Motors bringt einen von der Tochtergesellschaft Opel entwickelten Dieselmotor auf den Markt. Vielleicht steht der traditionell deutschen Spritspartechnik nun auch jenseits des Atlantiks der Durchbruch bevor.
Die deutschen Autohersteller machen wieder erfreuliche Geschäfte, mit frischen Modellen wollen sie Terrain gewinnen. In Detroit senden Mercedes und Porsche ein Signal der Verbundenheit gen Amerika.
Die Autoindustrie muss sich auf neue Umweltauflagen der amerikanischen Regierung einstellen. Doch was die Deutschen in Detroit an Neuheiten zeigen, ist nicht durchgängig grün und umweltfreundlich.
Seltene Erden werden immer teurer. Der Markt hat sich seit 2008 auf 27 Milliarden Euro verzehnfacht. Viele Industrien sind betroffen.
Vorgestern haben sich die Autos in Frankfurt verabschiedet, die IAA 2011 ist Geschichte. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) zieht zufrieden Bilanz: 928 000 Besucher sind zwar kein Rekord, aber verglichen mit 2009, ergibt sich ein stattliches Plus von 9,1 Prozent.
mak. frankfurt. Die Internationale Automobil-Ausstellung ist gestern ohne Rekordergebnis zu Ende gegangen. Wie der Verband der Automobilindustrie mitteilte, wurden auf der elftägigen Schau in Frankfurt 928000 Besucher gezählt.
Die Internationale Automobil-Ausstellung läuft zwar noch zwei Tage, aber Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Automobilindustrie, ist schon einmal sehr zufrieden. Das ist er eigentlich immer.
jor. FRANKFURT. Nach einer ersten Bilanz des Verbands der Automobilindustrie werden gut 900 000 Gäste die 64. IAA in Frankfurt besucht haben, die morgen endet. Matthias Wissmann, Präsident des VDA, zeigte sich zufrieden.
Erst die IAA, danach die Buchmesse. In diesen Wochen sind Hunderttausende auf dem Frankfurter Messegelände, die Stadt ist voll. Und doch: Das Geschäft in Frankfurt stagniert.
Rund 200 brandneue Modelle zum Probefahren, eine riesige Carrera-Rennbahn, die Halle der Elektromobilität oder der „Ladiescorner“: Das Begleitprogramm der IAA ist umfangreicher denn je.
Dass die Frankfurter Automesse mehr bietet als nur die Stände der vielen Aussteller, hat Tradition. Aber auch bei den zahlreichen Sonderschauen und dem umfangreichen Rahmenprogramm der diesjährigen IAA dreht sich natürlich alles ums Thema Auto.
jor. FRANKFURT. Die IAA-Organisatoren beim Verband der Automobilindustrie freuen sich, dass die bevorstehende Autoschau mit mehr als 1000 Ausstellern das Krisen-Tief von 2009 überwunden und das Niveau des guten Auto-Jahres 2007 wieder erreicht hat.
Trotz Staatsschulden und Konjunkturangst brummt die Branchenkonjunktur. Die Produktion und der Export erreichen ein neues Rekordniveau. Auf der IAA werden fast hundert „Weltpremieren“ präsentiert.
cru. FRANKFURT, 2. September. Kurz vor Beginn der Automesse IAA in Frankfurt laufen die Geschäfte der deutschen Autoindustrie so gut wie seit langem nicht mehr. Trotz der Besorgnis über die Staatsschuldenkrise in Amerika und Europa ...
Die Automobilindustrie fürchtet keine dramatischen Einbrüche, SAP sieht keine Krise und der Börsencrash beschert der Comdirect sogar Rekorde. Ex-Commerzbank-Risikovorstand Hartmann kritisiert Insidergeschäfte und Thailands Wirtschaft schrumpft unerwartet.
An der Spitze der Arbeitsgruppen der Nationalen Plattform Elektromobilität wird nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) aus Verhandlungskreisen Henning Kagermann stehen, der ehemalige Vorstandsvorsitzende des deutschen Softwarekonzerns SAP. Kagermann genießt nicht zuletzt die Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die zuvor schon dafür gesorgt hatte, dass der Physiker an der Spitze der Arbeitsgruppe stehen wird, die sich um Materialien und Recycling kümmern soll.
Der Startschuss für Deutschlands Aufholjagd in Sachen Elektroautos hat zu einem Machtkampf unter den wichtigsten deutschen Industrieverbänden geführt. Es geht um die Verteilung von Fördergeldern, die letztlich die Höhe mehrerer Milliarden Euro erreichen dürften. Es handelt sich also um ein Prestigeobjekt - und deshalb haben sich die Lobbyverbände der Autoindustrie (VDA), der Chemie (VCI) und der Elektroindustrie (ZVEI) in Fragen der Besetzung der nicht weniger als sieben Arbeitsgruppen einen Machtkampf geliefert.