Achtung, Achtsamkeit!
Jetzt gibt es sogar schon Apps für Aussteiger. Dass ausgerechnet die Wortführer der Aufmerksamkeitsindustrie ihre glühendsten Verfechter sind, ist etwas verdächtig.
Jetzt gibt es sogar schon Apps für Aussteiger. Dass ausgerechnet die Wortführer der Aufmerksamkeitsindustrie ihre glühendsten Verfechter sind, ist etwas verdächtig.
Aufregung unter Xing-Nutzern: Ein Rechtsanwalt mahnt Kollegen ab, weil sie auf dem Business-Netzwerk kein Impressum haben. Auch bei FAZ.NET und bei Twitter diskutieren die Nutzer. Einige Beiträge zur Debatte.
Ein Plakat in der Hand und den Blick fest in die Kamera gerichtet: So beteuert Amanda Knox auf Twitter ihre Unschuld. Sie weist zudem den Vorwurf zurück, Raffaele Sollecito sei ihr hörig gewesen.
Die Politik bleibt uns die Antwort auf die digitale Revolution schuldig. Nun hat Martin Schulz das Schweigen gebrochen. Wo bleibt unser digitales Grundrecht?
„Flappy Bird“ war zeitweise das erfolgreichste Gratis-Spiel der Welt. Jetzt hat sein Entwickler Nguyen Ha Dong die App aus dem Netz genommen. Anhänger fragen sich: Steckt ein großer Konzern dahinter?
Die junge Türkei liebt das Internet. Sie reagieren auf die angespannte politische Situation mit Humor. Präsident Erdogan droht nun mit einem neuen Gesetz alles kaputt zu machen.
Die amerikanische Spitzendiplomatin Victoria Nuland hat für ihre Bemerkung über die Rolle der EU in der Ukraine um Entschuldigung gebeten. Moskau streitet jede Verantwortung für den heimlichen Telefonmitschnitt ab.
Die deutschen Aktien standen am Donnerstag im Windschatten guter amerikanischer Arbeitsmarktdaten. Für die Aktie von Twitter war es allerdings kein guter Handelstag.
Ein simples Smartphone-Spiel treibt Millionen Nutzer in den Wahnsinn. Was bringt sie dazu, Stunden um Stunden mit einem unsteuerbaren Pixelvogel zu verbringen? Wir haben es ausprobiert - hier das Protokoll einer Verzweiflung.
Twitter enttäuscht und Sahra Wagenknecht kommt mit kreativen Vorschlägen in der Steuerhinterziehungsdebatte. Immerhin von der EZB ist am Nachmittag nicht viel Überraschendes zu erwarten. Ist doch was.
Anders als einst Facebook hatte Twitter einen glänzenden Start an der Börse erlebt. Jetzt kommt die große Ernüchterung: Der erste Quartalsbericht nach dem Börsengang lässt den Twitter-Kurs abstürzen - zu wenige neue Nutzer.
Der erste Quartalsbericht seit dem Börsengang ernüchtert die Anleger: Die Zahl der Nutzer wächst langsamer als erwartet. Von Zahlen wie bei Facebook ist Twitter weit entfernt
In Sotschi geht es nicht nur um Sport. Schön, dass all die skurrilen Schilder, Orte und Begebenheiten festgehalten werden. FAZ.NET zeigt die besten Twitter-Bilder - zum Schmunzeln und Wundern.
Die Missbrauchsvorwürfe, die Dylan Farrow gegen ihren Adoptivvater Woody Allen erhebt, sind nicht neu. Ihr offener Brief aber verursacht nun großen Wirbel - und Allen will bald darauf reagieren.
Viele Entwicklungen in der Medienbranche sind ungewiss. Aber fest steht, dass das Leben sowohl für die Journalisten, als auch für die Personen, Institutionen und Unternehmen, über die sie berichten, sehr viel anstrengender werden wird. Denn die Leser wissen mehr als früher. Und deswegen wird der Journalismus spannender.
Microsoft kürt einen neuen Chef, Facebook wird zehn Jahre alt und Twitter legt die ersten Quartalszahlen seit dem Börsengang vor.
Britannien hätte sich aus dem Ersten Weltkrieg heraushalten sollen, meint der britische Historiker Niall Ferguson. Mit einem deutschen Sieg hätte es leben können. Die These sorgt im Gedenkjahr für Furore.
Auf Twitter ist @Exprofis gerade „trending“: Der Macher Thorsten Schaar weiß und twittert, was ehemalige Bundesligaspieler heute machen. Im Interview spricht der Sportjournalist über Fußball-Marginalwissen und erstaunliche Erkenntnisse.
Es sieht aus wie Krieg, es klingt wie Krieg, es hat Tote gegeben. Warum nur haben die Menschen auf dem Majdan keine Angst? Ein Bericht aus dem Zentrum des Widerstands gegen Janukowitsch.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit sterbenden Pinguinen, Eisendünger im Pazifik, Risiken für Olympia und der Rekordkältewelle.
Die Frankfurter Polizei geht im Kampf gegen Fan-Gewalt neue Wege. Doch es gibt Anhänger, die sich verweigern. Eintracht-Vorstand Hellmann warnt vor rechten Gruppen.
Weisheiten aus dem Aufzug: Ein anonymer Banker veröffentlicht auf Twitter Sprüche seiner Kollegen. Das klingt dann etwa so: „Was ist das Schockierendste, was ein deutscher Tourist zu einer Prostituierten sagen kann? ,Darf ich dich in Euro bezahlen?‘“
Scheinnachrichten verbreiten sich im Internet sekundenschnell. Warum wollen wir sie so gerne glauben?
Hacker haben gefälschte Twitter-Mitteilungen über den Account von CNN verschickt: „Hört auf zu lügen“, „Lange lebe Syrien“ und „Die ‚Syrian Electronic Army‘ war hier“.
Edward Snowden stellt sich der Öffentlichkeit. Für eine Stunde will er im Live-Chat Fragen beantworten. Auf Twitter flattern bereits die ersten Fragen ein.
Eine Chinesin und eine Slowakin spielen um den Australian-Open-Titel. Li Na setzt sich klar gegen die 19 Jahre alte Eugenie Bouchard durch, Dominika Cibulkova bezwingt Agnieszka Radwanska noch deutlicher.
Die Frankfurter Polizei verbreitet Informationen jetzt auch auf Twitter. Da schicken sogar die Studenten der Gruppe „Ffm - Die Uni brennt“ einen Smiley ins Präsidium.
„Cool Runnings“ erlebt eine Neuauflage. Jamaikas Bob-Team mit Kapitän Watt und Anschieber Dixon verdanken ihre Teilnahme einer Wildcard. Die Bob-Welt freut sich auf die Exoten aus der Karibik.
Wie mich das amerikanische Außenministerium anrief, um wegen des Imageschadens durch die NSA-Affäre Stimmung für Amerika zu machen - und wie ich ablehnte.
„Das Internet ist kaputt“, hat Sascha Lobo in der F.A.S. geschrieben, weil die Spähaffäre alles verändert habe. Aber das ist falsch. Weil das Internet noch nie heil war.
Amerikas Botschafterin Kennedy hat die alljährliche Delfintreibjagd in Japan auf Twitter scharf kritisiert. Sie erntete im Netz viel Zuspruch. Japan schlachtet derweil weiter Delfine ab.
Ausgerechnet mit einer Frau aus Pakistan soll der indische Minister Shashi Tharoor eine Affäre angefangen haben. Dass kurz nach dem Bekanntwerden der Affäre seine Ehefrau tot aufgefunden worden ist, heizt die Spekulationen weiter an.
Im naiven Glauben an die Transformationskräfte des Netzes haben die Vorbeter der Netzgemeinde viel zu lange die realpolitische Umwelt da draußen ausgeblendet.
Musterväter sind überzeugt, dass mit Kindern alles gut wird. Ihre Töchter leben ihre abweichende Meinung auf offener Twitterbühne vor riesigem Publikum nicht weniger überzeugend und vor allem schonungslos aus.
Erstmals starten die Formel-1-Piloten in der Saison 2014 mit einer festvergebenen Startnummer. Die behalten sie bis zum Karriereende. Im Kampf gegen die Nummer 1 hoffen Vettels Rivalen auf ihre Glückszahlen.
Das Internet ist nicht das, wofür ich es so lange gehalten habe. Ich glaubte, es sei das perfekte Medium der Demokratie und der Selbstbefreiung. Der Spähskandal und der Kontrollwahn der Konzerne haben alles geändert.