Come Closer
Was ist öffentlich, was privat? Wenn es um den Präsidenten geht, verwischen in Frankreich die Grenzen: Wie Klatschmagazine Politik betreiben.
Was ist öffentlich, was privat? Wenn es um den Präsidenten geht, verwischen in Frankreich die Grenzen: Wie Klatschmagazine Politik betreiben.
Entscheidung in letzter Instanz: Das oberste Gericht der Türkei sieht mit dem Twitter-Verbot die Meinungsfreiheit verletzt.
Fast täglich ist es in den vergangenen Tagen in Kabul zu aufsehenerregenden Anschlägen gekommen. Die Taliban nutzen die Aufmerksamkeit vor der Wahl, um mit Angriffen auf Ausländer für Furore zu sorgen.
Die Vorwürfe gegen den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan und seine Partei sind ebenso haarsträubend wie plausibel. Dennoch ist die Partei im Land beliebt. Wie kann das sein?
Die Registrierung mit Benutzernamen, Mail-Adresse und Kennwort wird häufig ersetzt durch die Anmeldung mit Google, Twitter oder Facebook. Das kann gefährlich werden.
In der Türkei ist der Zugang zu Youtube gesperrt worden. Dort soll zuvor ein abgehörtes Gespräch veröffentlicht worden sein, das Ministerpräsident Erdogan in Bedrängnis bringt.
Eine ehemalige Porno-Darstellerin sucht die Nähe zur NPD. Die Partei lässt sich die Unterstützung gefallen, bis herauskommt, dass die Frau einen Sex-Film mit einem schwarzen Darsteller drehte.
Amerikas Zeitungen berichten immer weniger über den Obersten Gerichtshof. Wer sich kundig machen will, muss den Dienst Scotusblog konsultieren. Ist das ein sinnvoller Ersatz?
Das Verwaltungsgericht in Ankara hat die von Ministerpräsident Erdogan angeordnete Twitter-Sperre für nichtig erklärt. Die Regierung kündigte an, das Urteil werde umgesetzt.
Eine kanadische Kindheit kann die Selbstständigkeit befördern, auch was das Heimwerkertum betrifft. Allerdings: Frauen mit Bohrmaschine, an der Kreissäge oder bewaffnet mit einem Elektro-Tacker – das scheint noch immer ein revolutionäres Konzept zu sein. Oder eine Drohung.
Die autoritären Tendenzen Erdogans sind unübersehbar. Doch glaubt jemand wirklich, der Ministerpräsident habe nicht geahnt, dass sich eine Twitter-Sperrung leicht aushebeln lasse? Sein Plan ist ein anderer.
Tausende Nutzer kommentieren die Twitter-Sperre in der Türkei - die Empörung über das Vorgehen der Regierung ist riesig. Auch viele prominente Stimmen melden sich auf Twitter zu Wort.
Twitter-Nutzer in der Türkei können nicht mehr auf den Kurznachrichtendienst zugreifen. Zuvor hatte Ministerpräsident Erdogan damit gedroht, soziale Medien zu blockieren. Präsident Gül äußert sich gegen ein Verbot - per Twitter.
Nach der Blockade von Twitter in der Türkei empören sich zehntausende Nutzer weltweit über das Vorgehen der Regierung von Premierminister Erdogan. Die ersten Wege zur Umgehung der Sperre sind bereits gefunden.
Offenbar wegen der steigenden Prozesskosten will der wegen Mordes angeklagte Oscar Pistorius sein Haus verkaufen - in dem er im vergangenen Jahr seine Freundin Reeva Steenkamp erschossen hat.
Keine Gnade, keine Gefangenen, andere Meinungen stören nur: Mit der gezielten Auswahl von Freunden und Ausschaltung von Feinden erkämpft sich der moderne Nutzer die Lufthoheit über seine Netzexistenz.
Peter Bouckaert arbeitet für die Hilfsorganisation „Human Rights Watch“ in Krisengebieten wie Libyen, Syrien, zuletzt in der Zentralafrikanischen Republik. Seine Eindrücke teilt er über Twitter mit - schonungslos. Ein Gespräch.
Wer glaubt, amerikanische IT-Konzerne beschäftigten nur knallharte Vertriebsprofis, der kennt JP Rangaswami nicht. Der Inder ist kein Vertriebler, kein Programmierer und im engeren Sinne auch kein Lobbyist. Er denkt nach – darüber, wohin sich die Gesellschaft und ihr Verhältnis zur Technik entwickelt und welche Schlüsse sein Arbeitgeber daraus ziehen kann.
Immer mehr chinesische Internetfirmen gehen in Amerika an die Börse. Mit dem Twitter-Konkurrenten Weibo und der Handelsplattform Alibaba kommen zwei große. Alibaba will fast soviel Geld wie Facebook einnehmen.
Im Fall Uli Hoeneß tun sich immer neue Abgründe auf. Viele Deutsche sind sauer auf den Präsidenten des FC Bayern. Satiriker schütten Spott über ihm aus.
Über sein Twitter-Profil erreicht Justin Bieber über fünfzig Millionen Neugierige. Das haben sich Unbekannte zunutze gemacht, um im Namen des kanadischen Popstars Links auf Schadsoftware zu verbreiten.
Im Informationskrieg um die Krim werden von russischen Medien Halbwahrheiten und Lügen verbreitet. Ukrainische Sender werden abgeschaltet, Reporter verprügelt. Inoffizielle Kanäle verbreiten Falschmeldungen in den sozialen Netzwerken und auf Twitter.
Auf der Cebit bemühte sich ein Google-Mitarbeiter, die Vorteile von Google-Glass herauszuarbeiten. Es gehe darum, die Kontrolle über unsere Daten zurückzugewinnen. Was das bedeutet, konnte man live beobachten.
Til Schweigers Action-„Tatort“ spaltet die Zuschauer: Einer schlägt als Alternativtitel „KeinKoksNasen“ vor, andere stört das Genuschel. Der offizielle ARD-Twitterer zählt Leichen.
Zweieinhalb Monate arbeiten das deutsche Tennisidol Boris Becker und Novak Djokovic jetzt zusammen. Die nackten Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache.
Plötzlich finden die Amerikaner die deutsche Sprache supercool. Sie schwärmen von Berlin, lesen Heidegger und geben ihren Bars Namen mit Umlauten. Aber das hat seine uncoolen Tücken.
Das Technologiefestival „South by Southwest“ in Austin machte einst Internetdienste wie Twitter und Foursquare groß. Jetzt findet es wieder statt – und alle warten gespannt auf das nächste große Ding.
Der enttarnte Investmentbanker, der anonyme und falsche Twitter-Meldungen über angeblichen Aufzugstratsch bei Goldman Sachs verbreitete, hat seinen Buchvertrag verloren.
Die amerikanische Moderatorin Ellen DeGeneres hat sich während der Oscar-Verleihung mit vielen Promis fotografiert und das Bild auf Twitter gestellt. Samsung lässt sich diese Werbung jetzt Millionen kosten.
Seit dem NSA-Skandal suchen immer mehr Menschen nach einer sicheren Suchmaschine. Der Internetdienst Qwant will genau das bieten. Das Versprechen: „Wir sammeln absolut keine persönlichen Daten“.
Die Piratenpartei ist vielleicht nur ein Zusammenschluss von Aktivisten, die sich organisieren wollten und dafür die falsche Form gefunden haben. Auch andere Onlineaktivisten geben erschöpft auf.
Vontobel-Experte Heiko Geiger erklärt, wie Renditenchancen optimal genutzt werden können und warum sich die Aktienanleihen steigender Beliebtheit erfreuen.
Die Achtung der Kuh ist in der indischen Verfassung gesichert. Doch gerade die Armen brauchen das Fleisch. Der Handel mit dem heiligen Tier wird zum Wahlkampfthema.
Der Roman „Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra“ von Robin Sloan in der Übersetzung von Ruth Keen erscheint am 3. März im Blessing Verlag. Das gebundene Buch mit 352 Seiten kostet 19,99 Euro.
Hat Mark Zuckerberg persönlich den Schalter umgelegt, weil Whatsapp populärer wird als Facebook? Ein stundenlanger Ausfall der Kurznachrichten-App sorgte für kreative Verschwörungstheorien.
Im Zinstief locken erfolgreiche Aktien, derzeit besonders die von Soziale-Netzwerk-Betreibern. Aber können die Unternehmen künftig halten, was sie jetzt versprechen? Anleger sollten vorsichtig bleiben.