Apple will Nutzer über Behördenanfragen informieren
Nach Google und Twitter will künftig auch Apple seine Nutzer häufiger informieren, wenn ihre Daten von amerikanischen Behörden angefragt werden. Für Anfragen der NSA gilt das jedoch nicht.
Nach Google und Twitter will künftig auch Apple seine Nutzer häufiger informieren, wenn ihre Daten von amerikanischen Behörden angefragt werden. Für Anfragen der NSA gilt das jedoch nicht.
An Twitter wurden einstmals Liebeserklärungen gerichtet. Dann entdeckte das Unternehmen den vermarktbaren Nutzer und verlor das Netzwerk aus dem Blick. Twitter ist inzwischen aufgewacht. Aber Rettung bedeutet das nicht.
Trotz eines anhaltenden Zustroms an Nutzern bleibt der Kurznachrichtendienst Twitter unprofitabel. Die Twitter-Aktie ist auf den tiefsten Stand seit dem Börsengang gefallen.
Wie Bundespräsident Joachim Gauck seine Erfahrungen aus der DDR nutzt, um die Beschränkungen der Meinungsfreiheit in der Türkei zu kritisieren.
Bundespräsident Joachim Gauck geht mit der türkischen Regierung hart ins Gericht: In einer Rede in Ankara äußert er harsche Kritik an Internetzensur, Justizreform und anderen Eingriffen in den Rechtsstaat.
In Chicago tobt ein Rapper-Krieg. Die wichtigste Waffe ist das Internet: Hass-Videos und Morddrohungen verbreiten sich rasant. Und dann wird wieder jemand erschossen. Manchmal ein Kind.
Bundespräsident Gauck reist an diesem Samstag zu seinem ersten Staatsbesuch in die Türkei. Bei seinem Treffen mit Ministerpräsident Erdogan will er auch über Menschenrechte und Pressefreiheit offen sprechen.
Image-Kampagnen im Internet können schiefgehen, das weiß jetzt auch die Polizei von New York. Sie bat Bürger, über Twitter nette Fotos von grinsenden Ordnungshütern zu verbreiten. Doch es kam anders.
Der amerikanische Journalist Simon Ostrovsky ist verschwunden. Offenbar befindet er sich in der Gewalt prorussischer Milizen. Die OSZE fordert, ihn unverzüglich freizulassen.
Twitter hätte gern mehr Gewicht in Europa. Jetzt verstärkt ein Google-Manager die Führungsriege des Kurznachrichtendienstes in Deutschland.
In Chicago tobt ein blutiger Bandenkrieg, allein am Osterwochenende wurden neun Menschen erschossen - darunter Kinder und Jugendliche. Trotz etlicher Verhaftungen von Bandenchefs sind die Gangs kaum zu kontrollieren.
Auch die allerlangweiligsten nationalen Ereignisse werden neuerdings zu TV-Events verarbeitet. Und weil hierzulande ja genug langweilige Dinge passieren: Anregungen für weitere 90-Minüter, mitsamt Besetzungsvorschlägen (spielen ja eh immer dieselben).
Ein Dossier mit Fotos soll die Verwicklung von russischen Militärs und Geheimdienstlern in die Aufstände in der Ostukraine belegen. Das amerikanische Außenministerium hat die Fotos nun als „weitere Beweise“ für die Einmischung Russlands bezeichnet.
Kurzes Denken, schnelle Urteile und kein Pardon: Das war die Welt des Shitstorms in den asozialen Medien. Aber die Anzeichen mehren sich, dass sich diese Epoche der Dauerempörung dem Ende zuneigt.
Der Online-Kurznachrichtendienst Twitter hat zwei Nutzerkonten gesperrt, von denen aus Korruptionsvorwürfe gegen das Umfeld des türkischen Regierungschefs Erdogan verbreitet wurden.
Die Kosten! Das Breitbild! Der Heiligenschein des Wettermanns! Über Twitter tauschen sich die Zuschauer über das neue Nachrichtenstudio von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ aus.
Die Vertreter „des Datenzeitalters“ versprechen Wachstum und Arbeitsplätze. Mit Geld wollen sie jedoch in keinem Fall bezahlen und überführen ihre Kunden daher in prekäre Verhältnisse.
In einem Zeitungsbeitrag weist Whistleblower Edward Snowden Kritik an seinem Auftritt in Putins jüngster Fernseh-Fragestunde zurück. Sigmar Gabriel bezeichnet die Video-Schalte als „obszön“.
Chinas Twitter-Pendant Weibo ist in Amerika an die Börse gegangen, und der Kurs schoss zeitweise fast um die Hälfte in die Höhe. Trotzdem ist der Börsengang nicht so erfolgreich wie erhofft.
Der Kurznachrichtendienst Twitter will die täglich vielen Millionen Tweets analysieren und aufbereitet weiterverkaufen. Dafür übernimmt er den Datenlieferanten Gnip. Die Börse ist begeistert.
Deutsche Fonds verlangen einen durchgreifenden Umbau von Siemens. Das EU-Parlament will das Herkunftssiegel „Made in...“ zur Pflicht machen.
Das Gedenken an die Opfer des Anschlages von Boston wird von einem Zwischenfall überschattet. Spezialisten haben zwei verdächtige Rucksäcke kontrolliert gesprengt - genau an dem Ort, wo vor einem Jahr die Bomben explodierten.
Konsumenten wollen im Internet keine Anzeigen – sie wollen Antworten auf ihre Fragen. Doch das haben viele Unternehmen noch nicht verstanden.
Eine weitere juristische Niederlage für Ministerpräsident Erdogan: Das türkische Verfassungsgericht erklärt einen Passus für verfassungswidrig, der dem Justizministerium weitreichende Kontrolle über die Ernennung von Staatsanwälten und Richtern zusprach.
Jeder, der Facebook und Twitter bedienen kann, könnte sich Social Media Experte nennen. Trotzdem ist daraus eine ganze Branche entstanden – inklusive Fortbildungen, Agenturen und natürlich den Experten selbst. Wer sind diese Leute? Warum gibt es sie? Und warum sollte uns das interessieren?
Die Technologiebörse Nasdaq erlebt den schlechtesten Tag seit 2011. Einstige Überfliegeraktien fallen in Ungnade, vor allem Internet- und Biotechnologiewerte. Nun richten sich die Blicke auf die Bilanzsaison.
Mit einer Art Twitter sollen die Vereinigten Staaten versucht haben, das Regime in Kuba zu destabilisieren. Der Chef der Entwicklungsbehörde USAID widerspricht dem Vorwurf einer Geheimaktion. Die Castro-Brüder schlachten die Enthüllung aus.
Der Kurznachrichtendienst Twitter baut seine Oberfläche um. Ab sofort können erste Nutzer auf das neue Profil zurückgreifen. Kommende Woche soll der Umbau für alle abgeschlossen sein.
Der Präsident des türkischen Verfassungsgericht, Hasim Kilic, hat Erdogan Kritik an der Freigabe des Internetdienstes Twitter zurückgewiesen. Es gehe um das Grundrecht der Meinungsfreiheit. Nun wendet sich auch Youtube an das höchste Gericht.
Die angelsächsischen Geheimdienste nutzen die sozialen Netzwerke für Propaganda. Jährlich treffen sich hunderte Agenten, um neuste Techniken zur Manipulation der öffentlichen Meinung zu diskutieren.
Der türkische Ministerpräsident Erdogan empfindet „keinen Respekt“ für die Entscheidung des Verfassungsgerichts, die Twitter-Sperre aufzuheben. Nun hat ein Amtsgericht in Ankara verfügt, auch das Videoportal „Youtube“ nicht weiter zu blockieren.
Der Baseball-Stars David Ortiz will das „Selfie“ mit Barack Obama nicht im Auftrag Samsungs gemacht habe. Doch das Weiße Haus protestiert scharf, dass Samsung das Foto für die Werbung nutzt.
Nach der Kontroverse um eine Spende für eine Kampagne gegen die Homo-Ehe zieht der umstrittene Mozilla-Chef Brendan Eich Konsequenzen. „Wir wissen, warum die Menschen wütend sind,“ sagt Mozilla.
Unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe entwickelten die Amerikaner den Kurznachrichtendienst ZunZuneo, eine Art Twitter für Kubaner, um das Castro-Regime zu destabilisieren.
Die türkische Telekommunikationsbehörde hat die Sperre des Kurznachrichtendienstes Twitter aufgehoben. Damit wird ein Urteil des Verfassungsgerichts umgesetzt.
Der amerikanische Baseball-Star David Ortiz hat sich bei einer Trikot-Übergabe im Weißen Haus zusammen mit Barack Obama mit der Handy-Kamera fotografiert. Jetzt macht Samsung damit Werbung.