Landesschülerbeirat gegen Panikmache über „sexuelle Vielfalt“
Eine Diskussion über Homosexualität als Unterrichtsthema schlägt in Baden-Württemberg hohe Wellen. „Niemand wird durch einen Lehrplan schwul“, sagt nun der Landesschülerbeirat.
Eine Diskussion über Homosexualität als Unterrichtsthema schlägt in Baden-Württemberg hohe Wellen. „Niemand wird durch einen Lehrplan schwul“, sagt nun der Landesschülerbeirat.
Wie man mit einer radikalen Minderheit eine Mehrheit übernimmt: Die Antifa versucht es in der Piratenpartei, stößt aber auf Probleme und Ablehnung.
Die Reaktionen auf Hitzlspergers Coming-out sind positiv. Der DFB sagt ihm „jede Unterstützung“ zu. Lukas Podolski nennt den Schritt ein „wichtiges Zeichen“. Bundestrainer Löw fordert Respekt. Auch von Politikern gibt es Lob.
Zwischen T-Mobile und Wettbewerber AT&T herrscht großer Krach. Der trägt mittlerweile immer persönlichere Züge: Manager John Legere wurde auf einer AT&T-Party in Las Vegas hinauskomplimentiert.
Irans Ajatollah Chamenei hat das Chatten zwischen nicht verwandten Männern und Frauen verboten. Die Kommunikation sei oft „unsittlich“ und deshalb nicht akzeptabel.
Zu „BarCamps“ gehen mittlerweile längst nicht mehr nur Nerds, sondern zum Beispiel auch Mitarbeiter der Bahn. Warum sind diese sogenannten Unkonferenzen so erfolgreich? Ein Besuch.
Wie das Online-Satiremagazin „Postillon“ mit seiner Pofalla-Meldung einmal das halbe Internet veralberte, ganz Twitter in Wallung brachte und die Medien am Ende doch ganz gut dastehen ließ.
Hacker haben das Konto von Skype bei dem Kurznachrichtendienst Twitter angegriffen. Auch der Internetdienst Snapchat hat Ärger mit Hackern.
Der Slogan stammt aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, seine Dreizeiler sollen ganze Jahr 2014 über in der gedruckten F.A.Z. auftauchen, dazu bei FAZ.NET: Kilroy was here.
Der Slogan stammt aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, seine Dreizeiler sollen das ganze Jahr 2014 über in der gedruckten F.A.Z. auftauchen, dazu bei FAZ.NET: Kilroy was here.
Nazi! Rassist! Sexist! Ein anonymer Twitteraccount fällt gnadenlose Urteile und fordert zum Ausgrenzen auf. Mit von der Partie sind selbsternannte Internetaktivisten, die bei der Hatz keine Bedenken haben.
Zum Jahresende wollen es die Börsianer in New York noch mal wissen: Die Rekorde setzen sich fort. Der Kurssturz von Twitter löst allerdings Skepsis aus.
Wieder gibt es Zoff um Altstar Nicolas Anelka. Der französische Stürmer feiert ein Tor mit der berühmten Geste eines Komikers. Das Problem: Der sogenannte „Quenelle“ gilt in Frankreich als verdeckter Nazi-Gruß.
2013 war das Jahr, in dem die Internetutopien endgültig zu Grabe getragen wurden. Einen der interessanteren Beiträge dazu hat die britische Journalistin Laurie Penny verfasst. Sie schrieb den Text versteckt an einem geheimen Ort, nachdem sie über Twitter Bombendrohungen erhalten hatte. Weil sie es als Frau im Netz wagt zu sagen, was sie denkt.
Der Kurznachrichtendienst eilt an der Börse von einem Rekordstand zum nächsten – ohne größere Nachrichten und trotz einiger skeptischer Stimmen von Analysten. Twitter wird jetzt so hoch bewertet wie Yahoo.
Der katholische Prachtbau in Limburg hat die Kirche insgesamt in Verruf gebracht. Jetzt wehren sich die Protestanten – und legen ihre Finanzen umfassend offen.
Der Wandel zur Industrie 4.0 steht an, Europa und Deutschland müssen hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Die Politik sollte ihren Vorhaben jetzt Taten folgen lassen.
Die EU hat sich auch nach Gesprächen mit Russlands Außenminister Lawrow weiterhin offen für Assoziationsgespräche mit der Ukraine gezeigt. Kritisiert wurden gegenteilige Twitter-Äußerungen von Nachbarschaftskommissar Füle.
Auch am Sonntag demonstrieren in Kiew Zehntausende gegen den ukrainischen Präsidenten Janukowitsch. Die EU-Kommission will die Gespräche mit der Ukraine vorerst aussetzen.
Alexander Dobrindt wird Minister für „digitale Infrastruktur“ - und ein Aufschrei geht durch die Netzgemeinde. Zu Recht, denn sowohl die Besetzung als auch der Zuschnitt des Ressorts zeigen: Die Union hat die fundamentale Bedeutung des Themas noch immer nicht begriffen.
Nussecken statt digitaler Leckereien: Die deutschen Theater kämpfen sich wacker durch eine Theatertwitterwoche und kommen zu der Einsicht, dass 140 Zeichen doch relativ kurz sind.
Am ersten Handelstag der Hilton-Aktie ging der Kurs nach oben. Aber: Mag die Hotelkette beim Börsengang vor Twitter gelandet sein - im Börsenwert bleibt sie trotzdem dahinter.
Blackstone hat mit seiner Hilton-Investition einen großen Erfolg gelandet: Durch den Verkauf seines Aktienpakets nimmt der Finanzinvestor rund 2,4 Milliarden Dollar ein und überholt den Kurznachrichtendienst Twitter.
Die Hotelaktie kommt für 20 Dollar auf den Markt. Die Eigentümer haben ihr Ziel erreicht und den Twitter-Börsengang übertrumpft.
Nach einem Zuwachs um 18 Prozent seit Jahresanfang sind die 100 Titel im F.A.Z.- Aktienindex nicht mehr günstig. Finanzinvestoren und Gründer verkaufen oder lassen neue Eigentümer jetzt zu den hohen Kursen einsteigen.
Mit seiner Ankündigung, nicht zu den Olympischen Spielen nach Sotschi zu reisen, hat Bundespräsident Gauck für Aufsehen gesorgt. Jetzt boykottiert auch EU-Kommissarin Viviane Reding die Spiele.
Das Buch ist ein knapp gehaltener Praxisratgeber für die Konzeption einer eigenen Online-Strategie. An deren Anfang steht die Frage, ob und wie eine Organisation etwa in Netzwerken wie Facebook oder Twitter präsent sein sollte.
Die Telekom will künftig auf einigen Android-Smartphones ein Twitter-Widget anbieten und so einen einfacheren Zugang zum Kurznachrichtendienst bieten.
Neunzehn Jahre alt, Unternehmensberater, Buchautor, Internet-Guru: Ein Nachmittag mit Philipp Riederle inklusive Blick in die Zukunft und Crashkurs fürs Smartphone.
Apple erwirbt das auf Twitter-Analysen spezialisierte Unternehmen Topsy Lab. Das leuchtet nicht unmittelbar ein. Derweil nimmt Microsoft beim Kauf der Handysparte von Nokia eine wichtige Hürde.
Die Gezi-Proteste haben der türkischen Regierung die Mobilisierungsmacht sozialer Medien vor Augen geführt. Künftig sollen 6000 Parteiaktivisten für Erdogan twittern, posten und sharen.
Im Privatfernsehen entschuldigt sich Sylvie van der Vaart für all die Enttäuschungen 2013 – und will jetzt mit ihrem alten Namen ins neue Jahr starten.
Man kann für Bürgerrechte im Internet kämpfen. Oder Parteifeinden die Beine brechen, sie anschwärzen und überfordert sein. Macht man das alles zusammen, sollte man sich über den Sieg der Vorratsdatenspeicherung nicht wundern.
Sie hatte einen Logenplatz auf das Unglück in Glasgow, eine Kamera und ein Twitter-Konto. Nun gehen die Fotos einer schottischen Reha-Assistentin um die Welt. Profitieren will sie davon nicht.
Eigentlich hatten alle auf Apples iWatch gewartet. Doch dann kamen Sony mit der Smartwatch 2 und Samsung mit der Galaxy Gear. Wozu taugen diese Computeruhren?
Im deutschen Abo-Fernsehen läuft heute Abend ein absurd schlechter Film. Nach der Erstausstrahlunng in Amerika machten sich die Zuschauer per Twitter darüber lustig und - ab ging die Post. Plötzlich wollte ihn jeder sehen.