Eine Auto-Ehe mit vielen Freiheiten
Renault, Nissan und Mitsubishi bleiben Partner und eng miteinander verbunden – aber anders als bislang. Jeder soll künftig seine eigenen Projekte verfolgen können.
Renault, Nissan und Mitsubishi bleiben Partner und eng miteinander verbunden – aber anders als bislang. Jeder soll künftig seine eigenen Projekte verfolgen können.
Vier Jahre nach dem Sturz von Carlos Ghosn setzen die Autokonzerne Renault und Nissan auf Normalität in der Zusammenarbeit. Doch die Flexibilität wirkt wie eine Scheidung auf Abruf.
Der neue ASX von Mitsubishi ist ein Ableger des Renault Captur. Nur die Markenembleme unterscheiden sich. Das kompakte SUV kommt zu Preisen ab knapp 25.000 Euro.
Miley Cyrus ist zurück, single – und besser denn je. Ihr neuer Hit ist eine Hymne aufs Alleinsein und bricht Rekorde. Warum ist sie so erfolgreich?
Nun steht fest: Renault und Nissan bauen auch in Zukunft gemeinsam Autos. Streitpunkte konnten ausgeräumt werden.
In nur 25 Jahren hat sich Geely zum ernst zu nehmenden Autokonzern entwickelt. Mit europäischen Marken.
Das Auto des Jahres 2023 ist der elektrische Avenger. Jeep war zum ersten Mal im Finale und hat direkt gewonnen. Die Delegation brach bei der Verkündung des Endergebnisses in lauten Jubel aus.
Die T-Klasse von Mercedes-Benz ist im Grunde ein Renault Kangoo, der mit einigen Zutaten veredelt wurde. Das Reisen im Kompaktvan mit dem Stern hat seinen Preis.
An diesem Freitag wird das „Car of the Year, Auto des Jahres 2023“ gekürt. Wir wollen von Ihnen wissen, welches Ihr Favorit ist. Stimmen Sie ab.
Nissan und Renault hätten sich im Patentstreit geeinigt, berichtet die Zeitung Nikkei. Damit wird eine Neustrukturierung der Partnerschaft wahrscheinlicher.
Der Nissan Ariya sieht futuristisch aus und glänzt mit ein paar ungewöhnlichen Details. Zum heftigen Preis gibt es ansonsten ein völlig normales Elektroauto.
In seinem „Buch der Wohnungen“ entfaltet der italienische Schriftsteller Andrea Bajani ein hochintelligentes Spiel mit Identitäten und Realitäten.
Europa will unabhängiger werden von der Großmacht im Osten. Ausgerechnet jetzt beginnen Konzerne wie BMW, Mercedes und Renault dort mit der Produktion von Elektroautos für den europäischen Markt.
Die Zukunft der Basismobilität ist verführerisch, aber teurer als heute: Unter 25.000 Euro wird nichts mehr gehen. Wer die Preishürde nicht scheut, dem muss vor der Zukunft nicht bange sein.
Kunst aus sechs Sparten kommt bei den vorweihnachtlichen Auktionen im Wiener Kinsky unter den Hammer. Besondere Schwerpunkte liegen auf Werken von Hermann Nitsch, Martha Jungwirth und Hans Bischoffshausen.
Der Preis „Car of the year“ gilt als begehrtester Preis der Branche. Die Finalisten für die Auszeichnung im Jahr 2023 stehen fest. Nur ein einziger deutscher Hersteller hat es in die Endrunde geschafft.
Nach nur zwei Jahren im Amt verlässt der frühere Renault-Chef das Unternehmen aus persönlichen Gründen, wie es heißt.
Renault braucht Geld und kündigt eine Revolution an. Fraglich ist jedoch, ob sich der Autokonzern dafür die richtigen Mitstreiter ausgesucht hat.
Renault plant die tiefgreifendste Strukturreform in seiner Geschichte. Der Konzern soll in fünf Einzelteile zerlegt werden – und will ausgerechnet mit dem chinesischen Autobauer Geely Verbrennerfahrzeuge bauen.
Die Elektrifizierung der Autos macht es möglich. Renault könnte seinen Anteil an Nissan drastisch reduzieren und jahrelangen Unmut in Yokohama ausräumen.
Während sich deutsche Autokonzerne aus dem Car-Sharing zurückziehen, will Renault mit speziell entwickelten Autos und Synergien auch mit Car-Sharing verdienen.
In der Autobranche brennt die Hütte. Der Chef von Peugeot-Citroen schlägt Alarm. Wie zum Trotz hält Frankreich seine Messe ab. Im Miniformat und mit der Rückendeckung des Präsidenten.
Neujustierung der Zusammenarbeit und der Kapitalbeteiligungen auf dem Prüfstand
Feines Fahren mit elektrischer Unterstützung: Renault schickt den Kadjar in den Ruhestand und fährt den umfassend modernisierten Austral vor.
Viel Platz, anständige Motorisierungen und ein gefälliges Design: Der Škoda Karoq bringt Zutaten für ein erfolgreiches Auto mit. Aber das Topmodell 2.0 TSI ist teuer. Und laut.
Mitsubishi legt das kleine SUV ASX neu auf, greift aber dabei nicht auf eine Eigenentwicklung zurück, sondern bedient sich bei Kooperationspartner Renault. Der japanische Captur kommt 2023 auf den Markt.
Selten war eine Branche bei den Aktionären so unbeliebt wie die Autohersteller. Ausgerechnet jetzt kommt Porsche an die Börse. Was spricht für einen Aktienkauf?
Lange konnten die Russen den Krieg in der Ukraine leicht verdrängen. Nun, da Putin die „Teilmobilmachung“ verkündet hat, bricht er mit Wucht in ihr Leben ein.
Erst Mercedes, jetzt könnte Renault folgen: Der Autokonzern Geely aus China setzt auf das Verbrenner-Geschäft, das Europas Hersteller nicht mehr interessiert – und glaubt an die E-Fuels.
Der Einstieg in die Formel 1 ist für Audi und Porsche alles andere als ein Selbstläufer. Mit den neuen Motorenregeln ist nun der Weg frei, aber viele Fragen bleiben offen.
Vor mehr als anderthalb Jahrzehnten beendete Fernando Alonso die Titelära von Michael Schumacher, nun wird er Nachfolger von Sebastian Vettel. Der zweimalige Champion unterschrieb bei Aston Martin einen Vertrag über mehrere Jahre.
Paukenschlag in der Formel 1: Aston Martin findet einen namhaften Nachfolger für den deutschen Rennfahrer Sebastian Vettel. Damit dürften auch die Zukunftschancen von Mick Schumacher schwinden.
Der Abschied von Russland wiegt schwer für Renault. Nach den Absatzzahlen zeigt sich nun auch in der Konzernbilanz ein deutliches Minus.
Wir spüren überall verstärkt das gar nicht so neue Bedürfnis nach einem maß- und mußevollen Leben, das nicht auf ein moralisierendes „Weniger“ abzielt, sondern vielmehr auf ein intensiveres Leben mit mehr Freiheiten in der Realität des Klimawandels und der Sparzwänge.
Der Rückzug aus Russland macht sich in den Absatzzahlen von Renault deutlich bemerkbar. Der Verkauf der russischen Marke Lada schmerzt, die Billigmarke Dacia legt indes zu.
1992 wurde Louis Schweitzer an die Spitze von Renault berufen – und blieb es mit 13 Jahren so lange wie kein anderer Präsident-Generaldirektor vor ihm.