„Hybrid verkauft sich viel besser als erwartet“
Nach vielen Rückschlägen steht Renault vergleichsweise stabil da. Im Handelskrieg gehören die Franzosen mal nicht zu den Hauptleidtragenden.
Nach vielen Rückschlägen steht Renault vergleichsweise stabil da. Im Handelskrieg gehören die Franzosen mal nicht zu den Hauptleidtragenden.
Für die deutschen Autokonzerne lief es im vergangenen Jahr schlechter als für viele ihrer internationalen Wettbewerber. Vor allem japanische, aber auch US-amerikanische Autokonzerne stachen beim Umsatz heraus.
Volkswagen stellt sein Elektroauto für 20.000 Euro vor. Auch die Konkurrenz feilt an neuen Billigstromern. Die Konzerne wollen E-Mobilität in die Masse bringen – doch erst müssen die Kosten runter.
Der Begriff Seltene Erden wird nicht selten falsch verwendet – gerade auch, wenn es um die Vorkommen in der Ukraine geht. Wie selten und wie alternativlos sind diese Rohstoffe wirklich? Einige Fakten.
Wer sich so halb auskennt und womöglich einer Wunschvorstellung nachhängt, der argumentiert schon mal genial daneben. Zu Hybridfahrzeugen etwa. Besser wäre: technologieoffen bleiben.
Soweit ersichtlich, erobert der irdische Vertreter des Kampfjets den Automarkt nicht im Überschalltempo, setzt aber Zeichen. Frischer Wind also. Und ein unerklärlicher Zwischenfall.
Der neue Renault 5 ist das Auto des Jahres 2025. Er gewinnt die Wahl vor Kia EV 3 und Citroën C3. Die Franzosen holen die Trophäe zum zweiten Mal in Folge.
Am Freitag wird das „Car of the Year, Auto des Jahres 2025“ gekürt. Wir wollen von Ihnen wissen, welches Ihr Favorit ist. Stimmen Sie ab.
Ins urbane Habitat des Lebemenschen passt ein kleines schickes Elektroauto. Dafür muss es sich zu benehmen wissen. Ob der Charme des Renault 5 kleine Schwächen ausgleichen kann?
Wer an teure Autos denkt, dem kommen selten französische Marken in den Sinn. Bei DS aber bleibt man überzeugt, mit Komfort und Eleganz made in France punkten zu können.
Camping kennt nach wie vor keine Krise. Besonders kleinere Wohnmobile, oft Camper genannt, sind gefragt. Als Konkurrent zum VW Bus California versucht sich jetzt der Nissan Seaside, ausgebaut von Dethleffs.
Der Käufer tut sich schwer mit Elektroautos. Der neue Renault Scenic, der nun eine Art SUV ist, hat das Zeug, die Angst vor dem Neuen zu nehmen. Sein Preis aber sollte niedriger ausfallen.
Das nächste Debakel für die stolze Autonation. Ins Finale für den Preis Car of the Year 2025 ziehen sieben Kandidaten aus Italien, Frankreich, Spanien, Rumänien und Korea.
Renault-Chef De Meo betont trotz der Kapriolen am Automarkt: Elektrofahrzeuge sind die Zukunft. Und so wie die Europäer einst Henry Ford imitierten, müsse man heute von China lernen.
BMW und Volkswagen füttern die europäische Idee. Der Autosalon in Paris probt seine Wiederauferstehung. Der BMW-Chef sagt: Messen sind wieder wichtig.
Der neue Opel Grandland kommt mit Elektroantrieb und als Hybrid. Mit im Gepäck: Ein Bekenntnis zum Standort Deutschland.
Renault und Stellantis sind auf China plötzlich gut zu sprechen. Das Interesse an einer Eskalation des Handelskonflikts ist gering. Der Schwenk kommt nicht von ungefähr.
Die Automesse in Paris probt ihre Auferstehung. Im Hintergrund laufen diplomatische Drähte. Im Vordergrund stehen schöne Autos.
Autokonzerne aus aller Welt zieht es zurück auf die Pariser Automesse. Vor allem chinesische Hersteller dürften für Gesprächsstoff sorgen: Setzen sie ihre Expansion in Europa fort?
Mini kann es. Fiat kann es. Jetzt versucht es Renault. Und erntet Aufmerksamkeit für eine kesse Wiedergeburt. Der neue R5 fährt elektrisch und sucht die Herzen.
Inzwischen ist der crossoverige Renault in ernsthaften Gefilden angekommen. Das macht ihn leider etwas beliebig. Aber eben auch zu einer rundum überlegenswerten Offerte.
Xpeng, Rivian und BYD machen die größten Zuwächse, zeigt der neue Gartner Digital Automaker Index. Tesla liegt weiter an der Spitze, aber der Vorsprung wird kleiner.
Eigentlich sollte der CO2-Ausstoß der Automobilindustrie in den kommenden Jahren schrittweise gesenkt werden, wenn es nach den derzeitigen EU-Vorschriften geht. Manfred Weber hinterfragt, ob diese zu streng sind.
Neben Trucks und Trailern, Zulieferern und Zubehör haben traditionell auch die Lieferwagen auf der IAA Transportation ihren großen Auftritt. Hier stehen die Zeichen auf Strom statt Sprit.
Renault setzt vermehrt auf SUV und Crossover. Jüngster Sprössling ist der 4,41 Meter lange Symbioz, der mit viel Platz und sparsamem Hybridantrieb Familien begeistern will.
Neulich in der Redaktionstiefgarage. Ein staunender Blick zurück. Und die Frage: Kriegen wir den Renault in den Xpeng?
Nicht nur Elon Musk lenkt mehrere Firmen gleichzeitig. Warum tun Unternehmer sich und ihren Aktionären das an – oder kann es sogar funktionieren? Eine Studie hat nach Antworten gesucht.
Der einstige Streit um das Straßburger Gutenberg-Denkmal David d’Angers’ ist einem Plädoyer fürs Zusammenleben gewichen. Das Historische Museum der Stadt zeigt es.
Ein Pate kehrt zurück: Der hinterherfahrende Rennstall Alpine engagiert Flavio Briatore als Chefberater. Keine gute Idee. Der frühere Teamchef von Michael Schumacher steht für die Vergangenheit.
Eine umstrittene Auktion erhitzt in Frankreich die Gemüter: Der Autohersteller Renault trennt sich von Teilen seiner Kunstsammlung. Sie stand wie keine andere für die soziale Versöhnung von Industrie und Kultur.
Der Wirtschaftswissenschaftler Ferdinand Dudenhöffer spricht sich gegen Zölle auf chinesische Elektroautos aus.
Mick Schumacher eröffnet sich eine ungewöhnliche Chance auf eine Rückkehr in die Formel 1. Beim derzeit nicht konkurrenzfähigen Rennstall Alpine deutet sich eine spektakuläre Familienzusammenführung an.
Ein neues Regelwerk lockt große Automobilhersteller in die Formel 1. Es soll auch dabei helfen, dass die Serie gesellschaftlich nicht ins Abseits rückt. Was sich 2026 ändert und wieso das DRS wegfällt.
Mit dem Rafale bringt Renault ein neues SUV-Coupé auf den Markt. Erste Probefahrt im 200 PS starken Vollhybrid.
Renault entwickelt seinen elektrischen Kleinwagen Twingo nach dem Aus der Gespräche mit Volkswagen nun zusammen mit einem chinesischen Partner.
Der Zweitürer war und ist der Kern der Marke, jetzt 3,86 Meter kurz und weiterhin die Wuseligkeit auf Rädern. Aber die Freude am Laden haben sie vergessen. Und dieser Tacho geht gar nicht.