EU-Zölle auf chinesische Autos könnten Paris helfen
Zusätzliche EU-Zölle auf chinesische Autos bieten gleich zwei Gründe für Frankreichs Autokonzerne wie Stellantis und Renault, um sich zu freuen. Deshalb wird die Debatte noch spannend.
Zusätzliche EU-Zölle auf chinesische Autos bieten gleich zwei Gründe für Frankreichs Autokonzerne wie Stellantis und Renault, um sich zu freuen. Deshalb wird die Debatte noch spannend.
Mitsubishi hat den traditionsreichen Namen Colt wiederaufleben lassen und nennt so einen Klon des Renault Clio. Wichtigster Unterschied: Der Colt hat fünf, der Clio nur zwei Jahre Garantie.
Ein Hauptproblem der Verkehrswende: Bisher sah kaum ein E-Auto so aus, dass man dachte: Das muss ich unbedingt haben. Aber in Frankreich wird gerade die Tradition des klug gemachten, bezahlbaren Wagens für das Volk wiederentdeckt.
Dacia bringt den neuen Duster auf den Markt. Die dritte Generation des SUV bietet eine kantige Optik, dazu gibt es neue Antriebe, Assistenten und einen weiterentwickelten Allrad.
Das Bordsystem des neuen Espace setzt auf Play Store und Google Maps. Doch nicht jedes Detail gefällt.
Die italienische Regierung zwingt Alfa Romeo, das Modell Milano umzubenennen, weil es in Polen gebaut wird. Was Autonamen und Autodesign über einen neuen Nationalismus und das Zeitalter der Deglobalisierung verraten.
Alfa Romeo geht dem drohenden Streit mit Italiens Regierung aus dem Weg, mit einem neuen Namen für ein neues Modell.
Renault hat sein Crossover-Modell Captur optisch und technisch überarbeitet. Aufgrund des stärkeren Wettbewerbs soll er günstiger werden.
2023 war für die Konzerne im französischen Leitindex das zweitbeste Gewinnjahr aller Zeiten. Ganz vorne standen zwei klassische Konzerne aus der Industrie. Auch in diesem Jahr bleibt sie Treiber des Höhenflugs.
Volkswagen hat mit seinen Elektroautos in China den Anschluss verloren. Im Interview erklärt Konzernchef Oliver Blume, wie er aufholen will. Auf dem Weg zum Verbrenner-Aus verlangt er von der Politik mehr Flexibilität.
Nach dem schwersten Terrorangriff seit Langem weist Putins Apparat auf die Ukraine. Dabei blendet dieser aus, dass sich die Terrormiliz IS des Massenmords bezichtigt.
Der Renault-Chef Luca De Meo will die Automobilbranche neu ausrichten. Als Präsident des europäischen Autoindustrieverbands hat er Einfluss. Seine Vorschläge schwanken zwischen hilfreich und bevormundend.
Der Präsident des Verbands der europäischen Autohersteller stellt seine Ideen für die Zukunft der Branche vor.
Auch Frankreichs Autokonzernen fällt die Transformation in Richtung Elektroantrieb schwer. Der Präsident der europäischen Autohersteller stellt seine Ideen für die Zukunft vor.
Verfehlte Absatzziele, Rabattschlachten, politische Ungewissheit: Für Automanager wird das Elektroauto zum Problemfall. Sie müssen umdenken.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Donnerstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Einen kleinen Wagen zu bauen ist eine große Kunst. Zumal mit elektrischem Antrieb. Renault traut sich sogar, das in Frankreich zu tun. Es schimmert einiges Vergnügen am Horizont. Aber kein billiges.
Das Finale war bis zur letzten Sekunde spannend, schließlich setze sich der Renault Scénic im Urteil der Fachjury knapp vor dem BMW 5er durch. Die Leser der F.A.Z. hatten einen anderen Favoriten.
Wir vermuten, dass es Raum für eine Renaissance des Minivan-Konzepts geben wird. Wer hat die Idee? Wer hat den Mut?
Das Finale war bis zur letzten Sekunde spannend, schließlich hat sich der Renault im Urteil der Fachjury knapp vor dem BMW durchgesetzt. Auch unsere Leser haben zwei Favoriten.
Renault strapaziert unsere Nerven. Im Namen aller Monospacefahrer, die einst Kind und Kegel durch die Lande chauffiert haben. Trotzdem hinschauen? Wir sagen: Ja.
Die Kundschaft erziehen zu wollen, sei es im Heizungskeller oder auf der Straße, führt in die Sackgasse. Es ist Zeit für mehr Vertrauen in den Markt, für konstruktive Ideen eines besseren Zusammenlebens, nicht nur in Paris.
Ansprechendes Design, solide Ausstattung, ein aufwendig konstruierter Antrieb und sieben Sitze machen den Renault für Familien attraktiv. Aber ein Espace ist er nicht mehr.
Das Desinteresse von Investoren an der Renault-Sparte ist frappierend – und durchaus sinnbildlich für den Zustand von Europas Autoindustrie.
Schlechte Nachrichten für den französischen Autohersteller. Er wird seine Sparte für Elektroautos nicht ans Börsenparkett bringen. Stattdessen wird Renault selbst Investitionsmittel bereitstellen müssen.
Als Präsident des europäischen Autoherstellerverbandes Acea äußert Renault-Chef Luca De Meo Kritik an der EU-Kommission. Auf die Kooperation mit China könne die Autoindustrie nicht verzichten.
Wir blicken zum Jahreswechsel auf die Autos von vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt, und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten europäischen Neuheiten des Jahres 1974.
Renault ist ein Könner des Kleinwagens. Der Clio soll bis 2030 allem Gegenwind trotzen. Einiger technischer Aufwand und die Kraft straffer Frische bereiten den Weg.
Was so eine Weihnachtstanne doch für kindischen Ärger auslösen kann. Dabei steht sonst alles perfekt: Die Lufthansa fliegt nicht, Renault fährt nicht, und die Bahn streikt.
Zusammen mit dem Clio ist der Captur der Absatzbringer für Renault in Deutschland. Als Mildhybrid mit 140 PS kann der Crossover durchaus überzeugen, vor allem mit seinem Verbrauch von um die sechs Liter auf 100 Kilometer.
Der elektrische Renault Twingo bekommt einen Nachfolger. 2025 soll es soweit sein, dann zu einem Preis von weniger als 20.000 Euro, ohne etwaige Förderungen zu berücksichtigen.
Mit seinem Radikalumbau ist der Renault-Chef Luca De Meo noch lange nicht am Ziel. Doch die Investoren bleiben zögerlich. Sie soll nun auch die Elektroversion eines alten Verkaufsschlagers überzeugen.
Das SUV Kadjar war für Renault ein Flop, der Austral soll es jetzt richten. Als Neuerung gibt es das kompakte Fahrzeug in einer 200 PS starken Vollhybrid-Version. Die ist sparsam, aber nicht günstig.
Mitsubishi steigt bei Ampere ein und aus China aus.
Erst waren da die Prominenten, dann kamen Social-Media-Stars wie Bibis Beautypalace und Dagi Bee dazu. Jetzt entdeckt die Werbung das Potential virtueller Influencer. Sind sie die Zukunft?
Vier Batteriezellfabriken sind im französischen Norden geplant. Darunter ist das Projekt des Start-ups Verkor. Nun hat es eine Milliardenspritze erhalten.