Renault forciert Elektrokurs
Renault hält bei der Elektrifizierung seiner Modellpalette Kurs. Anleger beeindruckt das nicht.
Renault hält bei der Elektrifizierung seiner Modellpalette Kurs. Anleger beeindruckt das nicht.
Knapp 1100 Autobesitzer zerren Renault in Frankreich vor Gericht.
Mit der Aufgabe des Geschäfts in Russland erleidet Renault einen Rückschlag. Doch es ist zu früh, den Autokonzern abzuschreiben.
Renault kämpft gegen den Abwärtsstrudel – und hofft auf den neuen elektrischen Mittelklassewagen. Am Donnerstag konkretisierte sich die mögliche Aufspaltung in eine Elektro- und Verbrennersparte.
Nach dem Rauswurf von Carlos Ghosn setzte Nissan auf Klasse statt Masse. Jetzt scheint sich das auszuzahlen.
Nach neun Monaten wechselt der bisherige Opel-Chef Uwe Hochgeschurtz in die Stellantis-Zentrale in Paris. Sein Nachfolger ist wieder ein Verkaufsmanager.
Hochdachkombis sind vor allem bei Familien beliebt. Die Kooperation von Mercedes mit Renault-Nissan stellt dem Marktführer VW Caddy gleich drei Modelle entgegen: den Renault Kangoo, den Mercedes Citan und eben den Nissan Townstar.
Im Frühjahr 1972 kam der kleine Renault R5 auf den Markt. Der 3,50 Meter kurze, poppige Wagen wurde schnell zum Bestseller und bis Mitte der 1990er Jahre mehr als neun Millionen mal verkauft.
Konzern verkauft so wenig neue Autos wie zuletzt vor 13 Jahren – früherer Manager auch in Frankreich gesucht
Seit 2010 verkauft Nissan den elektrischen Leaf und war damit Vorreiter im Markt. Nach langer Pause soll jetzt dem Elektroauto wieder mehr Raum gegeben werden. Noch dieses Jahr kommen der Ariya und der Lieferwagen Townstar.
Die Produktion im Moskauer Werk wurde suspendiert.
Yamahas Elektrooffensive, Renaults Lastwagen für die Stadt, Pukys Klotzbremse, Volkswagens Buzz und Dubais Flugboot: Das sind die Neuigkeiten aus der Technikkiste.
Mit dem Spring ist jetzt auch Dacia auf den Elektrozug aufgesprungen. Flotter als vermutet agiert der kleine Stromer in der Stadt. Gerade dort offenbart sich aber auch seine größte Schwäche.
Renault bangt um zweitgrößten Markt
Russland ist für den französischen Autokonzern ein wichtiger Absatzmarkt und Produktionsstandort. Doch nun sollen die Bänder ruhen. Der Aktienkurs befindet sich auf Talfahrt.
Der Krieg in der Ukraine setzt die westlichen Konzerne unter Druck. Immer mehr ziehen sich deshalb aus dem Land des Angreifers zurück.
Er kam nach Roland Koch, wirkte an der Seite von Angela Merkel und zusammen mit Tarek Al-Wazir: In Hessen hat der scheidende Ministerpräsident Volker Bouffier gezeigt, dass schwarz-grüne Bündnisse möglich sind.
Die Ukraine liefert Autoteile in den Westen, was dort die Fabriken beeinträchtigt. Russlands Fabriken arbeiten für den lokalen Markt und stehen ebenfalls still.
Südwestlich von Kiew braust ein kleines Taxi über die Autobahn. Polina, Eva, Serhij und Margarita fliehen vor dem Krieg. Am Telefon erzählen sie ihre Geschichte.
Die hohen Strompreise verderben jede Lust auf das Elektroauto. Wer damit Fernstrecken fahren will oder muss, erlebt sein blaues Wunder. So wird das nichts mit der Transformation.
Spielzeug wird von einer Weltvorstellung, wie sie sein könnte, immer mehr zur Weltabbildung, wie sie leider ist: das neue französische Terrorabwehr-Auto
Renault ist zurück in den schwarzen Zahlen und lässt den Schatten der Daueraffäre um Ex-Konzernchef Carlos Ghosn hinter sich. Das ist die frohe Kunde, die der als Sanierer nach Frankreich geholte Luca De Meo verbreitet sehen will.
Mit Luca De Meo am Steuer fährt Renault zurück in die schwarzen Zahlen. Der Sanierer gibt sich zuversichtlich.
Das Geschäft des französischen Autoherstellers Renault hat sich erholt. Nach einem Milliardenverlust in der Corona-Krise macht der Konzern nun wieder Gewinn.
Mitsubishi-Deutschland-Geschäftsführer Werner Frey kann mit einem jährlichen Absatz von 40 000 Einheiten gut leben, wenn auch einst mehr als das Doppelte verkauft werden konnte. Die Allianz mit Renault und Nissan bringe die benötigten neue Modelle für Mitsubishi.
In Frankreich kostet Strom nur die Hälfte, trotzdem haben es die dortigen Hersteller offenbar weniger eilig als die deutschen. Peugeot bringt seinen E 308 erst im Sommer 2023.
Dem Renault Kangoo Rapid fehlt es an einer B-Säule. Das ist gut so, denn dadurch öffnet sich ein weiter Zugang zum Laderaum.
Reichweite mag nicht alles sein, aber sie gibt ein beruhigendes Gefühl. Zumal mit solch einem für die Langstrecke wie gemachten Mannschaftsbus. Der Renault mit Diesel wirft unangenehme Fragen auf.
Die Redaktion „Technik und Motor“ blickt seit mehr als 20 Jahren im Januar auf die Autos vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten europäischen Neuheiten des Jahres 1972.
Als Elektroauto ist der Twingo ein reines Stadtfahrzeug. Aber man kann dennoch seinem Charme erliegen, trotz geringer Reichweite, geringer Leistung und fehlender Möglichkeit, mit Gleichstrom zu laden.
Hyundai profitiert stärker vom Elektroboom als andere Autohersteller. Deutschlandchef Jürgen Keller erklärt die Gründe – und warum die Südkoreaner ihre Zentrale in Offenbach haben.
Mit dem elektrischen Mégane E-Tech zielt Renault auf den Volkswagen ID 3. Das gelingt bemerkenswert gut. Wenn doch nur die Sehnsucht nach dem Mont-Saint-Michel nicht wäre.
Es ist gut, dass wieder geblitzt wird. Der Hesse Helge Braun will CDU-Chef werden. Und außerdem wird einem Bürgermeister Geheimnisverrat vorgeworfen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Velo-Solex ist das Fahrrad mit Hilfsmotor schlechthin und eine Entdeckung der Langsamkeit. Gute Exemplare kosten heute 600 Euro.
Vorprodukte wie Halbleiter bleiben knapp und schnelle Besserung ist nicht in Sicht. Renault wird deshalb noch weniger Autos in diesem Jahr produzieren können. Dennoch hält das Unternehmen an seinen Zielen fest.
Der Renault Kangoo bleibt auch in seiner dritten Generation ein unaufgeregtes, praktisches Familienauto ohne Schnickschnack. Demnächst fährt er auch elektrisch.