Renault und Nissan wollen mit Waymo Robotertaxis bauen
Die französisch-japanische Auto-Allianz von Renault und Nissan setzt in der Entwicklung autonom fahrender Autos auf das Google-Schwesterunternehmen Waymo.
Die französisch-japanische Auto-Allianz von Renault und Nissan setzt in der Entwicklung autonom fahrender Autos auf das Google-Schwesterunternehmen Waymo.
Der kompakte Ceed ist für Kia nach dem SUV Sportage das wichtigste Auto im Programm. Mit dem Kauf eines Ceed kann man nicht viel falsch machen.
Schon vor drei Jahren gab es bei Renault Pläne, mit dem Konkurrenten Fiat Chrysler zu fusionieren. Jetzt hat der französische Autohersteller aber zunächst etwas anderes vor.
Die zweite Generation des Nissan Qashqai ist mit einem neuen Vierzylinder-Benziner ausgestattet. Ein starker Antritt bei niedrigen Drehzahlen gelingt in der billigsten Variante ab gut 21.000 Euro.
Mehr als 100 Tage nach seiner Festnahme in Japan hat der Automanager Carlos Ghosn das Gefängnis verlassen. Er muss in Japan bleiben und wird überwacht.
Carlos Ghosn soll nach mehr als drei Monaten Haft gegen Kaution auf freien Fuß kommen. Dem einstigen Auto-Manager wird von Japan finanzielles Fehlverhalten beim Renault-Partner Nissan vorgeworfen.
Mehr als drei Monate sitzt der frühere Nissan-Chef in Tokio im Gefängnis. Jetzt darf er die Zelle wohl unter strengen Auflagen verlassen.
Der Manager Carlos Ghosn hat den Königssitz immer wieder privat genutzt. Seine prunkvolle Geburtstagsfeier in den Schlosssälen soll als Firmenveranstaltung abgerechnet worden sein.
Carlos Ghosn hat in Versailles geheiratet – offenbar auf Kosten Renaults. Das haben französische Ermittler jetzt aufgedeckt. Wie viel von Ludwig XIV. steckt in Ghosn?
Nissan wird seinen neuen SUV X-Trail in Japan statt in Großbritannien produzieren. Europa-Chef Gianluca de Ficchy spricht von Hemmnissen rund um den Brexit.
Vor mehr als zwei Monaten klickten beim Renault-Nissan-Chef die Handschellen – nun äußert er sich zum ersten Mal aus dem Gefängnis. Er hat eine klare Vorstellung davon, wer ihm schaden wollte.
Die Volkswagen Gruppe verteidigt ihren ersten Platz als weltweit größter Hersteller von Automobilen. Doch nach einer etwas anderen Rechenart liegt die Allianz von Renault, Nissan und Mitsubishi Motors ganz vorne.
Ist Carlos Ghosn kein Einzelfall? Nissan teilt mit, dass die amerikanische Börsenaufsicht Ermittlungen eingeleitet hat. Es geht um die Vergütung von Managern. Der Fall ähnelt offenbar der Anklage gegen Ghosn in Japan.
Carlos Ghosn galt als einer schillerndsten Manager der Autobranche. Nach zwei Monaten Untersuchungshaft in Japan ist der 64-Jährige nun auch bei Renault in Frankreich nicht mehr zu halten.
Carlos Ghosn sitzt seit Monaten in Haft. Seine Posten bei Nissan und Mitsubishi war er schnell los. Jetzt plant auch Renault seine Ablösung. Die Zukunft der Allianz ist ungewiss.
Der ehemalige Nissan-Chef sitzt seit dem 19. November in Japan in Untersuchungshaft. Jetzt werden ihm zwei weitere Vergehen vorgeworfen. Er soll schweren Vertrauensbruch begangen haben.
Erstmals hat sich der in Japan inhaftierte Automanager Carlos Ghosn selbst gegen die Vorwürfe der Veruntreuung verteidigt. Er schwört, er ist unschuldig, und beschwört seine Liebe zu Nissan.
Der Automanager muss voerst bis zum 11. Januar im Gefängnis bleiben, hat ein japanisches Gericht entschieden. Ghosn werden mehrere Finanzvergehen vorgeworfen.
Carlos Ghosn stand kurz vor der Entlassung aus der Untersuchungshaft. Jetzt wurden neue Vorwürfe erhoben. Dennoch könnte er vor Weihnachten freikommen. In seiner Zelle hat der Automanager nicht viel Platz.
Ein Gericht in Tokio lehnt eine weitere Verlängerung der Untersuchungshaft von Carlos Ghosn ab. Jetzt steht der Renault- und ehemalige Nissan-Chef wohl vor der Haftentlassung. Doch das könnte von kurzer Dauer sein.
Mitsubishi hat ihn schon rausgeworfen, Nissan verklagt jetzt auch seine Schwester – nur bei Renault hält man noch zu dem wegen Veruntreuung inhaftierten Automanager Carlos Ghosn: Er darf nach einer internen Untersuchung Chef bleiben.
Die Staatsanwaltschaft in Tokio zieht einen sehr vorläufigen Strich unter die Affäre um Carlos Ghosn und Nissan Motor. Der ehemalige Chef und das Unternehmen werden angeklagt wegen falscher Angaben in den Finanzberichten.
In Japan verdienen Spitzenmanager viel weniger als in Europa und Amerika. Die Abneigung der Japaner gegen hohe Gehälter hat zum Sturz des Automanagers Carlos Ghosn beigetragen.
Die Finalisten für die Auszeichnung „Auto des Jahres 2019“ stehen jetzt fest. Überraschend auf der Strecke geblieben sind so starke Vertreter wie Audi A6, BMW 3er oder Volkswagen Touareg.
Auch seinen Job als Verwaltungsrats-Chef ist Carlos Ghosn los. Der Manager ist immer noch inhaftiert. Nissan will derweil seine Führungskultur ändern. Die soll „gesünder und nachhaltiger“ werden.
Carlos Ghosn bestreitet die Vorwürfe gegen ihn. Er habe sein Einkommen nicht zu niedrig angeben wollen. Es geht wohl um zugesagte Pensionsansprüche, die aber noch nicht ausgezahlt wurden.
Carlos Ghosn hat seine Stelle als Nissan-Verwaltungsratschef verloren. Ghosn werden finanzielle Unregelmäßigkeiten und falsche Angaben in Finanzberichten vorgeworfen. Ihm drohen bis zu 10 Jahre Haft.
Der in eine Finanzaffäre verstrickte Automanager Carlos Ghosn arbeitete vor seiner Festnahme offenbar intensiv an einem Zusammenschluss von Renault und Nissan. Jetzt soll er zehn Tage in Haft bleiben.
Mit der Festnahme von Manager Carlos Ghosn verliert die fragile Kooperation von Renault, Nissan und Mitsubishi ihren Kitt. Steht die Allianz auf der Kippe?
Frankreich ist Hauptaktionär von Renault – und geht jetzt auf Abstand zu dem festgenommenen Nissan-Renault-Chef Carlos Ghosn. Indes werden neue pikante Details der Affäre bekannt.
Carlos Ghosn war eine Lichtgestalt. Er war die treibende Kraft hinter dem Dreierbündnis von Renault, Nissan und Mitsubishi. Doch der Erfolg ist ihm wohl zu Kopf gestiegen. Das trifft das Bündnis hart.
Als Konzernlenker bei Nissan-Renault leitete Carlos Ghosn eine brüchige Allianz. Nun werfen schwere Vorwürfe einen Schatten auf die Bilanz des Alleinherrschers bei dem französisch-japanischen Autobauer.
Zum Wochenauftakt drücken nicht nur die Brexit-Sorgen auf die Stimmung an den Börsen. Im Fokus stand vor allem ein Autokonzern aus Frankreich.
Er soll Firmengelder privat verwendet haben: Der schillernde Automanager Carlos Ghosn wurde in Japan festgenommen, ihm droht nun der Rauswurf. Mit den Aktienkursen geht es deutlich bergab.
Jenseits von Tesla gründet sich der Club der 450-Kilometer-Elektroautos. Und mit ihm große Versprechen. Wie lebt es sich damit? Ein Selbstversuch unter realen Alltagsbedingungen.
Ob Autohersteller aus China mit elektrischen Billigmobilen demnächst Europa erobern, wissen wir nicht. Zu Hause aber fangen sie schon mal an. Und wie.