Der Ariya trägt die Zukunft
Nissan sieht die Zukunft in erster Linie in der Elektromobilität. Nach dem Modell Leaf, das schon mehr als eine halbe Million mal verkauft wurde, soll der Ariya der nächste große Wurf werden.
Nissan sieht die Zukunft in erster Linie in der Elektromobilität. Nach dem Modell Leaf, das schon mehr als eine halbe Million mal verkauft wurde, soll der Ariya der nächste große Wurf werden.
Die Beweislage gegen zwei mutmaßliche Helfer im Fall Ghosn verdichtet sich. Die beiden fürchten eine Auslieferung nach Japan.
Erstmals streicht Renault mehr Stellen in Frankreich als im Ausland. Die Allianzpartner sollen helfen, nicht zuletzt Daimler.
Die spektakuläre Flucht des früheren Auto-Managers Carlos Ghosn aus Japan in den Libanon zieht weitere Kreise. Japan dringt auf die Auslieferung von zwei mutmaßlichen Fluchthelfern, die in Amerika festgenommen wurden.
Dem frisch aufgelegten Nissan Juke mangelt es an Kraft. Nicht aber an Eigenständigkeit. Die Design-Beruhigung hat ihm gutgetan.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden zeigt mit der Beschaffung der elektrisch angetriebenen Dienstwagen, dass sie ihren eigenen Luftreinhalteplan ernst nimmt. Doch welche Folgen für die Umwelt hat das eigentlich?
Der Autohersteller Renault beteiligt sich an Ermittlungen der französischen Justiz gegen seinen früheren Konzernchef Carlos Ghosn. Es geht um die Veruntreuung von Geldern.
Nissan Motor beginnt eine weitere Runde im Streit mit dem früheren Spitzenmanager Carlos Ghosn. Das Unternehmen will Entschädigung für Vergünstigungen, die Ghosn sich angeblich widerrechtlich genehmigt haben soll.
Der flüchtige Ex-Nissan-Chef beschuldigt die Justiz. Versprochene Beweise liefert er nicht.
In aller Bescheidenheit ist der Nissan X-Trail ein veritables Familien-SUV. Er bietet viel Platz und verbraucht als Diesel relativ wenig. Nur wer den Dieselmotor bestellt, kann auch Allradantrieb haben.
In Japan versauern – oder fliehen: In seinem ersten öffentlichen Auftritt gibt sich der ehemalige Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn energisch. Und klagt an. Ganz sicher kann er sich im Libanon indes nicht fühlen.
Ex-Nissan-Chef Carlos Ghosn hat sich erstmals seit seiner spektakulären Flucht aus Japan öffentlich geäußert. Er wolle seine "Ehre wieder herstellen", sagte Ghosn in der libanesischen Hauptstadt Beirut.
Zum ersten Mal seit seiner Flucht tritt der ehemalige Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn vor die Öffentlichkeit. Wieder spricht er von einer Verschwörung.
In Washington herrscht sechs Tage nach der Tötung Soleimanis weiterhin Chaos – vor allem seit Iran seine Drohungen wahr gemacht hat und in Beirut spricht der ehemalige Nissan-Chef Ghosn über seine Flucht aus Japan. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Die japanische Staatsanwaltschaft geht gegen die Ehefrau des flüchtigen Automanagers Carlos Ghosn vor. Sie soll fälschlicherweise verneint haben, einen in die Vorwürfe gegen ihren Mann verwickelten Bekannten zu kennen.
In einer schwarzen Kiste soll der frühere Auto-Manager Carlos Ghosn in den Libanon geflohen sein. Dabei hatte er offenbar Hilfe von zwei amerikanischen Sicherheitskräften.
Carlos Ghosn brachte Autokonzerne auf Vordermann und feierte Partys wie ein Sonnenkönig. Jetzt flieht er vor der japanischen Polizei – und zwar filmreif.
Carlos Ghosn war Chef der Auto-Allianz von Renault, Nissan und Mitsubishi. Seine Flucht aus Japan in den Libanon gilt als spektakulär. Eine zentrale Rolle wird dabei seiner Ehefrau Carole Ghosn zugeschrieben.
Die Flucht des wegen Finanzvergehen angeklagten ehemaligen Nissan-Chefs ist auf den ersten Blick eine Blamage für Japans Regierung und Justiz - doch sie könnte ihr auch zum Vorteil gereichen.
Dem geschassten früheren Chef der Renault-Nissan-Allianz, Carlos Ghosn, drohen in Japan bis zu 15 Jahre Gefängnis. Eben noch unter Kaution in Tokio, meldet sich Ghosn nun aus dem Libanon. Er habe sich von „Ungerechtigkeit und politischer Verfolgung“ befreit.
Dem ehemaligen Chef der Auto-Allianz von Renault, Nissan und Misubishi war die Ausreise aus Japan verboten gewesen, weil ihm unter anderem Untreue vorgeworfen wird.
Der ehemalige Chef von Renault, Nissan und Mitsubishi, Carlos Ghosn, wird unter anderem wegen Veruntreuung in Tokio angeklagt. Nun ist er in Beirut aufgetaucht. Er fühle sich in Japan politisch verfolgt.
Nissan bietet sein Elektroauto jetzt auch mit größerer Batterie und 217 PS an. Das wirkt. Aber die unnötig lange Ladezeit und der Komfort enttäuschen.
Nissan bietet sein Elektroauto jetzt auch mit größerer Batterie und 217 PS an. Das wirkt. Aber die unnötig lange Ladezeit und der Komfort enttäuschen.
Der ehemalige Chef von Renault, Nissan und Mitsubishi Carlos Ghosn wird unter anderem wegen Veruntreuung in Tokio angeklagt. Seine Verteidigung fordert nun die Einstellung des Verfahrens - und wittert eine Verschwörung.
„Die Brutalität und die völlig unerwartete Natur des Geschehens sind erschütternd“: Thierry Bolloré reagiert geschockt auf seine Absetzung als Renault-Chef. Als treibende Kraft dahinter wird Präsident Jean-Dominique Senard vermutet.
Vom anhaltenden Sog zum SUV profitiert der jüngst leicht renovierte Renault Kadjar. Wenn er mit sensiblem Gasfuß gefahren wird, bedankt er sich.
Der früher mächtige Automanager Carlos Ghosn und Nissan Motor zahlen 16 Million Dollar, um in Amerika Vorwürfe des Wertpapierbetrugs beizulegen. Der Bericht der Aufsichtsbehörde zeigt pikante Details der gegen Ghosn auch in Japan erhobenen Vorwürfe.
Nissan trennt sich schneller als erwartet vom Chef Hiroto Saikawa. Der scheidende Boss wirft seinem geschassten Vorgänger Carlos Ghosn einen emotionalen Abschiedsgruß hinterher.
Der Chef von Nissan Motor, Hiroto Saikawa, hat nach japanischen Medienberichten seine Bereitschaft zum Rücktritt erklärt. Am Montag tagt in Yokohama der Verwaltungsrat. Dabei geht es auch um eine Nachfolgeregelung.
Jetzt gerät auch Nissan-Chef Hiroto Saikawa wegen üppiger Boni in die Schlagzeilen. Entweder hat er selbst betrogen, oder er war unfähig, zu sehen, was vor sich ging.
Konzernchef Saikawa, der Saubermann in der Carlos-Ghosn-Affäre, gerät nun selbst unter Druck. Der Grund: ein zu üppiger Bonus.
Der Energiekonzern sucht für das kommende Jahr einen Lieferanten für 14.000 „Motivationsfahrzeuge“. Der Elektromobilität in Deutschland würde das einen großen Schub verleihen.
Toyota Motor hat im ersten Halbjahr so viele Autos verkauft wie noch nie. Doch für die Marktführerschaft reicht es nicht: Volkswagen bleibt vorne. Dabei hat Toyota inzwischen eigentlich andere Ziele.
Bei Japans zweitgrößtem Autobauer hinterlässt die schwächelnde Konjunktur tiefe Bremsspuren. Das Unternehmen will daher noch mehr Personal abbauen als erwartet, was vor allem Werke außerhalb Japans trifft.
Böses Erwachen bei Daimler: Nach einer Serie von Rekordmeldungen schlagen die Folgen des Dieselskandals auf Mercedes durch – und münden in einen Milliardenverlust.