In Ruhe gereift
Der Nissan Qashqai tankt Benzin und fährt elektrisch, jene Technologie läuft seit Jahren unter dem Namen E-Power. Nun bekommt das Modell eine Frischzellenkur, die spürbar ist.
Mehrere Autokonzerne sollen über Jahre bei den Stickstoff-Emissionstests geschummelt haben. In Großbritannien drohen unter anderem Mercedes Schadenersatzzahlungen in Milliardenhöhe. Nun entscheidet der High Court.
Der Nissan Qashqai tankt Benzin und fährt elektrisch, jene Technologie läuft seit Jahren unter dem Namen E-Power. Nun bekommt das Modell eine Frischzellenkur, die spürbar ist.
Allein Toyota beziffert die Kosten der neuen US-Zölle auf acht Milliarden Euro. Für Nissan verschärft die Zusatzlast die Existenzkrise.
Französische Gene, japanische Attitüde. So lässt sich das Wesen des neuen Nissan Micra beschreiben. Wie ähnlich er dem Renault 5 ist und was er anders macht, haben wir herausgefahren.
Nissan legt seinen leicht exaltierten Strompionier frisch auf. Er bekommt adäquate Lademöglichkeiten und behält sein mutiges Design. Aber nach hinten sehen kann der Fahrer nichts.
Nissan legt seinen leicht exaltierten Strompionier frisch auf. Er bekommt adäquate Lademöglichkeiten und behält sein mutiges Design. Aber nach hinten sehen kann der Fahrer nichts.
Das britische Start-up Wayve gilt als Hoffnungsträger für einen europäischen Champion im autonomen Fahren. Vor allem, weil Wayve-CEO Alex Kendall früh auf Künstliche Intelligenz gesetzt hat.
Vom knuffigen Klassiker zum modernen Stromer: Nissan bringt Ende des Jahres die neue Generation des Micra auf den Markt. Was diese kann, zeigt eine erste Sitzprobe.
Der neue Nissan-Chef verschärft den Sparkurs und will fast die Hälfte aller Werke weltweit schließen. Es gehe ums Überleben.
Der Kostendruck am Automarkt zwingt zu neuen Ideen: Nun will offenbar erstmals ein großer japanischer Hersteller seine Fahrzeuge von einem Auftragsfertiger bauen lassen.
Mit einer Fusion wollten die beiden japanischen Autohersteller Honda und Nissan ihren technischen Rückstand aufholen. Doch nun scheinen die Pläne zu scheitern.
Der Markt tue sich schwer, eine Richtung zu finden, da ausländische Investoren über die Feiertage abwesend seien. Der Autobauer Nissan legt indes um 8,6 Prozent zu.
Schon länger gab es Gerüchte, jetzt steht fest: Die beiden Unternehmen wollen den drittgrößten Autohersteller der Welt schmieden. Honda kündigte außerdem ein großes Aktienrückkaufprogramm an.
An den Börsen in Asien stehen Chinas wirtschaftliche Herausforderungen und die Fusionsgespräche der beiden japanischen Autoriesen im Fokus.
Im Wettbewerb mit BYD, Tesla und Co. wollen Honda und Nissan den drittgrößten Autokonzern der Welt schaffen. Das hätte einige Vorteile.
Der harte Wettbewerb in China und den USA hat vor allem Nissan zuletzt hart getroffen. Nun könnte der Konzern unter ein Dach mit zwei anderen japanischen Autokonzernen schlüpfen – und den drittgrößten Autobauer der Welt bilden.
Wenn Rettungssanitäter untätig sind, ist das ein gutes Zeichen: Es bedeutet weniger verwundete Soldaten. Aber der Tod unserer Freundin Kris in der Nähe von Charkiw zeigt, dass es in diesem Krieg nirgendwo Sicherheit gibt.
Wer an teure Autos denkt, dem kommen selten französische Marken in den Sinn. Bei DS aber bleibt man überzeugt, mit Komfort und Eleganz made in France punkten zu können.
Camping kennt nach wie vor keine Krise. Besonders kleinere Wohnmobile, oft Camper genannt, sind gefragt. Als Konkurrent zum VW Bus California versucht sich jetzt der Nissan Seaside, ausgebaut von Dethleffs.
Nach dem spektakulären Fall von Carlos Ghosn hatte Makoto Uchida den japanischen Autokonzern wieder in die Spur gesetzt. Doch nun schwächelt der Konzern – und ist zum Ziel von Aktivisten geworden.
22 Prozent Marktanteil für Elektroautos müssen die Hersteller erreichen, sonst drohen hohe Strafen. Doch die Verkäufe laufen schleppend. Verkehrsministerin Haigh will aber an den Quoten festhalten.
Nissan vertreibt von nun an in Deutschland das elektrische Mikromobil Silence S04 des spanischen Konzerns Acciona. Das Besondere sind Wechselakkus, doch die Preise sind happig.
Mit einem umfangreichen Stellenabbau reagiert der japanische Autokonzern Nissan auf die schwächelnde Nachfrage in China und anderswo. Von dem Gewinnziel zum Jahresstart bleibt nur noch ein Bruchteil übrig.
Bei VW & Co. ist an der Börse derzeit wenig zu holen. Bieten Tesla oder Toyota Alternativen für Anleger?
Seit Monaten brennen in der Ukraine auch jenseits der Front Militärfahrzeuge. Die Spur führt nach Russland, wo Staatsdiener Ukrainer zu Sabotage anstiften. Das Ziel: Chaos.
Der chinesische Markt macht auch Japans und Koreas Autoriesen zu schaffen. Doch anders als VW und Stellantis kommen sie damit deutlich besser zurecht. Woran liegt das?
Der Nissan Juke ist nun auch schon wieder 15 Jahre auf dem Markt. Ganz so krude wie am Start sieht er nicht mehr aus – aber er bleibt ein ungewöhnliches Auto, das auf seine Weise überzeugen kann.
Ollie war noch längst nicht mit dem Medizinstudium fertig, als er an die Kriegsfront in der Ukraine kam. Dann lernte er im Blitztempo. Der Drohnenkrieg ist so heftig, dass Ärzte dringend gebraucht werden.
Die Europäische Union geht mit Strafzöllen gegen E-Autos aus China vor. Gab es so was nicht schon einmal? Jahrzehntelang hemmten die Europäer die Autoeinfuhr aus Japan. Das schadet den Verbrauchern noch heute.
Nicht nur Elon Musk lenkt mehrere Firmen gleichzeitig. Warum tun Unternehmer sich und ihren Aktionären das an – oder kann es sogar funktionieren? Eine Studie hat nach Antworten gesucht.
Im März hatten Nissan und Honda mitgeteilt, sie zögen die Bildung einer strategischen Partnerschaft zur Entwicklung von Elektrofahrzeugen in Erwägung. Ein dritter Hersteller möchte mit ihnen Software entwickeln.
Japans Autohersteller könnten ihre Kräfte weiter bündeln. Kommt es dazu, wollen die drei Unternehmen unter anderem auf einem wichtigen Zukunftsfeld kooperieren.
Eine veraltete Modellpalette und der harte Wettbewerb in China haben dem japanischen Autokonzern fast einen Verlust beschert. Anleger an der Börse reagieren schockiert.
Eine veraltete Modellpalette und der harte Wettbewerb in China haben dem japanischen Autokonzern fast einen Verlust beschert. Anleger an der Börse reagieren schockiert.
Mit Milliardeninvestitionen und ungewohnten Allianzen wollen japanische Autokonzerne sich für die Zukunft fit machen. Der Staat unterstützt.
Toyota, Nissan und Honda wollen bei der Entwicklung neuer Technologien enger zusammenarbeiten, um gegen die vielen neuen Wettbewerber zu bestehen. Der Staat unterstützt sie dabei.
Mit dem chinesischen Staatskonzern Chery investiert das nächste Unternehmen aus der Volksrepublik in Europa. Spanien feiert das als großen Erfolg – während das Saarland leer ausgeht.