Chinas Auto-Offensive in Europa
Mit dem chinesischen Staatskonzern Chery investiert das nächste Unternehmen aus der Volksrepublik in Europa. Spanien feiert das als großen Erfolg – während das Saarland leer ausgeht.
Mit dem chinesischen Staatskonzern Chery investiert das nächste Unternehmen aus der Volksrepublik in Europa. Spanien feiert das als großen Erfolg – während das Saarland leer ausgeht.
Vor allem in China hat sich Nissan zuletzt schwergetan. Nun will der Chef mit einer Armada neuer Modelle die Verkäufe kräftig steigern.
Chinas Elektroauto-Hersteller bringen die etablierten Autokonzerne in Bedrängnis. Honda und Nissan wollen nun offenbar ihre Kräfte bündeln.
Nach dem Rekordtief hat die englische Fahrzeugproduktion 2023 wieder die Millionenmarke überschritten. Doch beim Umstieg auf Elektro zögern viele Privatleute.
Mit seinem Radikalumbau ist der Renault-Chef Luca De Meo noch lange nicht am Ziel. Doch die Investoren bleiben zögerlich. Sie soll nun auch die Elektroversion eines alten Verkaufsschlagers überzeugen.
Für 3000 Euro Aufpreis wird der rein elektrische Nissan Ariya mit einem zweiten Motor an der Hinterachse bestückt und somit zum 4x4-Fahrzeug.
Selbstfahrende Wohnzimmer und treppensteigende Rollstühle – auf der Japan Mobility Show ist viel Vision und wenig Wirklichkeit zu sehen. Für die deutschen Branchenvertreter werden die Messe und das Land wieder interessanter.
Mitsubishi steigt bei Ampere ein und aus China aus.
Das Infotainment im Nissan X-Trail mit reichhaltiger Ausstattung und Onlinediensten unterstützt sogar Alexa von Amazon
Elena Fischers für den Deutschen Buchpreis nominierter Roman „Paradise Garden“ ist ein ebenso bewegendes wie witziges Familiendrama.
Der größte Autohersteller der Welt kann seinen Quartalsgewinn fast verdoppeln. Auf dem größten Automarkt der Welt vollziehen die Japaner nun dennoch einen Strategieschwenk.
Luca De Meo kommt mit dem Umbau von Renault nicht so voran wie erhofft – was auch an den Japanern liegt. Nun geht die Partnersuche weiter.
Seine Flucht in einer Kiste ist legendär. Aus dem Exil heraus versucht der einstige Star der Autoindustrie nun, seinen Ruf zu reparieren und fordert eine Milliarde Dollar von Nissan.
Die Marge soll dieses Jahr höher liegen als erwartet. Doch der Konzernumbau verzögert sich.
Wer auffallen will, kann in knallfarbene Sportwagen investieren. Oder in ein kleines SUV. Die Hybridvariante des Nissan Juke nutzt drei Motoren und überrascht auch sonst.
Das Ringen um die Neuausrichtung der Zusammenarbeit mit dem französischen Partner-Konzern Renault wird mit harten Bandagen geführt. So soll der Nissan-Vorstandsvorsitzende seinen Stellvertreter ausspioniert haben.
Im Jahr 2018 war Ghosn selbst in Tokio angeklagt worden, dann floh er in den Libanon: Nun will der ehemalige Nissan-Chef seinerseits den Autokonzern verklagen. Er wirft Nissan unter anderem Rufschädigung vor.
Infotainment und Ladeplanung im elektrisch fahrenden Nissan Ariya: Ein gutes Bordsystem, dem jedoch ein wichtiges Detail fehlt.
Die Basismotorisierung im Nissan X-Trail ist ein 1,5-Liter-Mildhybrid-Motor. Er darf aber mehr ziehen und ist etwas schneller als die aufwendigen E-Power-Varianten.
Der Nissan Qashqai E-Power fährt rein elektrisch, hat aber keinen Ladestecker, sondern erzeugt seinen Strom mit einem technisch anspruchsvollen Benzinmotor selbst. Das hat einige Vorzüge und einen Nachteil.
Vor vierzig Jahren erzitterten die USA vor der japanischen Industriepolitik und der gelben Gefahr. Die Furcht erwies sich als unbegründet.
Die Hauptangeklagte im Raserprozess in Hannover galt unter Kollegen schon vorher als „Bleifuß“. Sie selbst hält ihren Fahrstil für angemessen. Bei dem durch sie verursachten Unfall kamen zwei Kinder ums Leben.
Nissan will 2026 nur noch Elektroautos in Europa verkaufen. Der ehemalige Vorreiter beschleunigt die Elektrifizierung seines Angebots.
Zwei Autos rasen mit 180 Stundenkilometern nebeneinander über eine Landstraße. In einem entgegenkommenden Familienvan sterben bei dem darauffolgenden Unfall zwei Kinder. War es Mord?
Deutsche Firmen sind weiter in Russland – machen aber oft keine Geschäfte mehr. Die russische Regierung tut inzwischen alles, um einen Rückzug ausländischer Unternehmen zu verhindern.
Das Blatt wendet sich für Toyota. Zuletzt waren die positiven Effekte des schwächeren Yen groß genug, um höhere Materialkosten mehr als auszugleichen.
Renault, Nissan und Mitsubishi bleiben Partner und eng miteinander verbunden – aber anders als bislang. Jeder soll künftig seine eigenen Projekte verfolgen können.
Vier Jahre nach dem Sturz von Carlos Ghosn setzen die Autokonzerne Renault und Nissan auf Normalität in der Zusammenarbeit. Doch die Flexibilität wirkt wie eine Scheidung auf Abruf.
Nun steht fest: Renault und Nissan bauen auch in Zukunft gemeinsam Autos. Streitpunkte konnten ausgeräumt werden.
Die T-Klasse von Mercedes-Benz ist im Grunde ein Renault Kangoo, der mit einigen Zutaten veredelt wurde. Das Reisen im Kompaktvan mit dem Stern hat seinen Preis.
Nissan und Renault hätten sich im Patentstreit geeinigt, berichtet die Zeitung Nikkei. Damit wird eine Neustrukturierung der Partnerschaft wahrscheinlicher.
Der Nissan Ariya sieht futuristisch aus und glänzt mit ein paar ungewöhnlichen Details. Zum heftigen Preis gibt es ansonsten ein völlig normales Elektroauto.
Auf dem Weg in die Wüste tut sich Erstaunliches, während man Bauruinen an sich vorbeiziehen sieht. Jede Anfahrt zum WM-Finalort Lusail führt über eine andere Route.
Eigentlich hätte einem bei dieser WM jeder Weg abgenommen werden sollen. Und trotzdem sind mehr als 2000 Kilometer im Mietwagen zusammengekommen. Wie also fährt es sich auf den Straßen von Qatar?
Im Belgoroder Gebiet in Russland, direkt an der Grenze zur Ukraine, kann man den Krieg im Nachbarland hören und sehen. Er hat Bindungen zerrissen und einige Tote gefordert.
Japanische Autohersteller erhöhen wegen der Yen-Abwertung ihre Gewinnprognosen. Dennoch bewerten sie die Währungsabwertung negativ