Chinesen steigen bei Renault ein
Renault plant die tiefgreifendste Strukturreform in seiner Geschichte. Der Konzern soll in fünf Einzelteile zerlegt werden – und will ausgerechnet mit dem chinesischen Autobauer Geely Verbrennerfahrzeuge bauen.
Renault plant die tiefgreifendste Strukturreform in seiner Geschichte. Der Konzern soll in fünf Einzelteile zerlegt werden – und will ausgerechnet mit dem chinesischen Autobauer Geely Verbrennerfahrzeuge bauen.
Die Elektrifizierung der Autos macht es möglich. Renault könnte seinen Anteil an Nissan drastisch reduzieren und jahrelangen Unmut in Yokohama ausräumen.
Im neuen SUV X-Trail kommt ein ungewöhnliches Motorensystem zum Einsatz: Ein Benziner fungiert als Generator, ein Elektromotor treibt die Räder an.
Verkauf der Geschäfte an Moskau. Der Preis: ein Rubel!
Der zweitgrößte japanische Automobilhersteller zieht sich vollständig aus Russland zurück. Die Entscheidung wird Nissan eigenen Angaben zufolge fast 700 Millionen Dollar kosten.
Neujustierung der Zusammenarbeit und der Kapitalbeteiligungen auf dem Prüfstand
Wer sieben Sitze sucht und abseitigen Wegen nicht abgeneigt ist, greift vielleicht zum X-Trail. Nissan meint, einen besseren Familienfreund gebe es eigentlich nicht. Nun in vierter Generation.
Erst Mercedes, jetzt könnte Renault folgen: Der Autokonzern Geely aus China setzt auf das Verbrenner-Geschäft, das Europas Hersteller nicht mehr interessiert – und glaubt an die E-Fuels.
Nissan bietet sein kleines SUV Juke von September an auch mit einem Hybridsystem an. Erste Probefahrten zeigten ein gutes Zusammenspiel der Systeme, angefahren wird immer elektrisch, später schaltet sich der Verbrenner zu.
Nach dem Rauswurf von Carlos Ghosn setzte Nissan auf Klasse statt Masse. Jetzt scheint sich das auszuzahlen.
Hochdachkombis sind vor allem bei Familien beliebt. Die Kooperation von Mercedes mit Renault-Nissan stellt dem Marktführer VW Caddy gleich drei Modelle entgegen: den Renault Kangoo, den Mercedes Citan und eben den Nissan Townstar.
Konzern verkauft so wenig neue Autos wie zuletzt vor 13 Jahren – früherer Manager auch in Frankreich gesucht
Nach weniger als einem Jahr degradiert der Nidec-Gründer Nagamori seinen Nachfolger und übernimmt wieder die Führung.
VW hat den Bulli, Mercedes die V-Klasse – und Audi? Bislang haben sich die Bayern der Raumfahrt versagt. Doch mit Blick auf China & Co. proben sie einen Kurswechsel und geben mit der Urban Sphere-Studie eine neue Richtung vor.
Seit 2010 verkauft Nissan den elektrischen Leaf und war damit Vorreiter im Markt. Nach langer Pause soll jetzt dem Elektroauto wieder mehr Raum gegeben werden. Noch dieses Jahr kommen der Ariya und der Lieferwagen Townstar.
Japan weiß, wie man internationale Manager abschreckt. Wer das nicht glaubt, schaue auf das Urteil gegen den Nissan-Direktor Greg Kelly
Der Skandal um Carlos Ghosn findet ein juristisches Ende. Nissan und der Amerikaner Greg Kelly werden verurteilt. Der flüchtige Ghosn schaut aus dem Libanon zu.
Der Skandal um den früheren Automanager Carlos Ghosn in Japan findet ein vorläufiges juristisches Ende. Nissan und der Amerikaner Greg Kelly werden verurteilt. Der geflohene Ghosn schaut aus dem Libanon zu.
Der japanisch-italienische Autozulieferer Marelli Holdings arbeitet mit japanischen Banken an einer möglichen Umstrukturierung der Schulden.
Mitsubishi-Deutschland-Geschäftsführer Werner Frey kann mit einem jährlichen Absatz von 40 000 Einheiten gut leben, wenn auch einst mehr als das Doppelte verkauft werden konnte. Die Allianz mit Renault und Nissan bringe die benötigten neue Modelle für Mitsubishi.
Der Qashqai ist das Zugpferd im Stall von Nissan. Seine große Stärke war schon immer das Fehlen ernster Schwächen, und es gibt viel Auto zum günstigen Preis. Das gilt auch für die dritte Generation.
Der japanische Autohersteller war Pionier der elektrifizierten Massenfahrzeuge. Jetzt will Nissan zurück an die Spitze.
Der On-Demand-Shuttleservice „Emil“ in Taunusstein funktioniert reibungslos. Momentan sind fünf Busse unterwegs, es sollen aber bald mehr werden. Weitere Städte planen ähnliche Angebote.
Am Jahresende 2019 war einer der mächtigsten Automobil-Manager der Welt in einer Kiste aus Japan geflohen. Carlos Ghosn soll Einkommen verschleiert und sich bereichert haben. Jetzt gibt es ein erstes Urteil zur spektakulären Flucht.
Der Nissan Qashqai ist für das Wohl und Wehe der Marke unheimlich wichtig. Es startet die dritte Generation, die ohne Diesel auskommen muss.
Pakete, Pizza oder Pillen kommen künftig elektrisch. Das hilft der belasteten Stadtluft. Weil kurze Strecken gut planbar sind, wählen immer mehr Lieferdienste Elektroautos.
Der einstige Autoboss muss unrechtmäßig erhaltene Vergütung an die Nissan-Mitsubishi zurückzahlen. So hat es ein Gericht entschieden.
Zum 50. Geburtstag macht Italdesign aus dem Nissan GT-R einen exklusiven Extremisten – in jeder Hinsicht. Mindestens 1,2 Millionen Euro sind anzulegen.
Was wäre Nissan ohne den Qashqai? Seit dem Debüt 2007 sind mehr als drei Millionen Einheiten gebaut worden. Im Sommer startet die neue Generation – ohne Dieselvariante.
Vor mehr als zehn Jahren untermauerten die Autobauer ihre Partnerschaft mit gegenseitigen Aktienanteilen. Jetzt will Renault die Papiere an Investoren weiterreichen. An der Kooperation ändere das aber nichts, hieß es.
Ende 2019 hat sich der frühere Automanager Carlos Ghosn auf spektakuläre Weise der japanischen Justiz entzogen. Zwei seiner mutmaßlichen Fluchthelfer sitzen nun in Haft.
Japans Nummer eins, Toyota, schlägt sich in der Pandemie besser als Europas Nummer eins, Volkswagen. Mit 9,5 Millionen verkauften Autos rückt Toyota zum ersten Mal seit 2015 wieder an die Spitze der globalen Autohersteller.
Renault will mit zwei neuen E-Modellen an seine früheren Erfolge anknüpfen. Derweil plant Foxconn, mit seinen Bauteilen bald schon in jedem zehnten Elektroauto vertreten zu sein.
Nicht nur für Kleinwagen oder Limousinen: Rein elektrische Antriebe gibt es längst auch für leichte Nutzfahrzeuge. So fährt der Sprinter mit Strom, aber auch der neue Opel Vivaro.
Greg Kelly beteuert seine Unschuld. Die frühere rechte Hand des Ex-Nissan-Chefs Ghosn muss sich vor Gericht verantworten.
Die Abneigung der Japaner gegen hohe Gehälter hat zum Sturz des Automanagers Carlos Ghosn geführt. Nun soll kommende Woche der Prozess gegen den ehemaligen Nissan-Manager beginnen.