Der Mann mit der Rakete
Tesla-Chef Elon Musk ist ein Weltstar, seine Elektroautos das Spielzeug der Reichen und Schönen. Bloß hat er damit noch keinen Cent verdient.
Tesla-Chef Elon Musk ist ein Weltstar, seine Elektroautos das Spielzeug der Reichen und Schönen. Bloß hat er damit noch keinen Cent verdient.
Es wird wohl Subventionen für Elektroautos geben. Dann müssen die Steuerzahler bluten, auch wenn sie die Elektroautos gar nicht wollen.
Der Dieselmotor schwächelt. Aber die Autos sollen immer weniger CO2 ausstoßen. Deshalb fordern immer mehr Unternehmer und Politiker Subventionen für Elektroautos.
VW-Chef Müller hält die Kosten für die Nachrüstung der vom Abgasskandal betroffenen Autos für „überschaubar“. Und noch mehr.
Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker werden heute überall gebraucht. Welche Jobs für MINTler gibt es in den produzierenden Unternehmen? Wir stellen fünf Branchen vor.
Auf der IAA sind nicht nur die neuesten Autos zu sehen. Das Rahmenprogramm ist bunt wie immer. DDR-Krankenwagen, Buckelpiste für Geländewagen und Legoland-Fahrschule für Kinder locken.
Die deutsche Autoindustrie muss sich nicht vor Google und Apple fürchten. Cheflobbyist Matthias Wissmann hält auch Partnerschaften für denkbar – aber nur auf Augenhöhe.
Im Mittelpunkt der IAA, die in der nächsten Woche beginnt, steht etwas, das es noch gar nicht gibt: das fahrerlose Auto für den Alltag. Echte Fahrzeuge sind in den Frankfurter Messehallen aber auch zu sehen.
Energiewende? In Bayern und Baden-Württemberg jedenfalls nicht. Windkraft ist unbeliebt, Geothermie und Wasserkraft ebenfalls, und jetzt steckt auch noch die Solarbranche in der Krise. Was ist da eigentlich los?
Aldi spendiert Kunden schon heute eine Ladung Strom fürs E-Mobil, es gibt bereits etliche alltagstaugliche Modelle. Aber noch tut sich die E-Mobilität auch in Hessen schwer.
Singapur in Asien ist klein, aber hoch entwickelt. Bei einem Besuch in dem Stadtstaat wirbt Ministerpräsident Bouffier für E-Autos - die sich in der Heimat viel schlechter als gewünscht verkaufen.
Steckdosenautos sind Exoten hierzulande - dabei könnten sie viel mehr sein. Ausgerechnet die reiche Autoindustrie will nun Subventionen für die E-Mobilität. Dabei mangelt es an einer anderen Stelle.
Der VW Golf ist alles: der Meistverkaufte, der Vielseitigste, der Innovativste. Egal ob Diesel, Benzin, Gas oder Strom – er kommt mit allem zurecht. Jetzt auch mit Benzin und Strom. Nur ist diese Lösung die teuerste.
In Berlin diskutiert die Bundesregierung in einem Fachdialog über Nanotechnologie bei Lebensmitteln, in Stuttgart will das Landgericht über die Rechtmäßigkeit der Rabattaktion des Buchungsdienstes My Taxi entscheiden und in Paris startet die Internationale Luftfahrtmesse in Le Bourget.
Für die Energiewirtschaft ist das Thema Elektromobilität aus mehreren Gesichtspunkten spannend und wichtig.
Nur mit Strom Auto zu fahren ist eigentlich in Mode. Doch die Infrastruktur fehlt. Es gibt noch viel zu wenige Ladestationen für die Batterien der E-Autos.
Wie leistungsfähig ist ein Lastenfahrrad? Das fragte sich Katharina Müller-Güldemeister und versuchte, einen 1,40 Meter großen Kühlschrank zu transportieren. Das Verbraucherthema.
Experten bezweifeln, dass sich teure Elektro- und Hybridautos angesichts des niedrigen Rohölpreises rasch durchsetzen werden. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt: Ökoautos verkaufen sich gut, wenn sie mehr bieten als niedrigen Verbrauch.
Die Bundesregierung will mit Hilfe Anreize für Elektroautos schaffen. Busspuren sollen freigegeben, Parkplätze für Stromer reserviert werden. Der Autoindustrie reicht das nicht aus.
Frankfurt will Vorreiter in der Elektromobilität werden. Bisher ist es beim Wunsch geblieben. Jetzt erhalten die Ämter Zuschüsse für Elektroautos.
Auf der IAA in Frankfurt feierte man den Elektro-BMW i3 als wegweisend. Bei manchem Händler, der den Wagen anbieten darf, hat Enttäuschung die Euphorie verdrängt.
Eine Million Elektroautos bis 2020? Das lässt sich wohl nur mit Subventionen erreichen. Die Nationale Plattform Elektromobilität schlägt vor, gewerbliche Käufer zu unterstützen.
Das Auftanken eines Elektroautos dauert Stunden. Und das Bezahlen der Stromrechnung ist komplex. Mit einem neuen Verfahren soll sich beides ändern.
Heute stellen fast alle namhaften Autohersteller rein stromgetriebene Fahrzeuge her. Das Angebot reicht vom Kleintransporter bis zur Limousine. In Firmenflotten spielen sie dennoch – nach wie vor – eine untergeordnete Rolle.
Verdammt noch mal, es muss doch was werden mit dem Elektroauto! Bis jetzt bleibt das E-Auto aber ein Spielzeug für Reiche, solange es nicht billiger und alltagstauglicher wird.
Elektroautos sollen ab Februar Privilegien im Straßenverkehr bekommen. Die Regierung legt dafür jetzt einen Gesetzentwurf vor. Es geht um reservierte Parkplätze und die Nutzung der Busspur.
Peking findet, dass es zu wenige Elektroautos in China gibt. Deswegen sollen die Behörden der Staatswirtschaft nun entsprechend kaufen und Parkplätze einrichten. Volkswagen & Co. wittern große Chancen.
Nachwuchskräfte mit Studienabschluss und ersten Erfahrungen im Berufsleben haben heute beste Chancen. Keine Generation zuvor wurde von der Wirtschaft so umworben. Es ist der Trumpf der Demografie in einem Land, dem allmählich die Fachkräfte ausgehen. Aktuell fehlen deutschen Unternehmen rund 110.600 Arbeitskräfte aus den sogenannten MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.
Die Bundesregierung setzt auf Biegen und Brechen auf E-Mobilität. Dafür begünstigt der Verkehrsminister abgasfreie Fahrzeuge mit Sonderrechten: Zum Beispiel dürfen sie die Bus-Spur nehmen
Statt im Labor und in der Werkstatt verbringen Ingenieure immer mehr Zeit am Computer. Warum Software aus Indien die Ingenieure trotzdem nicht ersetzen kann.
Denk ich ans E-Auto in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht. Jetzt haben deutsche Industrieherren doch einen Pudel gefunden, auf den sie einschlagen können.
Die E-Mobilität auf vier Rädern lahmt, auf zwei oder drei Rädern funktioniert sie umso besser.
Wenn Marktführer VW ein Elektroauto auf den Markt bringt, hat das besonderes Gewicht. Der kleine e-up! enttäuscht mit hohem Preis und zu geringer Reichweite.
Die Einführung alternativer Antriebe in der Volksrepublik kommt nicht voran. Deshalb ändert die Regierung ihre Förderpolitik. Bis das greift, setzen die chinesischen Elektroauto-Hersteller BYD und Geely auf den Taximarkt in England.
Ist der elektrisierte BMW i3 nun ein Erfolgsprodukt oder ein PR-Erfolg? Die Konkurrenz meint, der veröffentlichte Erfolg sei teuer bezahlt mit Fabrik und eigenem Band und neuen Zutaten und so.