Benzinpreis rauf, Strompreis runter?
Lobbyisten überbieten sich mit Vorschlägen für eine neue Finanzierung des Ökostromausbaus. Die Energieagentur Dena hat drei Modelle durchrechnen lassen.
Lobbyisten überbieten sich mit Vorschlägen für eine neue Finanzierung des Ökostromausbaus. Die Energieagentur Dena hat drei Modelle durchrechnen lassen.
Der Volkswagen-Konzern will bis zum Jahr 2022 mehr als 34 Milliarden Euro in die Entwicklung von E-Autos, ins autonome Fahren und in die Digitalisierung stecken. Ein deutscher Standort profitiert davon besonders.
Der größte Autohersteller der Welt steckt mehr Geld in sein Werk in Zwickau: Das soll der Standort der Elektromobilität werden. Was dann mit Golf und Passat geschieht, scheint auch schon klar.
Baden-Württembergs Ministerpräsident plant, im kommenden Jahr vollständig von einem Hybridwagen auf ein Elektroauto umsteigen. Er wäre damit der erste deutsche Landeschef, der auf E-Mobilität setzt. Es gibt allerdings ein Problem.
BMW, Daimler, Ford und Volkswagen errichten ein Netz von Schnellladesäulen. Es ist ein Anfang, um der Elektromobilität endlich zum Durchbruch zu verhelfen.
Japan setzt wie kein anderes Land auf die Brennstoffzelle. 2020 sollen die Olympischen Spiele in Tokio als Schaufenster für die Technik genutzt werden. Doch der Weg ist noch weit.
Nur wenn flächendeckend Ladesäulen vorhanden sind, wird der Kauf eines Elektroautos attraktiv. Der Branchenverband BDEW hat nun eine Übersicht erstellt.
Die Autobauer haben das Vertrauen in den Dieselantrieb geschwächt. So sehr, dass sich die Käufer langsam, aber zunehmend für Elektroautos interessieren.
Beim Thema E-Mobilität denken wir meist nur an Autos. Aber auch am elektrischen Fliegen wird geforscht. Von wem eigentlich?
Wer auf Elektroautos setzt, muss nicht unbedingt Tesla-Aktien kaufen. Man kann jetzt auch in Aktien des deutschen Batterieherstellers Voltabox investieren.
Die Autokonzerne General Motors und Ford haben eine neue Elektroauto-Offensive angekündigt. Und die jüngsten Absatzzahlen zeigen, dass bei Tesla nicht alles rund läuft.
Der Diesel hat ausgedient, zumindest zum Teil: Der Bonner Post-Konzern liefert künftig in 25 Frankfurter Bezirken Päckchen mit Elektrofahrzeugen aus.
Vorn kommt der Fußball hinein und hinten der Akku: Mit dem Cabriolet von Radio Flyer macht Elektromobilität Spaß. Doch wer zu viel wiegt, darf leider nicht mehr mitfahren.
Das E-Auto steht derzeit im Zentrum der Aufmerksamkeit. Der Zulieferer Voltabox braucht mehr Eigenkapital fürs Wachstum und will die Gunst der Stunde für einen Börsengang nutzen.
Eine „schlimmere Verkehrspolitik“ als unter Alexander Dobrindt könne man sich nicht vorstellen, sagt der Chef des Verkehrsclub Deutschland. Und erklärt, worauf es in einer neuen Koalition ankommt.
In der Elektromobilität zeigen andere, wo der Kilowatthammer hängt. Vergessen wir die sündhaft teuren Teslas, das Rennen wird in China entschieden.
Den Diesel-Skandal im Nacken zeigen Autobauer auf der IAA mehr E-Autos als früher. Das Publikum findet das gut. Trotzdem spricht für sie noch einiges gegen den Kauf.
Der Autohersteller BMW wird sein Elektromobil „BMW i Vision Dynamics“ am Stammsitz in München bauen. Noch ist aber nicht klar, wann genau das Auto, das intern „Tesla-Fighter“ genannt wird, in Serie geht.
Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Auf der Me Convention präsentieren sich junge Unternehmen, die das Leben in der Stadt der Zukunft verbessern wollen.
Nach dem Abklingen des Diesel-Skandals haben Daimler, Volkswagen und BMW mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen – und kommen damit aber sehr unterschiedlich klar.
Ein Maschinenbau-Professor mischt die Autobranche auf: Günther Schuh baut E-Autos anders als alle anderen und sagt: Vor allem der Preis ist entscheidend. Wie weit er es damit gebracht hat, wundert ihn selbst.
Volkswagen setzt jetzt auf Elektromobilität. Entwicklungsvorstand Frank Welsch forscht mit seinem Team nicht nur an neuer Technik, sondern sucht auch neue Qualifikationen.
Die deutsche Autoindustrie hat mit ihren Tricksereien viel Kredit verspielt. Das Auto als solches steht plötzlich unter Generalverdacht, der Markt floriert dennoch. Hier sind die Highlights der IAA.
VW drückt beim Elektroauto aufs Tempo: Bis 2025 will der Konzern mehr als 80 neue Modelle anbieten, davon fast 50 reine E-Autos. Dafür investiert Volkswagen kräftig.
Die Länge der Stromausfälle hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast halbiert. Das teilte die Bundesnetzagentur am Montag mit. Doch es gibt einen Haken.
Seit dem Diesel-Skandal sind Maschinenbaustudenten verunsichert. Wie sieht ihre Zukunft aus? Der Maschinenbau-Professor vom KIT in Karlsruhe, Thomas Koch, über Chancen, Risiken und Selbstzerfleischung.
Diesel-Skandal, Fahrverbot, Kartellverdacht – die Autobranche steckt in Schwierigkeiten. Doch zu Weltuntergangsstimmung besteht kein Anlass. Was sagen die Kurse?
Limburger Rathauschef erfährt nächste Woche aus erster Hand von Kanzlerin Merkel Vorschläge der Bundesregierung zu Wegen aus der Diesel-Affäre. Ein Fahrverbot lehnt der Kommunalpolitiker ab - genauso wie die Landesregierung.
Der Abgesang auf den Verbrennungsmotor läuft. Elektroantrieb gilt als die Zukunft. Doch noch ist der Elektroantrieb nicht besser als der Verbrenner – nicht mal für die Umwelt.
Verbrennungsmotoren verbieten, aber 252-PS-Schleuder mieten: Die Grünen-Vorsitzende Simone Peter ist mit einer Flotte E- und Hybridautos auf Wahlkampfreise – und damit im krassen Gegensatz zu Despoten, die sich volksnah gaben.
Der Zulieferer will Marktführer in der Elektromobilität werden. Das könnte klappen, weil er ein ganz neues System im Angebot hat. Alleine mit diesem Bauteil erhofft er sich Milliardenumsätze.
Klimaforscher sind alarmiert. Denn weniger Emissionen allein reichen nicht aus. Der Atmosphäre muss CO2 entzogen werden. Für eine positive Wende fehlt es jedoch an Innovationen.
Elektroautos sind wichtiges Wahlkampfthema, doch nun zeigt sich, wie groß die Probleme noch sind: Das ächzende deutsche Stromnetz ist auf massenhaft E-Autos gar nicht vorbereitet. Und in der EU wird über Ladestationen gestritten.
Winfried Kretschmann verteidigt die moderne Dieseltechnik. Auch gegen seine Partei. Denn er weiß, was für das Autoland Baden-Württemberg auf dem Spiel steht.
Spätestens nach dem Diesel-Skandal soll die neue Lösung „Elektroauto“ heißen. Wie Stadtbewohner das aber laden sollen, das hat sich in Frankfurt noch niemand überlegt. Vor der Haustür schon mal nicht.
Klares Profil, neuer Stil, niederschwelliger Kontakt zum Bürger – und ein konservatives Image: Manuel Hagel war mit 24 Jahren schon Sparkassen-Direktor, mit 29 soll er nun der CDU frischen Schwung geben. Wie soll das gelingen?