Autoverband fordert zweistelligen Milliardenbetrag
Bis zu 20 Milliarden Euro sollen in den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Förderung neuer Technologien gesteckt werden. SPD und IG Metall rufen indes nach Hilfen für Beschäftigte.
Bis zu 20 Milliarden Euro sollen in den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Förderung neuer Technologien gesteckt werden. SPD und IG Metall rufen indes nach Hilfen für Beschäftigte.
VW trotzt dem Abwärtstrend der Autobranche. Der Anteil an Elektrofahrzeugen bleibt allerdings marginal.
In puncto Elektromobilität weltweit die Nummer eins zu werden, ist für Hersteller wie VW durchaus machbar. Doch nicht allein der Antrieb entscheidet, wer in zehn Jahren das Rennen macht.
Frankfurts Plan, Vorreiter in Sachen Elektromobilität zu werden, ist gescheitert. Jetzt soll ein neues Konzept die Wende bringen. Ob der Plan diesmal funktioniert, bleibt spannend.
Um Frankfurts Angebot für E-Fahrzeuge zu stärken und attraktiver zu machen, empfehlen Gutachter unter anderem freies Parken für Elektroautos. Die Anzahl der Ladepunkte soll außerdem versiebenfacht werden.
Von besonderen Badematten bis „Sex Tech“: Auf der Elektronikmesse CES gibt es auch viele Kuriositäten. Hersteller aus den Branchen Gesundheit und E-Mobilität waren besonders aktiv.
Wer ein Elektroauto besitzt, will während der Nachtstunden zu Hause Strom laden können. Dafür muss eine Wallbox her, doch der Markt ist unübersichtlich und das Haus oft nicht vorbereitet.
Das erste rein elektrische Modell soll tunlichst gut ankommen. Volkswagen will seine Besucher in Wolfsburg daher künftig offensiver an die Elektromobilität heranführen.
Verunsicherte Kunden, Zwang zur E-Mobilität: Am Automarkt wird 2020 der Teufel los sein. Die fulminanten Absatzzahlen für 2019 täuschen, sie sind einem Sondereffekt geschuldet.
VW-Aufsichtsratschef Pötsch spricht über die knifflige Lage der Autoindustrie und Geschäfte mit Autokraten. Im Interview prophezeit er: „Für manche Zulieferer könnte es eng werden.“
Der Autokonzern will nun schon bis 2023 eine Million Elektroautos produzieren. Für 2025 hat sich das Unternehmen ebenfalls ein ambitioniertes Ziel gesetzt.
Die Börse hat in diesem Jahr viel Freude gemacht. Unsere Autoren haben sechs Finanzprofis gefragt, ob das so weitergeht. Das sind ihre Einschätzungen.
Deutschlands Südwesten hat sich zum wichtigen Standort für die Brennstoffzelle entwickelt – und forscht an der Alternative zum Batterieantrieb. Doch bis zum alltagstauglichen Wasserstoff-Auto ist es noch ein weiter Weg.
Volkswagen setzt noch stärker auf die Elektromobilität. Die Marke VW steigert die Investitionen um weitere 2 Milliarden Euro. VW-Chef Diess bekräftigt die Ziele.
Die CDU-Kreisverbände aus Darmstadt und dem Landkreis präsentieren ein gemeinsames Verkehrskonzept. Es gleicht einem Masterplan, nur die Finanzierung ist nicht geklärt.
Trotz schwierigem Markt plant der Automobilzulieferer weder Kurzarbeit noch Kündigungen. Dennoch muss ZF Friedrichshafen seine Kapazitäten anpassen.
Autohersteller Karsan hat, was europaweit zunehmend gesucht wird: elektrisch betriebene Kleinbusse. Das Geschäft läuft gut – unter dem Druck von Klima- und Umweltschützern kommt der Markt in Bewegung.
Hildegard Müller führt künftig die Interessenvertretung der wichtigsten deutschen Branche. Beim Automobilverband VDA steht die CDU-Politikerin vor einer schwierigen Aufgabe.
Der Autohersteller wird zum ersten Kunden des CATL-Werks in Erfurt und auch von Samsung kauft BMW künftig Batteriezellen. Das lässt sich der Konzern einiges kosten.
Volkswagen-Chef Diess setzt mit Milliardeninvestitionen darauf, dass sich Elektroautos in den nächsten Monaten am Markt durchsetzen werden. Er warnt vor irrationalen Debatten über Alternativen.
Die beunruhigenden Abschwungsignale in der deutschen Wirtschaft mehren sich schon länger. Heute erfahren wir, ob das Land in einer Rezession steckt. Was sonst noch wichtig wird, steht im Sprinter.
Die erste Versuchsanlage der Welt für klimafreundlichen Treibstoff nimmt ihren Betrieb auf – sogenannte „E-Fuels“ aus Strom und Luft werden hergestellt. Eine Technologie mit Zukunft?
Unter der Leitung von Manager Thomas Ulbrich hat Volkswagen in nur zwei Jahren sein Werk in Zwickau zur Fabrik für Elektroautos umgebaut. Eine Sorge treibt den Elektrovorstand um.
Tesla will in der Nähe von Berlin eine Gigafabrik bauen. Über die Verhandlungen mit Musk sagt Brandenburgs Ministerpräsident: „Ich habe ihn als sehr verlässlichen Menschen kennengelernt.“ In den Niederlanden ist man enttäuscht.
Vor 90 Jahren brachte der Spielwarensteller Meccano den Bauplan eines „Robot“ für seine Metallbaureihe heraus. Das war der erste Spielzeugroboter der Welt.
Gerade einmal 220.000 Elektroautos sind in Deutschland zugelassen, ganz offensichtlich meiden die meisten Kunden die neue Antriebsart. Aber warum brauchen wir die Elektroautos nochmal?
Zehntausende hatten sich in einer Petition gegen eine „Tampon-Tax“ ausgesprochen, nun senkt der Bundestag die Steuer auf weibliche Hygiene-Produkte. Auch andere Produkte sollen künftig Vorteile genießen.
Ein Mittelständler aus dem Allgäu will im Geschäft mit der E-Mobilität mitmischen. Der Batteriespeicherhersteller Sonnen bietet Kunden die Elektrofahrzeuge bekannter Marken zur Miete an.
Die Ergebnisse des Autogipfels werden für den Steuerzahler teuer. Dabei gibt es durchaus andere Wege, um den Elektroautoabsatz zu fördern.
Um die Verkehrswende zu schaffen und ihre Klimaziele zu erreichen, will die Bundesregierung die Elektromobilität endlich richtig in Fahrt bringen. Doch es gibt noch zahlreiche Hürden für Industrie und Politik.
Deutschland soll Elektroautoland werden. Nur, die Kunden ziehen nicht mit. Also will die Politik die Wende mit noch mehr Subventionen erzwingen. Heute Abend folgt des Dramas nächster Akt.
Von Zwickau aus greift VW die Konkurrenz im Geschäft mit der Elektromobilität an – in Sachsen wird von nun an das Elektroauto ID.3 gefertigt. Sogar die Kanzlerin kommt.
Die deutsche Industrie will sich mit dem Vorhaben direkten Zugriff auf den wichtigen Batterie-Rohstoff sichern. Die Entscheidung des bolivianischen Präsidenten kommt überraschend.
Der Südwesten geht beim Ausbau der Ladesäulen mit großen Schritten voran. Baden-Württemberg stellt sein Ladenetz „Safe“ vor, das Fahrern von Elektroautos flächendeckend Ladepunkte anbietet.
Die Bundesregierung berät heute mal wieder über die E-Mobilität. Was das Aufladen der Autos angeht, sind auf jeden Fall noch viele Verbesserungen nötig. Ein Manager erzählt, warum er seinen neuen Hybrid vor allem mit Verbrennungsmotor fährt.